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Spiele für das iPad, Giana Sisters Erscheinungstermin, Gamebook Adventures, namenloser Metroid-Mega Man-Mix
vor 6 Monaten 29 KommentareAktualisierung
Das erste Gamebook Adventure ist mittlerweile erschienen. Bitte hier entlang…
Gamebook Adventures: “An Assassin in Orlandes”In den 70er und 80er Jahren waren Spielbücher recht populär. Ein interaktives Buch, in dem man ein kurzes Textstück las und dann mehrere Auswhalmöglichkeiten hatte, was der Hauptcharakter tun kann. Je nach Entscheidung, las man an anderer Stelle weiter. Kämpfe und andere Herausforderungen wurden mit Würfeln gemeistert.Dieses Konzept wird aktuell für das iPhone umgesetzt und das Spiel wird voraussichtlich bei Apple nächste Woche eingereicht. Titel der Geschichte ist “An Assassin in Orlandes”. Ob es eine deutsche Lokalisierung geben wird, ist noch nicht bekannt.Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=akpOtcBCrFgMetroid/Mega Man-inspiriertes Spiel ohne NamenZur Zeit wird an einem Spiel entwickelt, dass stark von Metroid (http://de.wikipedia.org/wiki/Metroid) und Mega Man (http://de.wikipedia.org/wiki/Mega_Man) inspiriert ist. Das Spiel ist schon länger in Entwicklung hat aber immer noch keinen Namen. Die Entwickler hören anscheinend auf das Feedback der Community zur laufenden Entwicklung und es wird über 60 Räume (über 30 zusätzlich durch kostenfreie Updates) mit Plattformaction und Physik-Puzzlen und wird in drei verschiedenen Ökosystemen spielen. OpenFaint-Integration wird es anfangs nicht geben, da noch nicht entschieden ist ob es mit in das Spiel aufgenommen wird. Entsprechende Achievements werden aber schon einmal vom Spiel gespeichert werden, falls in Zukunft doch noch OpenFaint integriert wird.Spiele für das iPad
Dass Apple am Mittwoch das sagenumwobene Tablet herausgebracht hat, dürfte mittlerweile bei jedem von euch angekommen sein. Neben einem beachtlichen Basisumfang an Funktionen wie der New York Times-App, dem deutlich von Classics [AppStore] geklautem Buchladen und dem iWork-Paket samt Ausgabemöglichkeit für Beamer kommt das iPad mit den vom aktuellen iPhone OS bekannten Einschränkungen wie der AppStore-Bindung, dem in weiten Teilen fehlenden Multitasking und der DRM-Struktur für gekaufte Inhalte, sowie vielen Unklarheiten (Adobe DRM-Unterstützung für Fremd-eBooks? Druckfunktion?). Wie auch beim iPhone ist aber nicht die Konzentration auf die einzelnen Komponenten relevant, sondern der Blick auf das Gesamtsystem. Stephen Fry fasst dies gut zusammen:
You know how everyone who has ever done Who Wants To Be A Millionaire? always says, “It’s not the same when you’re actually here. So different from when you’re sitting at home watching.”? You know how often you’ve heard that? Well, you’ll hear the same from anyone who’s handled an iPad. The moment you experience it in your hands you know this is class. This is a different order of experience. The speed, the responsiveness, the smooth glide of it, the richness and detail of the display, the heft in your hand, the rightness of the actions and gestures that you employ, untutored and instinctively, it’s not just a scaled up iPhone or a scaled-down multitouch enhanced laptop – it is a whole new kind of device. And it will change so much.
Genau wie beim iPhone kann das iPad aber nur Dinge verändern, wenn sich die Entwickler (und Content-Anbieter/Verlage) auf diese Veränderungen einlassen. Apple hat für Entwickler zwei Richtungen vorgegeben:
- Bestehende iPhone-Apps können ohne Änderungen direkt auf dem iPad ausgeführt werden.
- Neue Apps können für das iPad entwickelt werden und stehen in einem separaten Bereich des AppStores zur Verfügung.
Beide Variante stellen Entwickler vor Herausforderungen. So ist das iPad deutlich größer als das iPhone, hat einen dicken Rand zum Anfassen und wiegt so viel wie fünf iPhones. Das Spielen bestehender Spiele kann deshalb funktionieren, wird es aber nicht immer. Spiele wie Scrabble, Pinball Fantasies, Canabalt oder Auditorum werden problemlos und besser funktionieren. Hier sind wenige Handbewegungen auf dem Bildschirm erforderlich und es gibt keine virtuellen Joysticks oder Bewegungen, die mit den beiden Daumen parallel ausgeführt werden. Spiele wie Modern Combat: Sandstorm, Grand Theft Auto, geoDefense oder Soosiz werden daran scheitern, dass die virtuellen Buttons schlicht nicht mehr bequem erreicht werden können. Und reine Tilt-basierte Spiele wie Super Monkey Ball, Dark Nebula oder Need for Speed müssen sich die Frage gefallen lassen, ob man dauerhaft das Gewicht von fünf iPhones in zwei Händen halten möchte. Schon der XBox 360-Controller wiegt soviel wie ein halbes iPad und fühlt sich trotz der handschmeichelnden Form recht schwer an.
