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	<title>Tap to Play! &#187; Reviews</title>
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	<description>iOS Gaming - iPad, iPhone, iPod Touch</description>
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		<title>Carcassonne &#8211; Der Tisch ist dein Freund</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 17:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte das Glück einer der Beta-Tester zu sein und eins vorweg: es ist meiner Meinung nach eines der besten iPhone-Spiele, die ich je gespielt und die beste Umsetzung eines Brettspiels, die ich bis jetzt zu Gesicht bekommen habe. &#8220;Carcassonne&#8221; ist die Umsetzung des gleichnamigen Brettspiels des deutschen Spieleverlags Hans im Glück. Es gilt Ländereien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte das Glück einer der Beta-Tester zu sein und eins vorweg: es ist meiner Meinung nach eines der besten iPhone-Spiele, die ich je gespielt und die beste Umsetzung eines Brettspiels, die ich bis jetzt zu Gesicht bekommen habe.</p>
<p>&#8220;Carcassonne&#8221; ist die Umsetzung des gleichnamigen Brettspiels des deutschen Spieleverlags <a title="Hans im Glück: Home" href="http://www.hans-im-glueck.de/" target="_blank">Hans im Glück</a>. Es gilt Ländereien und Städte aufzubauen und diese mit seinen Gefolgsleuten zu besiedeln. Die Spieler sind abwechselnd dran: Man zieht eine Karte (z.B. bestehend aus dem Fragment einer Straße oder Stadt), legt diese passend an und legt taktisch seine Gefolgsleute ab. Gefolgsleute entscheiden über die abschließende Punktzahl und somit den Sieg: Wird z.B. eine kleine Figur auf einer Straße platziert, so erhält der Spieler für diese Straße Punkte. Gleiches gilt für Städte und Klöster. Die Anzahl der Gefolgsleute ist allerdings begrenzt. Erst nach Fertigstellung des &#8220;besetzen&#8221; Elements (z.B. einer Stadt) erhält der Spieler seine gesetzten Gefolgsleute zurück (Gefolgsleute auf nicht fertiggestellten Elementen werden zum Spielende addiert). Aufgrund des so notwendigen Mikro- und Makromanagements ist das Spiel komplexer als es zuerst aussieht. Nach wenigen Partien schwindet auch das Gefühl, dass vieles nur vom Glück abhängt. Nicht umsonst ist das Spiel das Spiel des Jahres 2001 geworden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/06/carcassonne1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11491 sq" title="carcassonne1" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/06/carcassonne1.jpg" alt="carcassonne1" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Die <a title="TheCodingMonkeys" href="http://codingmonkeys.de/" target="_blank">Coding Monkeys</a>, eine kleine deutsche Entwicklerfirma, hat das Brettspiel nun auf&#8217;s iPhone gebracht.</p>
<p>Das Spiel bietet mehrere Modi: Das normale Spiel ist sowohl in einem Off- als auch in einem Online-Modus verfügbar. Es gibt acht Computergegner, aus denen man selbst wählen kann. Es gibt schwache und starke Gegner, sowie Gegner, die etwas andere Strategien wählen. Der Online-Modus erlaubt es, entweder per Zufall gegen jemanden zu spielen oder gegen Freunde.</p>
<p>Im Zufallsmodus wird der passende Gegner per ELO-Punktzahl gesucht. Die ELO-Punktzahl gibt an, wie stark man selbst ist und errechnet sich aus den gewonnenen und verlorenen Spielen und wie gut bzw. wie schlecht gewonnen/verloren wurde. Ein hartes Zeitlimit von 60 Sekunden macht diesen Modus sehr schnell. Läuft die Zeit ab, so verliert man automatisch.</p>
<p>Möchte man gegen Freunde über das Internet spielen, müssen diese beim ersten Mal per E-Mail eingeladen werden. Danach kann man direkt aus dem Spiel heraus Spiele mit bis zu vier Freunden starten. Das Spiel ist asymmetrisch, die Spieler müssen also nicht alle gleichzeitig Online sein. Chat- und Zugbenachrichtigungen erfolgen per Push-Notification.</p>
<p>Es besteht auch die Möglichkeit am gleichen Gerät mit mehreren Spielern oder per WLAN im lokalen Netzwerk zu spielen. Auch Kombinationen von WLAN-verbundenen Geräten und Spielern am selben Gerät sind möglich. Grundsätzlich können mehrere Spiele parallel ablaufen, z.B. zwei Offline-Spiele gegen Computergegner und drei Online-Spiele gegen Internet-Freunde. Über das Zahnrad-Symbol lässt sich schnell zwischen den einzelnen Tischen umschalten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/06/carcassonne2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11492 sq" title="carcassonne2" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/06/carcassonne2.jpg" alt="carcassonne2" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Zusätzlich gibt es den Solitaire-Modus. Ein reiner Ein-Spieler-Modus in dem man Städte und Straßen aufbaut und dabei bestimmte Ziele erreichen muss. Die Spiele werden meines Wissens nach zufallsgeneriert. Hat man ein Spiel beendet kann man seine Freunde wieder per E-Mail herausfordern.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/06/carcassonne4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11494 sq" title="carcassonne4" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/06/carcassonne4.jpg" alt="carcassonne4" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Die Grafiken sind wunderschön gezeichnet, wie auch die gesamte Optik des Spiels mit Holzoberfläche und aufgestickten Buttons sehr wertig und liebevoll gestaltet ist. Alles passt. Per Pinch-Geste zoomt man in und aus dem Geschehen heraus. Per Drag&#8217;n'Drop legt man die Karten ab, per Tap dreht man sie. Alles wie man es erwartet. Dazu eine ruhige, passende und nicht nervende Hintergrundmusik (selbstverständlich kann die Lautstärke der Effekte und Musik getrennt gesteuert werden, das Spiel dreht sich mit dem Gerät mit und die automatische Spielspeicherung ist ein Grundbestandteil dieses Spiels).</p>
