• Cocoto Kart Online – Gelungener Kart-Racer ohne Spielspeicherung

    letztes Jahr, at the start of October Ausführlich gespielt von Lakeshore 20 Kommentare

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    Ein Kart-Racer für 79 Cent? Kann das gut gehen? Glücklicherweise ja! Überraschend, dass ebenfalls ein Online-Modus integriert ist, der im Gegensatz zu Krazy Kart tatsächlich funktioniert. Auch der Umfang kann sich sehen lassen: Zehn Strecken, zwölf Fahrer, vier Schwierigkeitsgrade, 2 Cups und ein Online-Battle-Modus mit noch einmal fünf Strecken versprechen viel, gerade auch für diesen Preis. Wie sieht das aber im Detail aus? Wo kann Cocoto Kart überzeugen und wo scheitert es?

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    Ich fange direkt mit dem Online-Modus an, da Cocoto Kart der erste Kart-Racer ist, der den Online-Modus brauchbar implementiert: Nach Auswahl des Online-Modus und eines Fahrers darf man sich zwischen Multiplayer Race, Battle Mode und Table entscheiden. Letzteres entspricht den Räumen, die man auch von Krazy Kart kennt, und denen man zum Fahren mit den dort Anwesenden beitreten kann. Hinter dem Battle Mode verstecken sich fünf Kurse, bei denen Gegner drei Mal getroffen werden müssen. Und hinter dem Multiplayer Race verbirgt sich die Möglichkeit, die einzelnen Cups gegen andere Spieler zu fahren. Eurocenter geht hierbei glücklicherweise den Weg, den Mario Kart z.B. auf dem Nintendo DS vorgemacht hat: Es werden automatisch Gegner gesucht und zu einer Gruppe mit vier Spielern zusammen geführt. Umständliches Herumgefummel entfällt.

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    Einige Spezialitäten sind ebenfalls dabei: Läuft eine Runde bereits, so kann man dieser zuschauen. Und falls ein Spieler ein laufendes Rennen verlässt, so wird sein Wagen von einer KI weiter gefahren. Der Multiplayer-Modus funktioniert vollkommen reibungslos und ohne jegliche Verzögerung. Einzig auf etwas schwächerer Hardware wie meinem Classic iPhone 2G fühlt sich das Spiel im Multiplayer-Modus etwas schwerfälliger an, erreicht aber niemals die Ruckligkeit, die Crash Bandikoot Nitro Kart 3D oder Krazy Kart schon im Einzelspielermodus auszeichnet.

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    Im Einzelspielermodus stehen ebenfalls alle Strecken und Cups zur Verfügung. Gespielt wird in mehreren Schwierigkeitsstufen, je nach Leistungsfähigkeit des Gerätes, gegen vier oder fünf andere Fahrer. Damit schafft es Eurocenter erfolgreich, das Spiel auch auf älteren Geräten flüssig laufen zu lassen.

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    Kommen wir zu den Strecken und Items. Cocoto Kart ist offensichtlich mit Mario Kart als Vorbild erzeugt werden: Meist bunte Strecken, verschlungenes Streckenlayout, versteckte Abkürzungen, weite Sprünge über tiefe Schluchten, Feuerbälle, Wasserflächen, herumkriechende Gegner wie Würmer auf den Strecken und leuchtende Elemente, die in Viererreihen auftreten, und einen mit Items wie Lavabällen, Tomaten, Schleimbällen und Beschleunigern versorgen. Ausgelöst werden diese Items durch kurzes Schütteln des iPhones (einmal kurz nach Vorne neigen) oder Antippen des oberen Bildschirmbereichs.

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    Die Strecken sind grundsätzlich gut entworfen, unterscheiden sich aber drastisch im grafischen Thema. Es gibt Sprungsschanzen, Steilkurven und ineinander verschlungene Streckenteile, somit also auch Brücken und Tunnel. Die grafischen Themen sind so unterschiedlich wie eine grellbunte Dschungellandschaft samt herunterhängenden Lianen (Bo-Bong) und düstere Science Fiction-Strecken (Glabooh, Cerber) a la Low Grav Racer (hier besprochen) nur sein können. Leider sind die düsteren Strecken im wahrsten Sinne des Wortes düster: Nur ein iPhone auf maximaler Helligkeit und eine möglichst dunkle Umgebung helfen dabei, die Strecke wirklich erkennen zu können. Die Dschungelstrecke ist dagegen angenehm hell und verbreitet den spaßigen Flair, den ich von Mario Kart so liebe. Mit Bo-Bong und Venuzia konnte ich deshalb auch am Meisten anfangen. Da insgesamt 15 Strecken (inkl. Battle-Modus) mitgeliefert werden, ist hier aber genügend Abwechslung für jeden Spielertyp vorhanden.