Das iPad wird deshalb neue Spielevarianten und Steuerungsmöglichkeiten erforderlich machen, genau wie dies beim iPhone der Fall ist. Das reine Aktivieren vom iPad als Zielmedium beim Kompilieren der Apps wird nicht ausreichen, wie auch der Instapaper-Entwickler in seinem Blog bestätigt:
Tonight, I recompiled Instapaper as an iPad app. It took almost no work, and the app works in the simulator with complete functionality and very few visual bugs. But everything except the reading screen looks ridiculous. To complete the proper iPadization of Instapaper, I’m going to need to redesign almost every screen and much of the navigational hierarchy, maintaining both editions in parallel for the indefinite future. That’s a lot of additional expense.
Das ist auch genau das, was Apple gemacht hat: Apple hat nicht einfach die iPhone-Apps aufgeblasen, sondern jede einzelne App neu entwickelt. Mit einem Ergebnis, was sich sehen lassen kann. So wirken einige der Apps wie z.B. der Kalender auf dem iPad trotz geringerer Bildschirmgröße aufgeräumter und besser bedienbar, als deren Pendants unter Mac OS X. Spiele werden einen ähnlichen Weg gehen müssen.
Man darf gespannt sein, was sich die Entwickler für das iPad ausdenken werden. Es gibt bereits etliche Zusagen: So sind Sega und Tapulous grundsätzlich interessiert und die Social Communities wie OpenFeint und Scoreloop haben bereits Unterstützung angekündigt. Auch geoDefense wird für die neue Plattform umgesetzt werden, genau wie die Flipper von Gameprom und Flight Control von Firemint. Das iPad dürfte Strategiespiele, Brettspiele und Linien-Zeichnen-Spiele geradezu anziehen. Auch Grafik-Adventures, bei denen man direkt mit Objekten interagieren kann, stelle ich mir auf der Plattform als sehr spielbar vor, genau wie jede Art von Puzzle-Spielen.
Wie seht ihr die Zukunft des Gerätes? Könnt ihr es euch als Multimedia-Plattform, eBook-Reader oder Spieleplattform vorstellen? Seht ihr den Anwendungsfall eher unterwegs oder eher zuhause? Könnte es für euch ein Netbook oder Laptop ersetzen?
Meine Antworten auf diese Fragen sind abhängig von der weiteren Entwicklung der Plattform. So wünsche ich mir deutsche Bücher und deutsche Zeitungen, sowie wirklich für das Gerät angepasste Applikationen. Und das wird noch etwas dauern. Dennoch erfüllt das iPad bereits jetzt alle Anforderungen, die vor einiger Zeit in einem MacBook mündeten. Hätte es damals das iPad gegeben, hätte ich zugegriffen.
Giana Sisters Erscheinungstermin
Der Platformer Giana Sisters wurde nun endgültig für den 09. Februar 2010 angekündigt!
Gamebook Adventures: “An Assassin in Orlandes”
In den 70er und 80er Jahren waren Spielbücher recht populär. Ein interaktives Buch, in dem man ein kurzes Textstück las und dann mehrere Auswahlmöglichkeiten hatte, was der Hauptcharakter tun kann. Je nach Entscheidung, las man an anderer Stelle weiter. Kämpfe und andere Herausforderungen wurden mit Würfeln gemeistert.
Dieses Konzept wird aktuell für das iPhone umgesetzt und ein erstes solches Spiel wird voraussichtlich nächste Woche bei Apple eingereicht. Titel der Geschichte ist “An Assassin in Orlandes”. Ob es eine deutsche Lokalisierung geben wird, ist noch nicht bekannt.
Metroid/Mega Man-inspiriertes Spiel ohne Namen
Zur Zeit wird an einem Spiel entwickelt, dass stark von Metroid (Wikipedia) und Mega Man (Wikipedia) inspiriert ist. Das Spiel ist schon länger in Entwicklung hat aber immer noch keinen Namen. Die Entwickler hören anscheinend auf das Feedback der Community zur laufenden Entwicklung und es wird über 60 Räume (über 30 zusätzlich durch kostenfreie Updates) mit Plattformaction und Physik-Puzzlen geben, die in drei verschiedenen Ökosystemen spielen.
Eine OpenFeint-Integration wird es anfangs nicht geben, da noch nicht entschieden ist ob es mit in das Spiel aufgenommen wird. Entsprechende Achievements werden aber schon einmal vom Spiel gespeichert werden, so dass eine kommende Integration sofort mit erreichten Achievements gefüllt werden kann.
vor 6 Monaten 29 Kommentare-
Capone 29. Januar 2010 um 11:10
Wow, ich freu’ mich schon richtig auf Giana Sisters! Hoffentlich klappt die Steuerung besser als bei CoM.
Was das iPad angeht: ich persönlich halte es ja weniger für einen TabletMac, sondern eher für eine mobile Infotainment-Konsole, mit allen Vor- und Nachteilen.
Leute, die also das System rekonfigurieren, Linux draufhauen oder Software aus dem Web ziehen wollen, werden das iPad genauso verschmähen wie Arbeitstiere, die ihr komplettes Büro dabeihaben wollen.