<p>Sowohl für das normale Spiel als auch den Solitaire-Modus gibt es ein Tutorial. Im Englischen hat der Sprecher eine wunderbare Märchenonkel-Stimme, die Stimme des deutschen Tutorials spendet Timo Hetzel, bekannt aus Podcasts wie <a title="Bits und so" href="http://www.bitsundso.de/" target="_blank">Bits und so</a> oder <a title="Games und so" href="http://www.gamesundso.de/" target="_blank">Games und so</a>. Die Tutorials sind ausgezeichnet gesprochen und sehr hilfreich und an sich ein Novum bei iPhone-Spielen.</p>
<p>Schwächen konnte ich in der finalen Version des Spiels nicht ausmachen und es macht immer noch großen Spaß. Das Brettspiel habe ich vorher nur in einer modifizierten Version gespielt. Dennoch spiele ich seit Monaten regelmäßig Carcassonne auf meinem iPhone und möchte es nicht mehr missen.</p>
<p>Aktuell kostet das Spiel 3,99€. An einer Universal-App, die auch das iPad unterstützt, wird gearbeitet. Sobald diese fertig ist (kostenloses Universal-Update für jetzige Käufer) wird der Preis auf 7,99€ ansteigen.</p>
<p>Ich kann nur eins sagen: Kaufen, denn der Tisch ist dein Freund.</p>
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<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.taptoplay.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Chaos Rings &#8211; Square Enix kommt endlich auf dem iPhone an!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lakeshore</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Beben geht durch den AppStore: Mit Chaos Rings wagt es zum ersten Mal ein Spielehersteller, die 10 US-Dollar und -Euro-Marke zu überspringen. 10,49€ möchte Square Enix für sein neuestes Action-RPG verlangen. Und es sei schon vorweg genommen, dass der Preis für die gebotene Leistung berechtigt ist. Chaos Rings ist ein speziell für das iPhone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ein Beben geht durch den AppStore: Mit Chaos Rings wagt es zum ersten Mal ein Spielehersteller, die 10 US-Dollar und -Euro-Marke zu überspringen. 10,49€ möchte Square Enix für sein neuestes Action-RPG verlangen. Und es sei schon vorweg genommen, dass der Preis für die gebotene Leistung berechtigt ist.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Chaos Rings ist ein speziell für das iPhone OS entwickeltes Rollenspiel, welches sich von Story-Umfang und Kampfsystem zwischen der Final Fantasy-Epik und Dungeon Crawlern bewegt: Vier Pärchen werden entführt und sollen in der Arena gegeneinander antreten. Der Sieger erhält Unsterblichkeit und ewige Jugend. Um sich für den Kampf in der Arena zu qualifizieren müssen zuvor unterirdische Katakomben und oberirdische Welten durchlaufen werden, in denen stetige Zufallskämpfe und Endgegner warten. Schnell stellt sich dabei heraus, dass jede Umgebung in der Art eines Holodecks simuliert wird und alles eine Showveranstaltung ist. Vom wem und weshalb ist unklar, ebenso die Zusammensetzung der Pärchen. Diese lineare Story wird in Form von Dialogen und Animationen (in 3D-Spielgrafik) erzählt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die Story kann auf verschiedenen Ebenen verfolgt werden. Beginnt man das Spiel, stehen zwei Pärchen zur Verfügung, mit denen auch abwechselnd gespielt werden kann (der Spielstand wird separat gespeichert). Der Handlungsfäden sind miteinander verwoben, so dass nur die Spieler die gesamte Story erzählt bekommen, die das Spiel mit allen Charakteren durchspielen. Gegner und Puzzles passen sich den Charakteren und ihren Erfahrungen an.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das Spiel ist sehr kampflastig und auch wenn später Zufallskämpfe deaktiviert werden können, ist das Sammeln von Items, Erlernen von Magie und Erhöhen der Erfahrung dringend erforderlich, um gegen die Endgegner und Arena-Gegner bestehen zu können.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Diese Kämpfe sind rundenbasiert. Jeder Angriff kann als Paar-Angriff oder Einzelangriff durchgeführt werden, wobei der Paarangriff mehr Schaden erzeugt, aber gegnerische Atacken ebenfalls das Paar betreffen und nicht nur einen einzelnen Kämpfer. Im Kampf verlorene Health Points werden nach dem Sieg automatisch wieder aufgefüllt. Außerdem kann für jeden Level der Schwierigkeitsgrad gewählt werden, in dem dieser gespielt werden soll. Damit ist das Spiel auch für weniger geübte Spieler geeignet.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das Magiesystem basiert auf kleinen Sammelbecken wie den gesammelten Fähigkeiten der Mausgegner oder Spinnengegner. Für jeden Charakter kann gewählt werden, welche dieser Sammelbecken &#8220;getragen&#8221; werden sollen. Der Charakter verfügt dann über diese magischen Fähigkeiten. Das Besiegen von Gegnern fügt dessen magische Fähigkeiten automatisch dem passenden Sammelbecken hinzu.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Zusätzlich zu dem Kämpfen und Umherlaufen existieren Puzzle-Räume, die nach Sokoban- oder Lights Out-Manier gestaltete Puzzles präsentieren. Das wirkt etwas deplatziert, aber die (ebenfalls verwunderten) Spielcharaktere erklären sich diese Räume treffend mit dem Holodeck-Charakter.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Gesteuert wird durch einen virtuellen Joystick, der seinen Mittelpunkt stets dort platziert, wo der Finger abgesetzt wird. Kämpfe und sämtliche Menüs werden mit übersichtlichen, großen Buttons bedient. Square Enix hat sich sichtlich Mühe gegeben, den Bildschirm frei von störenden Elementen zu halten. Eine Karte kann zur besseren Übersicht der labyrinthartigen Level eingeblendet werden, hilft aber erst, wenn man verstanden hat, die zweidimensionale Karte auf die dreidimensionalen, verschlungenen, Levelwege anzuwenden (was mich zwei Stunden gekostet hat).