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    Gesteuert wird entweder per Accelerometer oder per Touch-Steuerung. Beschleunigt wird automatisch oder per Button. Die Touch-Steuerung ist extrem überempfindlich und kaum verwendbar. Die Accelerometer-Steuerung ist dagegen gut eingestellt, nicht so empfindlich wie bei Krazy Kart, aber auch nicht so unempfindlich wie bei Ferrari GT. Leider fühlt sich der Wagen auf manchen Strecken sehr merkwürdig an: Ich hatte teilweise das Gefühl, wie beim Low Grav Racer ohne Widerstand über die Straßen zu gleiten, so dass mir eine genaue Steuerung nicht möglich war. Entweder tritt dieses Problem bei späteren Strecken nicht auf oder ich hatte mich irgendwann daran gewöhnt: Cototo Kart Online fehlt jedenfalls die punktgenaue Steuerung (“tight”), die ich mir für einen Kart-Racer mit so engen Streckenlayouts wünschen würde.

    Unsichtbare Wand vor dem Kart

    Unsichtbare Wand vor dem Kart

    Cocoto Kart-Racer sind keine Neuerscheinung: Das Spiel gibt es auch für den Gameboy Advance, Nintendo DS, die Wii, Playstation 2, Windows und Windows Mobile. IGN schreibt zur Wii-Version:

    As far as budget titles go, Cocoto Kart Racer is the cream of the crop. It could be described as a poor man’s Mario Kart, emulating almost all of its features and clocking in at $30 less.

    Die iPhone-Version kommt nicht einmal an die Mario Kart-Features heran. Zuviel Liebe zum Detail fehlt. Aber Vergleiche mit einem Spiel, welches auf dem iPhone niemals erscheinen wird, sind müßig: Im Rahmen der jetzt vorhandenen Kart-Racer auf dem iPhone stellt Cocoto Kart Online die Elite dar. Dass ich dennoch nur eine Wertung von 60% geben kann, liegt an etlichen kleinen Fehlern, die zeigen, dass dieses Spiel noch einige Wochen Entwicklungszeit gebraucht hätte:

    • Das Spiel ignoriert den Stummschalter komplett. Bei aktivierter Stummschaltung laufen alle Spielgeräusche und die Musik. Schaltet man Spielmusik und Geräusche ab, so schreit einen das Intro-Video dennoch an.
    • Das Problem wird zumindest beim iPhone etwas abgemildert, da das Spiel den Bildschirm falsch herum dreht und somit beim Spielen der Lautsprecher von der Hand verdeckt wird.
    • Das Spiel läuft auch weiter, wenn man das iPhone mit dem Schalter oben rechts ausschaltet.
    • Es gibt keine Spielspeicherung. Bei Druck auf die Home-Taste ist das aktuelle Rennen bzw. der aktuelle Cup weg und muss von Vorne begonnen werden.
    • Reproduzierbare Abstürze beim Eingang mehrerer Push-Notifications direkt nacheinander.
    • Man hängt teils in unsichtbaren Wänden fest.
    • Schwammige Steuerung.
    • Überempfindliche Touch-Steuerung.
    • Wie bei Eurocenter üblich: Hässliche Menüoberfläche.

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    Fazit

    Cocoto Kart Online ist insgesamt eine Überraschung: Während alle auf Shrek Kart von Gameloft warten, kommt ohne Vorankündigung dieses Rennspiel in den AppStore und bietet erstmalig verwendbaren Multiplayer und brauchbare Spielgeschwindigkeit. Auf einer Mario Kart-Skala würde ich Cocoto Kart Racer 65% vergeben.

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    Rating: 4.3/5 (3 votes cast)
     
    • Ich bin überrascht ob der Qualität dieses Reviews. Daumen hoch!

      Allerdings möchte ich noch einige Dinge anmerken:

      - Es gibt anscheinend 12 verschiedene Fahrer (10 hab’ ich bislang freigeschaltet), aber anscheinend unterscheiden sie sich nur geringfügig voneinander in Bezug auf das Fahrverhalten. Eine Statistik in dieser Hinsicht fehlt völlig.