Ich glaube eher, dass das iPad diejenigen anspricht, die sich bislang schon mit Xbox, Nintendo DS & Co. beschäftigt haben.
Ich bin gespannt, wie das iPad so ankommen wird. Jedenfalls sehe ich in diesem Gerät größere Chancen für den Massenmarkt wie in Tablet PCs oder Netbooks, die sich ja in den letzten Jahren alles andere als erfolgreich durchgesetzt haben. -
“Durch das iPhone sind wir sehr verwöhnt und sehen das mittlerweile als selbstverständlich an.”
Eben.
Und erzähl mir jetzt mal eben, wie Du Deine Videos auf dem Gerät unterwegs mal eben schnell angucken willst.
Ich habe 20GB auf meinem 32GB 3GS frei, weil ich inzwischen iTunes nicht mehr starten will, weil es vollkommen unbenutzbar geworden ist, obwohl ich einen Core 2 Duo mit 2,2GHz habe. Videos für das Gerät zu konvertieren dauert pro Sekunde mindestens zwei Sekunden (also nicht Echtzeit) – ich muss mir also nen Rechner mit 8 Kernen kaufen, damit ich Sachen streamen könnte.
Ich hab mich gestern dazu entschlossen, meinen Fernseher umzustellen so dass ich ihn am Bett habe. Dann besorg ich mir jetzt noch nen Netbook mit HDMI ausgang und benutze das als Zuspielgerät.
Ach und das mit dem Artikelschreiben auf dem iPad is ja wohl nen schlechter Witz, oder? Das Ding nimmt auf der virtuellen Tastatur maximel 5 gleichzeitige Anschläge entgegen, Du kannst die Hand nicht ordentlich auflegen – was zum 2 bis 4 Finger Adlersuchsystem führt.
Schreib damit mal Artikel. Ohne Maus. Prost Mahlzeit.
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Ich bin nicht aggressiv, ich bin maßlos enttäuscht. Ok vielleicht bin ich doch ein wenig aggressiv
Wahrscheinlich habe ich einfach erwartet, dass man mir meine Träume erfüllt. Einfach so. Ich hab schon vor 7 Jahren nen Archos mit 40GB Platte gehabt und 3,5 Zoll Bildschirm. Vielleicht ist es zu viel verlangt, dass ich mit dem iPad etwas bekomme, was mehr ist als ein großer iPod Touch. Mehr ist das iPad schließlich nicht. Ich meine mal im Ernst: was hat das iPad, was der iPod Touch nicht hat? Es ist doch alles gleich.
Für mich ist es einfach in Unding, dass ich Videos in iTunes hinzufügen muss, um sie auf dem iPad anschauen zu können. Oder überhaupt auf das Gerät zu laden habe. Warum ist das notwendig? Ist der einzige Unterschied zwischen einem Netbook und diesem Gerät wirklich der Mangel des Keyboards?
Wie oft kommst Du denn in die Situation, dass Du auf nem 10 Zoll Bildschirm einen Film gucken willst… gut dann wird das über EyeTV bei Dir gestreamt zu Hause aber dafür musst Du doch das Ding, was streamt, laufen lassen. Genauso für die Konvertierung. Eine DivX Videodatei lade ich auf dem PC auf nen USB-Stick, mach den Rechner aus und guck mir den Film auf dem Netbook einfach an.
Was Bücher angeht: ich lese kaum Bücher. Von daher ist das iPad wirklich ein super Terminal für Webseiten – aber wofür brauch ich das? Ich lese alles über RSS auf dem iPhone. Wofür brauch ich etwas, für das ich auf dem Klo beide Hände benötige? Was ich nicht mal eben auf der Heizung oder dem Spiegelschrank ablegen kann? Ähnliches gilt für alle anderen Situationen unterwegs, nebenbei, mal “eben so”. Diese längeren Zeiten die Du nennst – wo kommen die vor? Alleine die Vorbereitung der Videodateien für diese Unterwegs-Aktionen dauert so lange und diese kommen so kurzfristig, dass ich meist nur alte Sachen konvertiert habe – alles andere habe ich entweder schon zu Hause geschaut oder es ist so neu angekommen, dass ich es noch nicht konvertiert habe und ohne losgehe – als Alternative würde sich für mich nur bieten, dass sich Videos von alleine immer und generell in h264 umwandeln und automatisch auf das Pad schieben, jederzeit, immer alle 1 Stunde oder so.
Ach und dann überhaupt die Frage nach EyeTV – ich dachte das ist jetzt das Gerät für Leute, die bisher noch gar nicht wussten, dass sie Videos gucken wollen. Wie bekommen die denn ihre Videos auf das Pad? Per Autosync? Jedes mal Syncen bevor man es hochnimmt? Über AppleTV? Muss man sich das dann noch dazu kaufen? Also ich weiß echt nicht…
Der “Ease of Use” ist einfach viel geringer als bei ner einfachen DivX Datei…Das Gerät ist genau das, was AO schon gesagt hat – für ältere Herren auf der Couch. *seufz*
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Ja… äh… DivX funktioniert bei Dir mit 3FPS, aber h264 geht ohne Probleme?
Da machst Du doch was falsch. VLC gibt es auf jeder Plattform.