</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eine weitläufige Oberwelt mit verschiedenen Shops und Städten existiert nicht. Stattdessen landet man nach Abschluss eines Levels im Startraum, wo auch zu einem einzelnen Shop gegangen werden kann. Chaos Rings setzt den Fokus auf den Arena-Kampf und nicht auf eine freie Spielwelt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Grafisch und klanglich ist Square Enix hier ein großer Wurf gelungen, den man sonst eher Gameloft als treibende Kraft zutrauen würde. Allerdings fühlt sich Chaos Rings “beseelter&#8221; an als die meisten Gameloft-Spiele. Das Spiel startet mit einem eigentümlich ruckelnden Video, dem aber gleich der orchestrale (und manchmal auch rockige) Soundtrack folgt, die wunderbar gezeichneten Level und die flüssig animierten 3D-Modelle der Gegner und Spiel-Charaktere. Gerade in Kämpfen positioniert sich Chaos Rings irgendwo zwischen Playstation 1 und 2 und verblüfft stets durch neue, ausgesprochen hübsche, Landschaften. Kritik bewegt sich hier auf entsprechend hohem Niveau: Ich würde mir etwas mehr Antialiasing wünschen, denn die Pixeligkeit an Polygonkanten ist manchmal deutlich zu sehen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Nach mittlerweile sechs Stunden Spielzeit ist für mich klar, dass Chaos Rings genau die Art von Action-RPG darstellt, die ich auf einer mobilen und ständigen Unterbrechungen unterworfenen Plattform wie dem iPhone sehen möchte. Das Spiel speichert seinen Spielstand automatisch, hat keine Probleme mit Anrufen oder eingehenden Push-Notifications, die Bildschirmrotation kann eingestellt werden und es wird sogar die aktuelle Uhrzeit nebst Akkustand angezeigt. Die Bedienung geht flüssig von der Hand und die Story wird in so kleinen und komprimierten Texten erzählt, dass man auch nach mehrtägigen Unterbrechungen nicht den Faden verliert. Der Fokus auf das Arena-Spiel samt linearer Handlung werden hier als Vorteil ausgespielt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Allerdings ist Chaos Rings kein Final Fantasy. Es ist klar auf mobile Nutzung ausgerichtet, auf kurze Spiele-Sitzungen und bietet eine kleine Spielwelt, die bei weitem nicht mit dem mithalten kann, was z.B. auf dem Nintendo DS in Form der Final Fantasy-Remakes oder Zelda-Spiele alltäglich ist. Für Square Enix und auch für uns Spieler ist das Spiel dennoch eine große Nummer: Zum ersten Mal wagt sich die Firma mit einem eigens für Apples Plattform entwickelten Spiel auf den Markt und sagt somit deutlich, dass sie diese Plattform ernst nehmen und die Zeit miserabler Portierungen (Crystal Defenders http://www.touchmyapps.com/2008/12/22/square-enix-on-your-iphone-crystal-defenders/) vorbei ist. Auch der gewählte Preispunkt offenbart entsprechendes Selbstbewusstsein.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Chaos Rings sei allen empfohlen, deren Augen bei rundenbasierten RPG-Spielen leuchten und die ein entsprechendes, wenn auch etwas leichtgewichtiges, Werk unterwegs spielen möchten. Square Enix liefert hier zum ersten Mal herausragende Arbeit ab und bringt die Plattform ein Stück weiter.</div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_9.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10614 sq" title="chaos_rings_9" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_9.jpg" alt="chaos_rings_9" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Ein Beben geht durch den AppStore: Mit Chaos Rings wagt es zum ersten Mal ein Spielehersteller, die 10 US-Dollar und -Euro-Marke zu überspringen. 10,49€ möchte Square Enix für sein neuestes Action-RPG verlangen. Und es sei schon vorweg genommen, dass der Preis für die gebotene Leistung berechtigt ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10616 sq" title="chaos_rings_7" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_7.jpg" alt="chaos_rings_7" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Chaos Rings ist ein speziell für das iPhone OS entwickeltes Rollenspiel, welches sich von Story-Umfang und Kampfsystem zwischen der Final Fantasy-Epik und Dungeon Crawlern bewegt: Vier Pärchen werden entführt und sollen in der Arena gegeneinander antreten. Der Sieger erhält Unsterblichkeit und ewige Jugend. Um sich für den Kampf in der Arena zu qualifizieren müssen zuvor unterirdische Katakomben und oberirdische Welten durchlaufen werden, in denen stetige Zufallskämpfe und Endgegner warten. Schnell stellt sich dabei heraus, dass jede Umgebung in der Art eines Holodecks simuliert wird und alles eine Showveranstaltung ist. Vom wem und weshalb ist unklar, ebenso die Zusammensetzung der Pärchen. Diese lineare Story wird in Form von Dialogen und Animationen (in 3D-Spielgrafik) erzählt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_8.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10615 sq" title="chaos_rings_8" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_8.jpg" alt="chaos_rings_8" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Die Story kann auf verschiedenen Ebenen verfolgt werden. Beginnt man das Spiel, stehen zwei Pärchen zur Verfügung, mit denen auch abwechselnd gespielt werden kann (der Spielstand wird separat gespeichert). Der Handlungsfäden sind miteinander verwoben, so dass nur die Spieler die gesamte Story erzählt bekommen, die das Spiel mit allen Charakteren durchspielen. Gegner und Puzzles passen sich den Charakteren und ihren Erfahrungen an.</p>
<p>Das Spiel ist sehr kampflastig und auch wenn später Zufallskämpfe deaktiviert werden können, ist das Sammeln von Items, Erlernen von Magie und Erhöhen der Erfahrung dringend erforderlich, um gegen die Endgegner und Arena-Gegner bestehen zu können.</p>
<p>Diese Kämpfe sind rundenbasiert. Jeder Angriff kann als Paar-Angriff oder Einzelangriff durchgeführt werden, wobei der Paarangriff mehr Schaden erzeugt, aber gegnerische Atacken ebenfalls das Paar betreffen und nicht nur einen einzelnen Kämpfer. Interessant ist der Vorteils-Faktor des Spiels. Je nach Kampftechnik hat entweder der eigene Kämpfer oder Gegner einen Vorteil und darf zuerst zuschlagen. Dieser Vorteil kann sich mehrmals im Kampf verändern. Im Kampf verlorene Health Points werden nach dem Sieg automatisch wieder aufgefüllt. Außerdem kann für jeden Level der Schwierigkeitsgrad gewählt werden, in dem dieser gespielt werden soll. Damit ist das Spiel auch für weniger geübte Spieler geeignet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10622 sq" title="chaos_rings_1" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_1.jpg" alt="chaos_rings_1" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Das Magiesystem basiert auf kleinen Sammelbecken wie den gesammelten Fähigkeiten der Mausgegner oder Spinnengegner. Für jeden Charakter kann gewählt werden, welche dieser Sammelbecken &#8220;getragen&#8221; werden sollen. Der Charakter verfügt dann über diese magischen Fähigkeiten. Das Besiegen von Gegnern fügt dessen magische Fähigkeiten automatisch dem passenden Sammelbecken hinzu.</p>