      - das die Touch-Steuerung kaum verwendbar sei, kann ich nicht unterstützen. Erst gestern Abend hab’ ich den 150 cc-Modus mit Touch-Steuerung gemeistert und mich damit besser gefühlt als mit der Tilt-Steuerung.

      - im Grand Prix-Modus existieren eigentlich nur 5 Strecken. Bewältigt man den 100 cc-Modus des Silbercups, wird der Goldcup freigeschaltet. Dort trifft man auf dieselben 5 Strecken des Silbercups, allerdings muss man dort eine andere Route fahren.

      Ein herausragendes Feature dieses Spiels sollte nicht vergessen werden: Eurocenter kann Werte verändern oder Fehler korrigieren, indem es das Spiel anders konfiguriert, und zwar über den eigenen Server. Und das funktioniert sehr schnell, man muss nur mit dem Spiel online gehen.
      So habe ich bereits gestern und vorgestern im TouchArcade-Forum auf einige Fehler hingewiesen (kein Freeze des Spiels beim Dialog-Popup, zu schwerer 50 cc-Modus, etc.), und diese Fehler wurden binnen Stunden(!) korrigiert, komplett ohne ein Update über den Apple Store zu schieben und somit tagelange Wartezeit in Kauf zu nehmen. Das ist mal ein Service!

      Ich hätte dem Spiel in der derzeitigen Form rund 70% verpasst. Ein Vergleich mit Mario Kart ergibt sich zwangsweise von selbst, da der Platzhirsch immer den Maßstab vorgibt.
      Ich hab’ die anderen iPhone-Funracer nicht gespielt, da mir für Cro-Mag Rally, Crash Nitro Kart 3D oder Konami Krazy Kart das Geld zu schade war.
      Cocoto Kart Online ist aber -gerade ob des günstigen Einführungspreises- fast schon ein Pflichtkauf für Funracer-Fans.

      Ich hab’ mehr Spaß als erwartet mit dem Titel, der mir als Überbrückung bis zum Release von Shrek Kart dient. Letzteres wolllte Gameloft eigentlich bereits im September veröffentlichen, anscheinend dauert es wohl doch etwas länger.
      Umso schöner, dass sich überraschenderweise ohne Vorankündigung ein sehr stabiler Ersatz mit CKO gefunden hat. ;-)

      • Ja, es gibt zwölf Fahrer. Deren Unterschiede sind mir auch unklar. Bei Mario Kart war das sofort spürbar. Aber: Evt. kam das komische schliddernde Fahrgefühl auch von dem gewählten Fahrer her. Das muss ich mir noch einmal genauer anschauen.

        Die Touch-Steuerung finde ich ausgesprochen sensibel, geradezu überempfindlich, auch im Vergleich zu der Reaktion des Fahrzeugs auf die Geräteneigung. Und die Buttons sind mir zu weit auseinander. Ein Slider wäre hier besser gewesen.

        Das mit der Fehlerkorrektur war mir neu. Kannst du mir sagen, wo das erklärt wird?

        Einer der Gründe, warum Eurocenter so viel Engangement zeigt ist simpel: AppStore-Spiele überleben nicht lange auf den Geräten. Eurocenter versucht, zusammen mit dem Multiplayer, möglichst viele Spieler möglichst schnell auf das Gerät zu bringen. Bei DinoSmash hatte das ähnlich gut funktioniert.

    • “Es gibt keine Spielspeicherung. Bei Druck auf die Home-Taste ist das aktuelle Rennen bzw. der aktuelle Cup weg und muss von Vorne begonnen werden.”

      Dieses Manko wurde inzwischen behoben. Ausserdem hat Eurocenter noch zahlreiche weitere Neuerungen integriert, z.B. kann man ein Bild in sein Profil laden oder die neuesten Änderungen im Spiel selber nachlesen. Auch einige Bugs wurden wieder beseitigt.

      • Probier das mal: Start ein Singleplayer-Rennen, Einzeltrack. Der Spielstand wird nicht gespeichert, die Strecke beginnt von Vorne. Das Spiel pausiert auch nach wie vor nicht, wenn man den Knopf oben rechts drückt.