Meine Videos sind in DivX weil ich von Windows komme. Hier ist DivX Standard. Als das Rippen von DVDs noch nicht einer Todsünde gleichkam habe ich für meinen oben genannten Archos alle meine Stargate DVDs und zig Filme in das Format konvertiert.
Das Argument mit den illegalen Quellen ist sowieso herzig. Ich krieg ohne Probleme genau so viele illegale Videos in h264 direkt für den iPod Touch/iPhone/PSP optimiert wie jedwedes andere Format. Warte da bringst Du mich auf ne Idee… wenn das iPad sich durchsetzt brauch ich gar kein Netbook mehr, dann kommen sicherlich aus den ganzen illegalen Quellen die ich nutze fein vorkonvertierte Videos.
Aber darum ging es mir gar nicht. Weißt Du wie lang ein Sync-Vorgang selbst über USB 2.0 dauert, wenn Du Gigabyteweise Videos zu syncen hast? Da ist es mit nem Kaffe nicht mehr getan. Das geht in den Bereich von ner guten halben Stunde. Und hochauflösende Videos wirst Du wohl kaum per UMTS bekommen können.
Die Lösung ist meiner Meinung nach einzig und allein Streaming. Syncen hat sich echt überlebt. Ich hab schon gar keine Lust mehr, mein iPhone überhaupt anzustecken so grottenlangsam ist der ganze Vorgang unter Windows. Ich mach nur noch Backups und benutze das Gerät schon jetzt für genau die Dinge, die das iPad da jetzt abdecken soll.
Ganz hiervon ab – wo ist denn bitte das Userinterface anders? Es ist einfach nur mehr Platz da für mehr Dinge zur Anzeige. Das ist immer noch iPhone OS. Das ist das gleiche Interface.
Im Gegensatz zu Dir habe ich wohl ein eigenes Auto und fahre nicht mit der Bahn zu Kunden.
Abends im Hotel kommt bei mir geschlagene 1 Mal alle 3 Jahre vor.
Ich kann ja nochmal zusammenfassen, was mich so endlos nervt:
- Gewicht
- Größe (für nen LCD zu klein)
- Display (leuchti leuchti)
- Anzeige (Interpolation!)
- Laufzeit (700 Gramm und das Gerät hält nur 10 Stunden durch – wenn ich Fieldrunners spiele hält mein 10 Stunden durchhaltendes 3GS im Übrigen genau 2 Stunden durch)
- verdongelung jeglicher Medien – Apps, Musik, Filme, Serien – alles. Das was da als Vorteil gepriesen wird, dass Bücher so wunderbar einfach draufkommen, gibt es beim Kindle schon seit geraumer Zeit, und all die Kritikpunkte, die Du aufgeführt hast, sind beim iPad weiterhin vorhanden. Man wird die Bücher nie wieder aus dem Gerät rausbekommen. Von einem gemeinsamen Standard ist die Branche immer noch meilenweit entfernt.Aber wie ebenfalls mehrfach gesagt: das Ding ist wie ‘n Snuggie. Es wird sicherlich Erfolg haben bei Menschen, denen der iPod Touch zu klein und zu fummelig und mit zu geringer Anzeigeauflösung daherkommt. Meinen Segen hat es. Ich stell heute meinen Fernseher so hin, dass ich ihn vom Bett aus sehen kann, schließe meinen Laptop dran an und bedien das ganze mit dem iPhone über Airmouse.
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Sodele und dann lass mich mal auf die Datei-Verarbeitung eingehen:
“An iPad developer has revealed to AppleInsider how this new mechanism works, without also requiring that users learn about the complexity of the underlying file system. Rather than iPad apps saving their documents into a wide open file system, apps on iPad save all their documents within their own installation directory. Delete the app and you’ll clean out all of its related files. This is how the iPhone OS already works.”
Das ist doch wohl der Hammer überhaupt. Ich lösch mein Programm und ALLE meine Userdaten sind weg?
Gratulation.
Ich kann mich irren aber hab ich Dich nicht mal nach Savegames rufen hören vor ein paar Monaten?
Darüber hinaus dann noch die unterschiedliche Präsentation der Dateien in unterschiedlichen Programmen als “Future Shock” zu bezeichnen, ist der Witz hoch 5. Wenn jetzt mein werter Vater anruft um zu fragen, wo er denn die Datei findet, kann ich es ihm so ziemlich gar nicht mehr erklären, wenn ich das gleiche Programm nicht selbst auf dem Rechner habe. Oder dem iPad. Weil ich sonst das Userinterface gar nicht kennen kann, wenn es darum geht, eine Datei zu öffnen.
Das erinnert mich stark an die Art und Weise, wie Linux zu Beginn gearbeitet hat.
Hier wird dem Benutzer die Kontrolle über die eigenen Inhalte genommen und man bezeichnet es als Vorteil
Der Ansatz, die Unfähigkeit von Erwachsenen, neue Dinge zu erlernen, mit einem Entzug von Kontrolle zu beantworten, und diesen Kontrollverlust mit einem ordentlichen Preisaufschlag zu versehen (nix wär doch schöner für Apple wenn die Dateien irgendwann in der Cloud liegen und wenn man sie haben will man jede neue Preisrunde mitmachen müsste).