<p>Zusätzlich zu dem Kämpfen und Umherlaufen existieren Puzzle-Räume, die nach Sokoban- oder Lights Out-Manier gestaltete Puzzles präsentieren. Das wirkt etwas deplatziert, aber die (ebenfalls verwunderten) Spielcharaktere erklären sich diese Räume treffend mit dem Holodeck-Charakter.</p>
<p>Gesteuert wird durch einen virtuellen Joystick, der seinen Mittelpunkt stets dort platziert, wo der Finger abgesetzt wird. Kämpfe und sämtliche Menüs werden mit übersichtlichen, großen Buttons bedient. Square Enix hat sich sichtlich Mühe gegeben, den Bildschirm frei von störenden Elementen zu halten. Eine Karte kann zur besseren Übersicht der labyrinthartigen Level eingeblendet werden, hilft aber erst, wenn man verstanden hat, die zweidimensionale Karte auf die dreidimensionalen, verschlungenen, Levelwege anzuwenden, in denen man sich zudem noch mithilfe von Kristallen durch die Gegend beamen kann.</p>
<p>Eine weitläufige Oberwelt mit verschiedenen Shops und Städten existiert nicht. Stattdessen landet man nach Abschluss eines Levels im Startraum, wo auch zu einem einzelnen Shop gegangen werden kann. Dort lassen sich Items kaufen (z.B. Schokolade, die Health Points wieder herstellt), Equipment wie Schwerter, Rüstungen und Juwelen. Letztere können für Kämpfe entscheidend sein, da sie den Glücksfaktor erhöhen und somit Angriffe von Gegnern häufiger ins Leere laufen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10617 sq" title="chaos_rings_6" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_6.jpg" alt="chaos_rings_6" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Grafisch und klanglich ist Square Enix hier ein großer Wurf gelungen, den man sonst eher Gameloft als treibende Kraft zutrauen würde. Allerdings fühlt sich Chaos Rings “beseelter&#8221; an als die meisten Gameloft-Spiele. Das Spiel startet mit einem eigentümlich ruckelnden Video, dem aber gleich der orchestrale (und manchmal auch rockige) Soundtrack folgt, die wunderbar gezeichneten Level und die flüssig animierten 3D-Modelle der Gegner und Spiel-Charaktere. Gerade in Kämpfen positioniert sich Chaos Rings irgendwo zwischen Playstation 1 und 2 und verblüfft stets durch neue, ausgesprochen hübsche, Landschaften. Kritik bewegt sich hier auf entsprechend hohem Niveau: Ich würde mir etwas mehr Antialiasing wünschen, denn die Pixeligkeit an Polygonkanten ist manchmal deutlich zu sehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10621 sq" title="chaos_rings_2" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_2.jpg" alt="chaos_rings_2" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Nach mittlerweile sechs Stunden Spielzeit ist für mich klar, dass Chaos Rings genau die Art von Action-RPG darstellt, die ich auf einer mobilen und ständigen Unterbrechungen unterworfenen Plattform wie dem iPhone sehen möchte. Das Spiel speichert seinen Spielstand automatisch, hat keine Probleme mit Anrufen oder eingehenden Push-Notifications, die Bildschirmrotation kann eingestellt werden und es wird sogar die aktuelle Uhrzeit nebst Akkustand angezeigt. Die Bedienung geht flüssig von der Hand und die Story wird in so kleinen und komprimierten Texten erzählt, dass man auch nach mehrtägigen Unterbrechungen nicht den Faden verliert. Der Fokus auf das Arena-Spiel samt linearer Handlung werden hier als Vorteil ausgespielt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10620 sq" title="chaos_rings_3" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2010/04/chaos_rings_3.jpg" alt="chaos_rings_3" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Allerdings ist Chaos Rings kein Final Fantasy. Es ist klar auf mobile Nutzung ausgerichtet, auf kurze Spiele-Sitzungen und bietet eine kleine Spielwelt, die bei weitem nicht mit dem mithalten kann, was z.B. auf dem Nintendo DS in Form der Final Fantasy-Remakes oder Zelda-Spiele alltäglich ist. Für Square Enix und auch für uns Spieler ist das Spiel dennoch eine große Nummer: Zum ersten Mal wagt sich die Firma mit einem eigens für Apples Plattform entwickelten Spiel auf den Markt und sagt somit deutlich, dass sie diese Plattform ernst nehmen und die Zeit miserabler Portierungen (<a href="http://www.touchmyapps.com/2008/12/22/square-enix-on-your-iphone-crystal-defenders/" target="_blank">Crystal Defenders</a>) vorbei ist. Auch der gewählte Preispunkt offenbart entsprechendes Selbstbewusstsein.</p>
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		<title>We Rule &#8211; Kostenloses Aufbauspiel von ngmoco:)</title>