        Ich glaube, die meinen mit der Änderung, dass sie jetzt mitprotokollieren, welche Strecken man in einem Cup gefahren hat. Wer also schon zwei Strecken hinter sich gebracht hat und mitten in der dritten Strecke einen Anruf bekommt, der muss jetzt nicht wieder mit der ersten Strecke beginnen, sondern muss nur die dritte von Vorne fahren.

        Das wäre eine leichte Verbesserung, das Grundproblem ist aber vorhanden.

        Ich werfe hier mal wieder Mario Kart DS in die Runde: Zuklappen, Spiel steht, Aufklappen, Spiel geht weiter. Dort, wo man zugeklappt hat. So muss das auch auf dem iPhone sein.

    • “Ich werfe hier mal wieder Mario Kart DS in die Runde: Zuklappen, Spiel steht, Aufklappen, Spiel geht weiter. Dort, wo man zugeklappt hat. So muss das auch auf dem iPhone sein.”

      Ach, so meintest du das. Na das ist natürlich praktisch. Da ich weder DS noch Mario Kart DS besitze, kannte ich dieses Feature so natürlich noch nicht.
      Ich bin schon froh, dass jetzt der Verlauf des GP nicht weg ist, falls das Spiel crasht oder man den Home-Button drückt.

      Ich werde mal den Developer kontaktieren und fragen, ob er dieses Feature einbauen will.

    • Erstmal danke wegen dem Review.

      Das Problem mit Push-Mail scheint mit 3.1 und dem iPhone-Soundsystem zusammenzuhängen, wir arbeiten daran.

      Unglücklicherweise testen wir unsere Spiele vor allem auf iPod weshalb uns die Problematik mit dem Stummschalter in 3.0/3.1 nicht aufgefallen ist, das Problem ist aber in der nächsten Version behoben. Das Spiel wird im Standard-Breitformat dargestellt wie auch Youtube & Co, das kann man schlecht als falsch bezeichnen auch wenn ein automatisches Kippen interessant wäre.

      Das Speichern auf DS passiert vollautomatisch vom System, auf iPhone ist das etwas komplizierter, das Spiel müsste alle paar Momente alle Spieleparameter auf den Flashspeicher abspeichern um es hinterher wiederherzustellen. Wenn man später wieder weitermacht wäre man allerdings vollig außer Tritt, weshalb es mehr Sinn macht das Rennen von Vorne zu beginnen falls man zwischendurch beenden musste. Man muss bei der Progammierung halt einen Kompromiss eingehen zwischen langsameren Spiel und einem Feature das nicht viele nutzen werden, oder man speichert halt nur am Rennanfang. Zu unserer Verteidigung kann ich nur sagen daß Spiele wie Crash Bandicoot auch nur die aktuelle Runde speichern.

      • Klasse, Safari abgeschmiert. Also nochmal alles in Kurzform.

        Beim iPhone ist bei einer Drehung rechts=Homebutton etliches im Weg: Das Kopfhörerkabel stört, der Lautsprecher wird durch die eigene Hand verdeckt und man drückt versehentlich die Lautstärketasten. Die meisten Apps, die Apple mitliefert, lassen ich außerdem in jede Richtung drehen, auch z.B. der Videoplayer vom Quicktime und iPod. Youtube nun gerade nicht ;). Viele Spiele berücksichtigen diese Problematik ebenfalls und drehen sich je nach Gerät automatisch beim Start, bieten eine entsprechende Option oder lesen den Accelerometer entsprechend aus, um sich automatisch zu drehen.

        Ich gebe zu, dass eine automatische Spielspeicherung je nach Spielgenre nur bedingt Sinn macht. Meist macht sie meiner Meinung nach aber Sinn, selbst bei Kleinkram wie Schiffe versenken, 4 Gewinnt oder Canabalt. Bei einem Autorennen ist das sicherlich diskussionswürdig. Da finde ich es viel unangenehmer, dass die Pausierung mit dem Schalter oben nicht funktioniert. Dies entspricht ja quasi dem Zuklappen des DS. Die “richtige” Spielspeicherung machen die Spiele auf dem DS auch nur bei neuralgischen Punkten wie einem gewonnenen Rennen. Der DS ist allerdings kein Multitaskinggerät und kriegt auch keine Ablenkungen von außen herein. Ein Multitasking-DS würde vor dem gleichen Problem wie das iPhone stehen: Die Spiele müssten nach Druck auf den Home-Button ihren kompletten Status speichern und haben dazu auch noch nur begrenzt Zeit. Dennoch ist es aus meiner Anwendersicht kein Unterschied, ob ich die App pausiere oder nach einem kurzen Blick in eine Mail neu starte: Ich möchte die App in dem Zustand vorfinden, in dem ich sie verlassen habe. Aus Entwicklersicht sind das natürlich durchaus eklatante Unterschiede ;). Apple sieht das so: “When your application quits, you should save out information about your application’s current state in addition to any unsaved data. At launch time, you should look for this state information and use it to restore your application to the state it was in when it was last used.”