Alle meine Videos sind in Itunes. Alle meine Fotos. Alle meine Musik. Alle meine Dateien. ALLES was mir wichtig ist, ist in iTunes. Das ist die Zukunft. Und die Presse schreibt, als wäre das die Heilsbringung überhaupt.
Ich will nicht wie ein Microsoftie klingen aber seit ich denken kann wird M$ dafür verteufelt, Protektionismus zu betreiben. Seit knapp 10 Jahren schaufelt ein Contentzweit nach dem anderen die eigene Kontrolle über die Inhalte in Apples Portfolio und alle nehmen das so hin. iTunes ist die absolute Superkrücke, eine DVD bekomme ich inzwischen für 4 Euro, bei iTunes zahle ich für den Film in gleicher Auflösung 15 Euro und das ist alles so akzeptabel?
Ich glaube nicht, Tim.
Alleine dass ich mir keine Datei-Kopie meiner DVDs mehr anlegen darf war für mich schon der Untergang des Abendlandes, und im Hintergrund sorgen die Lobbyorganisationen dafür, dass die Urheberrechte auf Filme und Musik immer weiter erweitert werden, damit “Fantasia” und Co bloß nicht in die Public Domain übergehen, während die Kinder des Judenhassers Walt Disney sich ne goldene Nase verdienen an Dingen, die sie selbst nicht geschaffen haben.
Hier findet eine schleichende Umverteilung von Wissen und Geld in Richtung weniger Personen statt. Wie man Medien zum eigenen Vorteil einsetzen kann, darf man sich jeden Tag in Form von Silvio Berlusconi anschauen – oder Rupert Murdoch und Fox News fast täglich in der Daily Show.
Irgendwann liegt die Macht vollends in Apples Händen und alle werden überrascht dastehen und sich fragen, wie es soweit hat kommen können.
Ich liebe mein iPhone aber ich weiß ganz genau, warum ein Jailbreak drauf ist und warum ich so eine Kravatte kriege, wenn ich dieses geifernde Jubelverhalten der Geekpresse sehe, die sich verhalte wie die Scientology-Jünger bei der Rede von Tom Cruise. Steve Ballmer wird in seiner Anfeuer-Rede ausgelacht, aber wenn Steve Jobs wie Mr. Burns auf der Bühne steht, dann jubeln ihm alle zu, egal was er präsentiert.
Weißt Du es ist ja nicht einmal so, dass es nur am iPad liegt. Es ist das ganze Drumherum was mich irre macht. Da wird in jeder neuen OS-Version jedwedes alternative Verwaltungsprogramm ausgeschlossen (MediaMonkey), da werden alternative Geräte ausgesperrt (Palm Pre) etc. etc. alles mit dem Argument der Firmengeheimnisse, während Microsoft von der EU für ne Milliarde Dollar zur Offenlegung der Office-Dateiformate gezwungen wird.
Wer da die Parallelen nicht sieht, weil “alles ja so schön einfach” ist… sorry. Mir kommt’s einfach hoch.
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Hm ich glaub ich meine das, woraus man das Interface zusammenbaut (nennen wir es Windowmanager) und Du meinst das, was im Endeffekt dann zu sehen ist. Du hast Recht, das Userinterface ist anders, geändert hat sich aber im Endeffekt nur der Platz der zur Verfügung steht und deshalb ist eine andere Art der Anzeige möglich.
Oder anders ausgedrückt – nur weil jetzt mehr Kalendereinträge anzeigbar sind heißt das nicht, dass das Interface sich geändert hat. Nach der Logik wäre auch die letzte Iteration der HTML-Version von Google Reader für Mobile Safari ein neues Userinterface – dafür hat es aber kein OS-Update gebraucht.
Die iPad-Version von Google Reader wird auch anders aussehen und trotzdem auf HTML basieren. Aber ich glaub auch darum geht’s nicht – es geht drum dass mehr angezeigt werden kann und das ist für ältere Menschen besser und bla… Snuggie-Thema.
Mein Beileid bezüglich DivX.
Streaming: super dann sind wir uns ja einig. Das ist aber auch der Grund, warum ich so sauer über die Präsentation war.
Spiele: Interlacing! Ein Unding! Warum ist die Auflösung nicht einfach 2x hoch und 2x breit vom iPhone?!? Ich KANN das nicht verstehen. Das ist total hirnverbrannt.
Strom: mein iPhone hält nur so lang durch weil ich 3G und WLAN unterwegs deaktiviere, und im Auto nen Ladegerät habe. Und zu Hause. Übrigens ist es mir scheißegal, ob der Akku wechselbar ist oder nicht – welcher Geek benutzt denn bitte seinen iPod länger als 2 Jahre? Der kauft sich doch am laufenden Band nen neuen. Das sind wieder diese Class-Action-Lawsuit Fuzzies die sich darüber aufregen.
Aber: wieso rationalisiert man nen Firewire-Anschluß am MacbookPro weg für nen SD-Card Slot, findet aber dafür keinen Platz mehr am iPad?
Antwort: Dongle. Sorry aber die Antwort ist glasklar Dongle. Auch wenn man den Adapter kaufen kann – der ist unhandlich.