		<link>http://www.taptoplay.de/2010/03/22/we-rule-kostenloses-aufbauspiel-von-ngmoco/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lakeshore</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ziemlich genau einem Monat hat ngmoco:) angekündigt, vollständig auf das Freemium-Modell umzusteigen, welches sich mit Eliminate (hier vorgestellt) und Touch Pets Dogs (hier vorgestellt) bereits abgezeichnet hat. Dass sich ngmoco:) vor allem bei Touch Pets Dogs noch in der Erprobungsphase befand, war allerdings deutlich zu sehen, wurde doch noch wochenlang an der Spielmechanik gefeilt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://a1.phobos.apple.com/us/r1000/047/Purple/b0/a0/00/mzl.psopizgw.320x480-75.jpg"><img class="aligncenter sq" src="http://a1.phobos.apple.com/us/r1000/047/Purple/b0/a0/00/mzl.psopizgw.320x480-75.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Vor ziemlich genau einem Monat hat ngmoco:) angekündigt, vollständig auf das Freemium-Modell umzusteigen, welches sich mit Eliminate (<a href="http://www.taptoplay.de/2009/11/02/eliminate-ist-erschienen/">hier vorgestellt</a>) und Touch Pets Dogs (<a href="http://www.taptoplay.de/2009/11/10/touch-pets-dogs-ist-erschienen/">hier vorgestellt</a>) bereits abgezeichnet hat. Dass sich ngmoco:) vor allem bei Touch Pets Dogs noch in der Erprobungsphase befand, war allerdings deutlich zu sehen, wurde doch noch wochenlang an der Spielmechanik gefeilt. Mit We Rule startet die Firma nun in die zweite Runde des Freemium-Modells. “Freemium” bedeutet für ngmoco:), dass man das Spiel kostenlos erhält und auch kostenlos beliebig lange spielen kann. Per In-App-Purchase, und somit mittels bequemer Abrechnung über iTunes, lassen sich weitere Items kaufen, mit denen man z.B. schneller Fortschritte im Spiel erreichen kann und somit Vorteile gegenüber anderen Spielern hat, die nur kostenlos spielen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://a1.phobos.apple.com/us/r1000/023/Purple/25/b5/05/mzl.gafkvcjy.320x480-75.jpg"><img class="aligncenter sq" src="http://a1.phobos.apple.com/us/r1000/023/Purple/25/b5/05/mzl.gafkvcjy.320x480-75.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a></p>
<p>We Rule ist ein simpel gehaltenes Aufbauspiel, welches gerne mit dem Facebook-Spiel Farmville (<a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=FarmVille&amp;oldid=71891370" target="_blank">Wikipedia</a>) verglichen wird. Gestartet wird mit einem kleinen Königreich, welches ausgebaut werden möchte. Hierzu führt einen das Tutorial zunächst durch eine Reihe von Aufgaben. So muss z.B. eine Farm angelegt werden, es müssen verschiedene Gemüsearten angebaut werden, man darf Gebäude bauen und von den Bewohner Steuern einziehen. Angebautes Gemüse wird verkauft, womit man Geld erhält, mit welchem man dann weiteren Farmen, Gebäude und Geschäfte bauen kann. Ebenso stehen Deko-Elemente wie Wege, Bäume und Seen zur Verfügung, mit denen man nach Belieben sein Königreich verschönern kann. Besonders gelungen ist ein Überarbeitungsmodus, mit dem man alle Elemente des Königreichs nach Belieben neu in der Landschaft verteilen oder auch wieder verkaufen kann.</p>
<p>We Rule benutzt das Plus+-Netzwerk von ngmoco:) und bindet in einer Weltkarte die Königreiche von Freunden ein. Diese kann man ebenfalls besuchen und dort Aufträge an Lieferanten vergeben (mich erreicht ihr wie immer unter Lakeshore).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://a1.phobos.apple.com/us/r1000/011/Purple/b3/27/1c/mzl.gzbnyobn.320x480-75.jpg"><img class="aligncenter sq" src="http://a1.phobos.apple.com/us/r1000/011/Purple/b3/27/1c/mzl.gzbnyobn.320x480-75.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Alle Aktionen erweitern die eigenen Erfahrungspunkte. Wie in einem Rollenspiel &#8211; und wie bei Farmville &#8211; steigt man bei gewissen Punktzahlen Level hinauf, die weitere Spielfunktionen (Bauelemente) freischalten.</p>
<p>In der komplett kostenlosen Spielvariante lässt sich der gesamte Spielumfang nutzen. Die Spielwährung, mit der man z.B. neue Gebäude “kaufen” kann, verdient man sich durch den Verkauf angebauter Güter. Je nach verwendeter Gemüseart dauert die Anbauzeit z.B. fünf Minuten oder einen kompletten Tag. Es handelt sich hierbei um Echtzeitangaben. Wer übersieht, dass sein Gemüse gewachsen ist und es nicht erntet, der findet beim nächsten Spielstart ein vergammeltes Feld vor sich und hat sein Anbaugeld verloren. Das Spiel erzwingt somit eine ständige Wachsamkeit. Das wird auch nicht durch pro Feld aktivierbare Push-Notifications verbessert, denn reagieren muss man dennoch. Immer und überall.</p>
<p>Die Bauzeit von Gebäuden und Anbauzeit von Gemüse lässt sich verringern, indem etwas Mojo auf das Feld getröpfelt wird. Dieser “Dünger&#8221; steht in begrenzten Einheiten zur Verfügung, die stets wieder automatisch aufgefüllt werden. Wer somit “sofort” ernten und das Problem vergammelter Felder umgehen möchte, der muss viel Mojo verwenden. Ist das vom Spiel gelieferte Mojo alle, kann nachbestellt werden &#8211; für reales Geld. Hier wandelt sich das Freemium-Modell dann in Bezahlsoftware um. Fünf Mojos kosten z.B. 79 Cent, 30 Mojos 3,99€. Dünger für ein Feld Bohnen verlangt drei Mojos &#8211; für 3,99€ könnte man also 10 Felder ernten.</p>
<p>Wie gesagt ist die Nutzung von Mojo komplett freiwillig. Das Spiel bietet eine gewisse Anzahl an Mojos, aber durch die Gefahr vergammelter Felder wird der Spieler entweder gezwungen, das Spiel zu vorgegebenen Zeiten zu spielen (angesichts aktuell stark lahmender Server allerdings ein langwieriges Unterfangen) oder ständig Mojo auf die Felder zu schütten, um sofort ernten zu können. Das fühlt sich insgesamt sehr gezwungen nach Gelddruckmaschine an, ohne mir einen wirklichen Mehrwert zu bieten. iPod Touch-Kunden sollten zudem aufpassen: We Rule ist ein reines Online-Spiel und benötigt eine ständige Online-Verbindung.</p>
<p>Gelungen ist dagegen die Oberfläche. Grafisch verspielt gehalten, sind alle Informationen sofort zugänglich. Gerade im direkten Vergleich zu Touch Pets Dogs fällt die aufgeräumte Oberfläche auf. Das ist allerdings nicht verwunderlich, denn bei We Rule muss sehr wenig vom Spieler verwaltet werden. Es ist geradezu absurd, dass eine Hundewelpensimulation mehr Micromanagement und Komplexität enthält, als ein Aufbauspiel.</p>
<p>Die einzige Herausforderung besteht bei We Rule im Aufhübschen der Stadt. Das war für mich z.B. bei Sim City zwar immer auch ein Teil des Reizes, aber ohne jegliche Managementfunktionen ist mir der Spielumfang zu gering. Außerdem ist für mich der Gedanke ausgesprochen störend, dass ngmoco:) mit Touch Pets Dogs und We Rule nun zwei Freemium-Spiele im Programm hat, die 1:1-Kopien bekannter und beliebter Spiele anderer Plattformen sind, während sie das eigenständigere Rolando 3 eingefroren haben, weil ihnen dafür noch keine <span style="text-decoration: line-through;">Gelddruckmaschinen</span>Freemium-Idee gekommen ist.</p>