        • Ich würde aber lieber gerne z.B. Bluetooth-Multiplayer hinzufügen also so eine komplett-Speicherung, geht schneller :)

          Bei Betätigung des Aus-Schalters wird das Spiel zumindestens pausiert in der nächsten Version.

          • ;) Bluetooth-MP wäre sehr cool. Das hat der DS ja auch par excellence, wenn auch nicht nur zu zwei, sondern mit deutlich mehr DSen in der Umgebung :). Macht echt Spaß :).

            Das mit dem Ausschalter ist schon eine deutliche Verbesserung. Die Frustration, wenn man durch Umsteigen im ÖPNV die Strecke verliert, ist schon recht groß ;).

            Mir ist aufgefallen, dass die Updates, die ihr online einspielt, extrem klein sein müssen, da ich davon im Grunde nichts merke. Wieviel könnte ihr denn on-the-fly umkonfigurieren? Ist die komplette Konfiguration der Strecken, Fahrer, Fahrzeuge und Sitzungsdaten so rekonfigurierbar?

    • Super! Hier quatschen Entwickler mit Endverbraucher. Das nenne ich echt mal kundenfreundlich. Daumen hoch, auch für das Spiel!

    • Ich finde das Spiel auch Geil, es bietet aber auch viel frustpotenzial. Ich Spiele meistens Battle und es gibt einige Player, die, wenn sie getroffen wurden, keinen schaden nehmen (in min 50% der fälle, also der eigentlichen Treffer) Beispiele hierfür sind HKE und (^o^). desweiteren kommt es vor, dass ein Spieler immer wieder die gleichen Waffen aus den Dreiecken bekommt, nämlich diese lavabälle, die leider ziemlich häufig treffen. Ich weiß nicht ob das Absicht ist dass man immer wieder eine Waffe bekommt zumal ich lavabälle noch nie im battlemodus hatte, ebenso wie diese schleimdinger. Beispiel: Bar
      diese Dinge sind sowas von frustrierend und ich sage das nicht weil ich neidisch wäre wenn die gewinnen, sowas habe ich nicht nötig da ich auch ohne sowas gut genug bin(keine Angeberei :D) aber es ist einfach unfair und frustrierend. Den eine. Tag habe ich einen von denen 11 mal entweder mit dem FlammenKranz und/oder mit den Fisch-Raketen getroffen und trotzdem war der erst beim 11. Mal tot
      also wenn das nicht bald geändert wird dann werde ich mit dem Spiel aufhören, da das keinen Spaß macht gegen sowelche.
      Der gleiche Spaß wie wenn man gegen cheater spielen würde :’/

      Ps.: habe auch Dino smash gespielt, was auch immer das bedeutet dass ich es gespielt habe….
      Bitte macht da iwas denn das Spiel ist eigentlich ziemlich Hammer

    • Nicht hke sondern XDE

    • Okay die Waffen sind also nach Fahrern sortiert, aber es bleibt der Fehler mit den nicht gewerteten Treffern, was gefühlsmäßig bei immer mehr Gegnern auftritt

    • Daß Spieler nicht richtig getroffen werden kann leider passieren wenn die anderen Spieler oder man selber sehr laggen. Vielleicht hast du gegen Asiaten oder so gespielt. Wir werden versuchen die automatische Partnersuche so zu verändern daß es die Leute bevorzugt die in der gleichen Region sind und eine ähnliche Punktzahl haben.
      Wenn jemand stillsteht und nicht getroffen werden kann dann ist er wahrscheinlich gerade ausgeloggt und nach ein paar Sekunden verschwindet er wieder.

    • Wenn am laggen läge müsste ich dann nicht auch “unverwundbar” gewesen seien? Ich wurde aber ganz regulär getroffen

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