Noch ne Frage: warum wieder Dock wenn die Ladevorschriften doch MicroUSB… ach nee Moment. Das gilt ja nur für Handys. Und da das iPad zwar uMTS aber keine Sprache kann, ist es kein Handy.
Noch so ein Witz. Überall zieht sich so dieses canniving durch dieses fiese “ich verarscht Dich, User, ohne dass Du’s merkst” seitens Apple…
Savegames: ok ich würd mich total freuen, wenn das geht. Hoffen wir drauf!
Dateizugriff: ok ich geb Dir Recht, irgendwo, dass es ein guter Ansatz ist, was Google da macht mit automatisch Entwürfe speichern oder mit GoogleWave. Ich mag das. So könnte ich es mir auch auf dem iPhone vorstellen, wenn ich es denn irgendwie da auch wieder raus bekomme. Bei Quickoffice geht das über den Umweg des Servers. Ansonsten seh ich im iPhone nicht eine einzige Datei, immer nur Einträge.
Ich hab übrigens in iTunes folgende Dinge
- Filme
- Fernsehfolgen
- Hörbücher
- Audio-Podcasts
- Video-Podcasts
- Notizzettel
- Fotosund, im Prinzip, Programme, die nur auf iPhone OS laufen sowie deren Savegames.
Noch nicht drauf sind:
- Mails (Google, könnt aber auch Outlook sein)
- Kontakte (Google und Outlook haben sie noch)
aber bei beidem gilt: unterschiedliche Felder, deshalb schwer zu Im- und Exportieren
- Zeitungsabos
- BücherEs gibt fast nichts mehr, was Apple nicht in iTunes bzw. MobileMe festhält. Irgendwann kommst Du nicht mehr von Apple los. Es ist quasi eine Abwehrhaltung geworden, Google als zweiten Datenkraken zu verwenden, um Apple Einhalt zu gebieten. Das ist doch erschreckend oder nicht?
Syncen: das muss ohne iTunes gehen. Es muss sein wie Dropbox. Oder eines der anderen Derivate dieser Dienste. Jedes mobile Device muss alle wichtigen Daten automatisch vorliegen haben, entweder per WLAN oder UMTS. Dazu gehören auch Videos, so lange diese nicht gestreamt werden.
Wie gesagt das kann in 2 Jahren der Fall sein aber ich versteh nicht warum das nicht alles von Anfang an implementiert wird und statt dessen diese Krücke auf den Markt geworfen wird. Das haben sie sich beim iPhone erlaubt und jetzt schon wieder? Lernt denn keiner was aus dem Verhalten von Apple in der Vergangenheit? Wer schon ein iPhone besitzt muss doch mit dem Kauf eines iPad quasi zugeben, dass er sich verarschen lässt…
Dateiformate: Apple kontrolliert zwar nicht die Formate, aber die Dateinamen. Hast Du mal nachgeguckt was über bleibt, wenn Du einmal die Verwaltung ein- und dann wieder ausgeschaltet hast?
50 Ordner des Formats “A01″, “B02″ etc. pp. und Dateien die ähnlich aussehen. Ich habe das EIN Mal mit 40GB Musik gemacht, dieses wieder in normal verständliche Dateinamen zurück zu überführen.
Wenn es so sein sollte, dass Apple die “Objekte” die nicht in “Verzeichnissen” organisiert werden, vom iPad frei herunternehmbar macht, sagen wir in Windows 7 wo auch alles total einfach ist, dieses auch wieder einfach nur ein “Objekt” ist, was beim Öffnen in einem Musikprogramm wieder einfach alle “Objekte” anzeigt – dann von mir aus.
Wie hoch ist da die Wahrscheinlichkeit?
Ich mein ich kann das Apple vom finanziellen Standpunkt her nicht vorwerfen. Nur hab ich so langsam das Gefühl, dass ich mir bald nen Mac anschaffen muss, um weiter ordentlich arbeiten zu können.
Eigentlich ist es ja so, dass ich das schon längst getan hätte, wenn die Scheiß Displays nicht alle verspiegelt wären und jedes Gerät 50% Preisaufschlag gegenüber der Konkurrenz hätte.
AO freute sich über den “gnadenlos günstigen” Preis von 499$ für das kleinste Gerät. Das sind 50-100% mehr als das derzeit durchschnittliche Netbook. Klar kann man dann darüber lachen aber mit der Logik kann man mir auch sagen, dass ich mir doch einfach nen Mercedes kaufen soll. Besser verarbeitet und so… nur 50% teurer als alle anderen Autos. *seufz*
Ja das is jetzt am Ende Polemik. Qualität hat ihren Preis. Ich bin aber seit 10 Jahren auf dem Standpunkt, dass eine Fernsehfolge 1 Euro maximal kosten darf, dann kauf ich auch. Ich habe so viele Amazon.com Weihnachtsangebote gekauft dass mir eigentlich schlecht werden müsste. Trotzdem hab ich nur 300 Euro ausgegeben. Problem: meine 40$ 16ton Monthy Python darf ich rein rechtlich nicht rippen und auf das iPad überspielen. Das darfst Du Dir mal auf der Zunge zergehen lassen.