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		<title>Street Fighter IV &#8211; Straßenkämpfe auf dem iPhone</title>
		<link>http://www.taptoplay.de/2010/03/11/street-fighter-iv-strasenkampfe-auf-dem-iphone/</link>
		<comments>http://www.taptoplay.de/2010/03/11/street-fighter-iv-strasenkampfe-auf-dem-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[7,99€]]></category>
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		<category><![CDATA[Lokal (Bluetooth, iPhone OS 3)]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit spiele ich hauptsächlich 2D-Prügelspiele, seien es nun die Spiele aus der Street Fighter-Reihe oder diverse SNK-Prügler. Als ich dann vor einiger Zeit las, dass Street Fighter IV für das iPhone erscheinen sollte, war ich etwas ungläubig. Wie sollte so ein Spiel ordentlich auf dem iPhone funktionieren. Es gibt zwar bereits Blades of Fury [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit spiele ich hauptsächlich 2D-Prügelspiele, seien es nun die Spiele aus der <a title="Street Fighter - Wikipedia, the free encyclopedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Street_fighter" target="_blank">Street Fighter</a>-Reihe oder diverse <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Snk" target="_blank">SNK</a>-Prügler.</p>
<p>Als ich dann vor einiger Zeit las, dass Street Fighter IV für das iPhone erscheinen sollte, war ich etwas ungläubig. Wie sollte so ein Spiel ordentlich auf dem iPhone funktionieren. Es gibt zwar bereits Blades of Fury (<a title="Blades of Fury – Gelegenheits-3D-Prügler von Gameloft | Tap to Play! - News, Reviews und Videos zu iPhone &amp; iPod Touch-Spielen" href="http://www.taptoplay.de/2009/09/10/blades-of-fury-gelegenheits-3d-prugler/">hier vorgestellt</a>) aber Street Fighter ist schließlich eine ganz andere Klasse und Fans werden mit großen Erwartungen an das Spiel gehen. Und sie werden nicht enttäuscht!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter sq" src="http://a1.phobos.apple.com/us/r1000/056/Purple/37/b3/1d/mzl.witavpgm.480x480-75.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Als ich sah, dass Street Fighter IV erschienen war, ging es in den App Store und schneller als man von einem Dragon Punch von Ken getroffen wird war es auf meinem iPhone 3GS.</p>
<p>Von den über 20 Charakteren der Heim-Version sind noch 8 übrig geblieben. Dabei sind sieben alte Bekannte (Ken, Ryu, Guile, Chun-Li, Dhalsim, Blanka und M. Bison, der in der japanischen Lokalisierung wie bekannt Vega heißt) und ein neuer Kämpfer (Abel) aus Street Fighter IV.</p>
<p>Das Spiel spielt sich mit einem D-Pad und 6 Knöpfen. Ein Schlag- und Trittknopf, einen Knopf für Special Moves und Ex-Special Moves, einen für Focus Attacks und zwei zusätzliche Helfer-Knöpfer für Super- und Ultra-Combos. Letztere sind die entsprechenden Leisten, die sich aufladen und dann aber gedrückt werden können um die Moves vereinfacht auszuführen. Die vier &#8220;normalen Knöpfe&#8221; lassen sich beliebig anordnen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter sq" src="http://a1.phobos.apple.com/us/r1000/020/Purple/b9/5a/7b/mzl.fkqqjbeh.480x480-75.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Spielmodi gibt es diverse: Zum Einen wäre da das klassische Turnier, in dem man gegen alle acht Kämpfer antritt mit vier Schwierigkeitsgraden. Zum Anderen gibt es einen Sparring-Mode, in dem man sich seinen Gegner, Handicap und den Schwierigkeitsgrad aussuchen kann, sowie ein Dojo-Mode. Letzterer bietet für jeden Kämpfer die Möglichkeit gezielt Techniken, Strategien und Kombos zu üben. Beim ersten Mal muss man sich aber erst durch eine Reihe Basis-Trainingseinheiten kämpfen, die mir etwas lästig erschienen, aber für den Anfänger sicherlich nützlich sind. Danach sind für jeden Kämpfer die fortgeschrittene Trainingseinheiten verfügbar, die wirklich nützlich sind. Mit Freunden kann man sich via Bluetooth schlagen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter sq" src="http://a1.phobos.apple.com/us/r1000/035/Purple/59/cf/c3/mzl.xtxejxjz.480x480-75.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Das Kampfgeschehen spielt sich auf einem 3GS äußerst flüssig und auch Special Moves gehen locker von der Hand. Das taktile Feedback fehlte mir jedoch teilweise etwas. Während im Trainingsmode alles recht gut funktionierte, habe ich im heißen Kampfgeschehen ab und zu daneben gegriffen. Und im Dojo-Mode merkt man auch, dass die Special Moves nicht immer einwandfrei von der Hand gehen. Sie funktionieren gut, aber nicht sehr gut. 360°-Moves gibt es zum Glück bei keinem der Kämpfer. Komplexere Moves lassen sich glücklicherweise über die oben genannten Hilfen aktivieren. Bei minimal komplexeren Combos wird es jedoch hinderlich.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter sq" src="http://a1.phobos.apple.com/us/r1000/035/Purple/0d/2e/3e/mzl.buuyzccl.480x480-75.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Die Kämpfer sind gut animiert, die Hintergründe sind schick gezeichnet, die Musik passt, die Soundeffekte sind knallig. Auf Normal ist das Spiel zu einfach, aber die höheren Schwierigkeitsgrade sind auch für Profis eine Herausforderung. Das Spiel fühlt sich rundum ordentlich an und macht Spaß.</p>
<p>Capcom hat auch daran gedacht, dass iPhone und iPod Touch den Kopfhörerausgang an unterschiedlichen Seiten haben -- in den Optionen lässt sich die Bildschirmausrichtung ändern. Push-Notifications pausieren das Spiel. Kommt ein Anruf rein und man lehnt ihn ab, wird das Spiel pausiert und kann fortgesetzt werden. Wehe aber der Chef ruft an und man ist kurz vor dem letzten Gegner: Ein angenommer Anruf beendet das Spiel leider. Ein weiterer Wehmutstropfen sind die Replays. Man kann von seinen Kämpfen Replays speichern was ich ehrlich gesagt grandios finde. Leider kann ich sie nicht mit Freunden teilen oder als Video zu Youtube hochladen, das wäre dann einfach genial.</p>