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das ipad hat schon potenzial aber es dauert 1-2 jahre bis es sich wirklich entwickelt.das design sieht auch nicht so gut aus,
das die nova vogestellt haben finde ich nur lächerlich das sieht sehr unhandlich aus und ist wenig durchdacht, touchgrind und strategie spiele
kann ich mir auf dem ipad sehr gut vorstellen.
aber rennspiele mit beschlenigungssensor da ist das ipad zu gross für, das kann der iphone besser
weil kleiner.ABER,
da man ja das ipad mit einer tastatur verbinden kann kann man die auch als steuerung benutzen
und das wäre genial (leider kann man den ipad nur länglich mit der tastatur) verbinden, seitlich wäre es viel besser,sieht besser aus
und spielt sich besser)
was auch noch Toll wäre, bin mir sicher das es dazu kommen wird, wenn man das iphone als controller benutzt und schon hat man eine wii-mote
für shooter toll geeignet.ps. ich warte bis die 2 geneartion erscheint
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Ich find das Thema Giana Sisters hättest Du aus dem Artikel einfach raus lassen sollen. Das verwässert jetzt die Diskussion.
Darüber hinaus “vom iPad” ist so ein richtig schöner Dativ.
Ansonsten: das iPad ist kein Handheld. Was an Büchern schon nervig ist, nämlich das Gewicht, das hochhalten, das Umblättern, macht das iPad nicht wirklich besser.
Die ganze Problematik der Touch-Bedienung wird hier wieder vollkommen außen vor gelassen. Deshalb ist das Gerät nur für Gesellschaftsspiele wirklich geeignet. Alles andere ist Unsinn, denn was hier vollkommen außer Acht gelassen wird ist die Tatsache, dass es Gründe dafür gibt, warum man ne Maus am Rechner hat. Der Zeiger verdeckt nicht große Teiles des Bildschirms die ganze Zeit und wir sind als Menschen einfach nicht in der Lage, lange und dauerhaft unsere Arme in der Luft zu halten. Genau das aber verlangt das iPad von jedem Benutzer.
Alleine das iPhone benutze ich schon die ganze Zeit, wenn ich im Bett bin, mit abgestütztem Ellenbogen oder im Sitzen auf dem Klo mit ZWEI abgestützten Ellenbogen. PSP das Gleiche.
Das iPad wird nie im Leben die gleiche Spielemaschine wie das iPhone oder der iPod Touch.
Man kann darauf lesen oder Videos angucken. Mehr nicht.
Alleine der Hinweis darauf, dass man mit dem Ding ja auch eventuell über Skype telefonieren könnte löst bei mir Schreikrämpfe aus.
Wie hohl wird DAS wohl aussehen? Wer wird DAS machen wollen?
Anderswo hab ich das Gerät mit nem Snuggie verglichen. Genau das ist es. Genau da wird die Zielgruppe sein. Couch-Potatoes und ggf. als Plattform für Brettspiele. Ich kann mir das richtig gut vorstellen, Catan oder so auf dem Gerät zu spielen.
Ich wünsch dem Gerät viel Erfolg. Ich bin im Moment gnadenlos enttäuscht.
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Capone 29. Januar 2010 um 22:34
“Die ganze Problematik der Touch-Bedienung wird hier wieder vollkommen außen vor gelassen. Deshalb ist das Gerät nur für Gesellschaftsspiele wirklich geeignet. Alles andere ist Unsinn, [...]
Das iPad wird nie im Leben die gleiche Spielemaschine wie das iPhone oder der iPod Touch.
Man kann darauf lesen oder Videos angucken. Mehr nicht.”Sehr amüsant! Dein Beitrag erinnert mich an die Vorstellung des iPhones. Da meinten auch zahlreiche Experten schon vorab zu wissen, für was das Gerät taugt und für was nicht.
Fakt ist, dass große Teile der Entwicklergemeinschaft schon die Bereitschaft signalisiert hat, für das iPad zu entwickeln.Link: http://www.boingboing.net/2010/01/28/what-do-indie-gaming.html
“Genau da wird die Zielgruppe sein. Couch-Potatoes und ggf. als Plattform für Brettspiele. ”
Welche Zielgruppe hättest du denn gerne? o_o
Mir persönlich reichen zum Arbeiten Desktop und Notebook, für unterwegs hab’ ich ein iPhone und zur Unterhaltung eine Wii. Ich hab’ mich deshalb vorab nicht großartig für Apples Event interessiert, da ein TabletMac für mich ebenso uninteressant wäre wie ein Netbook.
Das iPad ist aber kein “mobiler Mac”, es ist für meine Begriffe eine mobile Infotainment-Konsole. Gibt’s dafür eine Zielgruppe? Da der durchschnittliche Gamer inzwischen locker 30 Lenze auf dem Buckel hat und es zahlreiche Leute über 40 gibt, die sich im Media Markt um das letzte Dr. Kawashima-Spiel für ihren Nintendo DS streiten, kann man davon ausgehen.Ich bin nicht restlos überzeugt oder gar begeistert vom iPad, aber wenn ein Gerät die Kluft zwischen Mobiltelefon und Notebook für den Otto-Normalverbraucher schließen kann, dann das iPad. Die Voraussetzungen könnten besser nicht sein.