<p>Fazit: Wenn man auch nur ansatzweise Prügelspiele mag, sollte man die acht Euro im AppStore lassen. Es ist wunderbar für eine Runde zwischendurch und auch langjährige Prügelfans werden nicht enttäuscht. Auch wenn es nur acht Kämpfer sind und die Anzahl der Moves (nicht der Special Moves) gegenüber einem vollwertigen Street Fighter reduziert sind  fühlt sich vollwertig an. Danke Capcom!</p>
<p style="text-align: center;"><span class="youtube">
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		<title>Arcade Solitaire: TriTowers</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lakeshore</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arcade Solitaire: TriTowers (79 Cent, [AppStore]) ist inmitten der Vielzahl an Solitär-Spielen die Variante, die mir positiv aufgefallen ist, da sie nicht die rustikale Präsentation vom Microsofts Klondike-Solitaire übernimmt. Stattdessen gibt es ein pastellartiges Design, bunte Menüs und eine sehr gute OpenFeint-Integration mit vielen Achievements, Leaderboards, freischaltbaren Tisch- und Kartendesigns und Tischeffekten. TriTowers ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/tritowers_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7505 sq" title="tritowers_1" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/tritowers_1.jpg" alt="tritowers_1" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Arcade Solitaire: TriTowers (79 Cent, [<a href="http://itunes.apple.com/de/app/arcade-solitaire-tritowers/id339038562?mt=8">AppStore</a>]) ist inmitten der Vielzahl an Solitär-Spielen die Variante, die mir positiv aufgefallen ist, da sie nicht die rustikale Präsentation vom Microsofts Klondike-Solitaire übernimmt. Stattdessen gibt es ein pastellartiges Design, bunte Menüs und eine sehr gute OpenFeint-Integration mit vielen Achievements, Leaderboards, freischaltbaren Tisch- und Kartendesigns und Tischeffekten. <span id="more-7503"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/tritowers_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7506 sq" title="tritowers_2" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/tritowers_2.jpg" alt="tritowers_2" width="480" height="320" /></a></p>
<p>TriTowers ist eine Variante von Tri Peaks, bei dem drei Kartenhaufen abgebaut werden müssen, indem möglichst lange auf- oder absteigende Kartenzahlen kombiniert werden: 4-5-4-5-6-7-6-7-8-7-6-5-4-3 usw.. Der im Spieltitel erwähnte Arcade-Faktor bezieht sich auf das Zeitlimit von 60 Sekunden pro Spiel, in dem alle Kartenhaufen abgebaut werden müssen. So wird aus dem meditativen Spielprinzip hektische Betriebsamkeit: In Windeseile müssen Kombinationen erkannt und geschickt genutzt werden, denn das Blättern im Stapel mit abgelegten Karten kostet wertvolle Zeit.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/tritowers_3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7504 sq" title="tritowers_3" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/tritowers_3.jpg" alt="tritowers_3" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Gerade das 60-Sekunden-Limit, die ständigen Motivationen der Spieltexte, die ständig (ohne Nutzung der plumpen OpenFeint-Oberfläche) eingeblendeten Highscores “umliegender” Spieler sorgen für die Motivation, ständig weiterspielen und noch ein wenig besser und schneller sein zu können.</p>
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		<title>OMG Pirates! &#8211; Ninjas vs. Pirates</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich auf einem T-Shirt einen schönen Spruch gelesen: &#8220;Ninjas and Pirates agree: COWBOYS SUCK”. Und bei OMG Pirates! muss ich immer wieder an diesen Spruch denken, denn Piraten haben das Ninja-Dorf überfallen und nun gilt es für den Helden in OMG Pirates! (1,59€ [AppStore]) zurückzuschlagen! Man reist vom Ninja-Dorf auf die Pirateninsel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/omgninja1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7195 sq" title="omgninja1" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/omgninja1.jpg" alt="omgninja1" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Vor ein paar Wochen habe ich auf einem T-Shirt einen schönen Spruch gelesen: &#8220;Ninjas and Pirates agree: COWBOYS SUCK”. Und bei OMG Pirates! muss ich immer wieder an diesen Spruch denken, denn Piraten haben das Ninja-Dorf überfallen und nun gilt es für den Helden in OMG Pirates! (1,59€ [<a href="http://itunes.apple.com/de/app/omg-pirates/id342129264?mt=8" target="_blank">AppStore</a>]) zurückzuschlagen! Man reist vom Ninja-Dorf auf die Pirateninsel, kämpft gegen Piraten (die alle Möglichkeiten der Rum-Technologie ausreizen), um am Schluss in den tiefen Höhlen der Pirateninsel gegen die ultimative Waffe zu kämpfen: Den rumbetriebenen Mecha-Piraten! <span id="more-7192"></span></p>
<p>Wer Spiele wie Double Dragon, Streets of Rage oder Golden Axe kennt wird sich gleich zu Hause fühlen. Auf einer Pseudo-3D-Ebene kann man sich umherbewegen, um Piraten in ihre Einzelteile zu zerlegen. Es gibt einen virtuellen Steuerninjastern, einen Angriffsknopf, einen Blockknopf und einen Knopf für  Special Moves. Über die Zeit lernt man verschiedene Combos, die sich durch unterschiedliche Timings des Drückens des Angriffs- und Blockknopfs auszeichnen. Der Special Move-Knopf füllt sich mit jedem ausgeteilten Treffer und kann eine Attacke auslösen, die einen Großteil der Gegner ziemlich blass aussehen lässt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/omgninja4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7198 sq" title="omgninja4" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/omgninja4.jpg" alt="omgninja4" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Die Grafik ist gut gemachte Comicgrafik. Wer Zombieville USA (hier <a href="http://www.taptoplay.de/2009/03/18/zombieville-usa-survival-shooter-in-trash-comic-optik/">angespielt</a>) vom selben Hersteller kennt, der kennt auch den Grafikstil. Blutig geht es natürlich auch zu, da geschliffenes Metall und Körperteile sich nicht so gut vertragen.</p>