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Ich glaube Du kannst Dich so lange drehen und wenden wie Du willst, dass Dir nach ner halben Stunde der arm abfällt wenn du ihn die ganze Zeit über in der Luft halten musst, um die Bedienung auf dem Gerät durchzuführen, ist einfach logisch. Dank doch einfach mal ein wenig nach. Was machst Du am PC? Was während Du einfach nur einen Brief schreibst?
Du legst die ganze Zeit die Hände auf dem Tisch auf. Auf der Handballenablage. Die Ellenbogen, den ganzen Unterarm. Das ist alles im Bett, auf der Couch etc. pp nicht gegeben. Längeres Spielen verbietet sich damit automatisch. Alles was viele Eingaben erfordert ist somit hinfällig.
Ich spreche dem Gerät nicht ab, dass viele nützliche Dinge dafür entwickelt werden – aber nichts, was dauerhafte Eingaben verlangt. Google Maps sieht super aus auf dem Gerät – aber wie lange benutzt man Google Maps? Präsentationen sehen super aus auf dem Gerät, auch zum selbst zusammenbasteln nebenbei – aber an die Funktionalität des echen iWork kommt es nicht heran. Das Gerät braucht eine Maus und schon wird so extrem viel mehr möglich.
Ich rede doch nicht aus Unwissen heraus. Ich habe nen Netbook hier stehen und alleine ab und an mit der Maus rumgehen und irgendwas auswählen hat mich dazu gebracht, mir eine Notebookmaus zu kaufen, damit ich sie auf der Couch neben mir benutzen kann – weil die natürliche Haltung für mich eben ist, die Arme neben mir herab baumeln zu lassen und nicht mit den Pfoten auf dem Gerät rumzutatschen.
Denk mal scharf nach, wie das Gerät hauptsächlich benutzt werden wird. Es kommt in den ganzen Preview-Videos schon ziemlich gut rüber – auf dem Tisch liegend nämlich.
Das ist überhaupt nicht böse gemeint oder zynisch, das ist einfach das, was ich mir nach 2 Jahren iPhone-Benutzung, jahrelangem ULV-Notebook-Besitz, Notebook Besitz, Palm IIIe Besitz und eben Archos-Besitz an Erfahrungen angeeignet habe.
Das iPad ist ein iPod Touch in groß und man wird super damit surfen können. Gerade Leute mit Sehfehler werden nicht mehr Augen kneifen müssen, weil die Auflösung höher ist. Es ist perfekt für ältere Semester. Meinen Segen haben sie. Ich hab einfach erwartet, dass mehr dabei rumkommt. Viel mehr.
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Ganz ehrlich was Spiele an geht, kommt das ipad niemals an iPhone heran.
Habt ihr gesehen, Nova auf dem ipad
ich kann nicht glauben da die so etwas vorführen die müssen ihre Kunden wirklich für dumm halten, um sowas dummes vorzuführen -
gutten 30. Januar 2010 um 19:13
eure seite gefällt mir, wie die jetzt ist, sehr informativ, ist irgendwie wie eine zeitschrift aufgebaut, hoffe ihr macht weiter so
was ich aber bezweifle weil es sehr aufwändig ist, ob ihr immer dazu die zeit habt
naja mal sehen. -
Find ich auch. Die Arbeit die sich der liebe Lakeshore macht und auch der Niels ist wirklich bemerkenswert
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Capone 1. Februar 2010 um 15:33
Ich bezweifle, dass das iPad zu schwer ist, um Tilt-Sensor-gesteuerte Spiele zu genießen. Das iPad wiegt gerade mal soviel wie ein Buch von John Irving, liegt dabei aber sicher besser in der Hand. Ausserdem hab’ ich mich noch immer bequem hinsetzen bzw. hinlegen können beim Zocken mit dem iPhone. Ich vermute, das wird mit dem iPad auch gelingen, wobei ich aber zustimme, dass gerade die Spiele boomen könnten, bei denen man das iPad abstellen / ablegen kann.
By the way: was hat es denn hiermit auf sich?
http://www.9to5mac.com/iPad-windows-7-citrix-3425354?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+9To5Mac-MacAllDay+%289+to+5+Mac+-+Apple+Intelligence%29 -
Das IPad finde ich schon gut, und freue mich schon drauf, aber als Spielkonsole wird es NIEMALS besser als das IPhone, das steht für mich fest.
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sorry muss noch hinzufügen
es sei denn die Tastatur oder das IPhone werden als Steuerung benutzt, aber das kann das pc schon lange, da kaufe mir lieber eine konsole
also ich bleibe dabei, das IPhone ist die bessere konsole -
Lakeshore 3. Februar 2010 um 07:23
Einige Anmerkungen:
Manomio wird sich ein iPad holen und die Steuerung vom C64 an das iPad anpassen.
Harbor Master wird für das iPad angepasst werden (größere Karten und andere Dinge).
Außerdem: Mit den Spielenetzwerken wie Plus sind mittlerweile mehr Dinge möglich als nur Highscores und Achievements. Man kann das Spiel auf einem Gerät spielen und am anderen Gerät fortsetzen, weil der Spielstand im Netz liegt (3G iPad vorausgesetzt).
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Lakeshore 29. Januar 2010 um 10:45