<p>Es gibt zehn Missionen, die sich nur durch das Hintergrundbild und die Musik unterscheiden. Eine Hand voll verschiedene Gegner in unterschiedlichen Farben und verschiedenen Angriffstechniken versuchen, einem das Leben schwer zu machen. Die geringe Anzahl an Gegnertypen stört aber wie bei Double Dragon nicht. Darüber hinaus gibt es drei Endgegner, die alle verschiedene Angriffstaktiken besitzen. Besonders beim Letzten ist es wichtig, das Spiel mit Ton zu spielen, da sich seine Angriffe akustisch ankündigen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/omgninja2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7196 sq" title="omgninja2" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/omgninja2.jpg" alt="omgninja2" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Mit jedem erlegten Gegner erhöht sich eine Erfahrungsleiste. Ist sie voll, steigt der Ninja einen Level an und lernt neue Combos, bekommt mehr Lebensenergie, wird schneller oder oder oder. Die Erfahrung bleibt grundsätzlich erhalten. Unterbricht man das Spiel oder spielt einen alten Level nochmal, so steigert man den Ninja weiter. Man kann auch erst einmal auf Easy das Spiel durchspielen und dann mit einem Ninja, der schon im zweistelligen Levelbereich ist, in den Normal-Mode gehen.</p>
<p>Nach jeder Mission wird das eigene Können eingestuft. Leider ist danach nirgendwo zu sehen wie gut man in einem Level war, damit man versuchen kann sich nachträglich zu verbessern. Es gibt auch noch ein Statistikmenü, das Auskunft über die längsten Trefferserien, die Anzahl aller getöteten Piraten usw. gibt. Online-Highscores fehlen leider. Gerade die Statistiken und das Levelranking würden sich eignen, um sie mit anderen zu vergleichen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/omgninja3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7197 sq" title="omgninja3" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/12/omgninja3.jpg" alt="omgninja3" width="480" height="320" /></a><br />
Den Easy-Mode hat man nach etwa 1,5 -- 2 Stunden durchgespielt. Der Normal-Mode wird vermutlich ähnlich wenig Zeit benötigen bzw. nur ein bisschen mehr, da die Gegner mehr aushalten.</p>
<p style="text-align: left;">Gäbe es die Möglichkeit einzusehen, wie gut man einen Level gespielt hat oder gäbe es Online-High Scores, so hätte das Spiel zumindest Ansatzpunkte für eine Langzeitmotivation. So ist das Spiel nur sehr gut gemachte Kurzweil. Für ein bisschen Piratensushi zwischendurch eine feine Sache, aber nichts auf Dauer.</p>
<p style="text-align: left;">Aktuell ist das Spiel zum Einführungspreis von 1,59€ (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/omg-pirates/id342129264?mt=8" target="_blank">AppStore-Link</a>) zu haben.</p>
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=W9FNBVHnI34&fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/W9FNBVHnI34/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=W9FNBVHnI34&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=W9FNBVHnI34</a></p></p>
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		<title>Auditorium &#8211; Licht und Musik in Komposition</title>
		<link>http://www.taptoplay.de/2009/11/26/auditorium-licht-und-musik-in-komposition/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal hat ein Flash-Spiel seinen Weg auf das iPhone gefunden. Schon vor einiger Zeit tauchte im Netz Auditorium auf. Ein Spiel, in dem es gilt, Lichtstrahlen durch Umlenkelemente auf Klangelemente umzuleiten. Mit diesem Konzept hat es auch den Imago Interactive Award 2008 für das beste Spiel gewonnen. Die iPhone-Version kostet 2,39€ [AppStore, Lite]. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6910 sq" title="Auditorium" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/Auditorium.jpg" alt="Auditorium" width="480" height="320" /></p>
<p>Wieder einmal hat ein Flash-Spiel seinen Weg auf das iPhone gefunden. Schon vor einiger Zeit tauchte im Netz Auditorium auf. Ein Spiel, in dem es gilt, Lichtstrahlen durch Umlenkelemente auf Klangelemente umzuleiten. Mit diesem Konzept hat es auch den Imago Interactive Award 2008 für das beste Spiel gewonnen. Die iPhone-Version kostet 2,39€ [<a href="http://itunes.apple.com/de/app/auditorium-international/id333186527?mt=8">AppStore</a>, <a href="http://itunes.apple.com/de/app/auditorium-lite/id336716196?mt=8">Lite</a>]. <span id="more-6893"></span></p>
<p>Das Konzept ist wie bei vielen sehr guten Spielen recht einfach: Lichtstrahlen müssen dazu gebracht werden, durch Klangelemente zu fließen. Mit jedem Klangelement, durch das das Licht fließt, steigt die Lautstärke der Musik des Elements an und mit jedem weiteren Element wächst die Komposition. Anfangs hat man nur Umlenkelemente, die die Richtung des Lichtstrahls beeinflussen. Später kommen zum Beispiel auch Elemente hinzu, die das Licht in eine Umlaufbahn bringen oder den Lichtstrahl beschleunigen. Jedes Element hat einen gewissen Einflussradius, der sich durch eine Fingerspreizgeste vergrößern oder verkleinern lässt. Hier ist auch meiner einziger Kritikpunkt am Spiel: Es kann ganz schöne Friemelarbeit sein, mit den Fingern die Größe des Radius einzustellen. Das geht mit der Maus im Flash-Spiel einfacher.</p>
<p>Es gibt eine Lite-Version mit 6 Leveln. Die Vollversion umfasst 30 Level und weitere Level-Packs können per In-App-Kauf für je 79 Cent nachgekauft werden. Die Levelpacks selber umfassen zwischen 14 und 17 Leveln und so kommt man mit Spiel und allen drei aktuell erschienenen Level-Packs auf 67 Level. Manche Level kann man mit einem Blick lösen, für andere sitzt man schon mal 30 Minuten oder auch länger. Die In-App-Käufe machen meiner Meinung nach hier wirklich Sinn. So ist das Spiel vermutlich günstiger zu haben und wer nach 20 Leveln merkt, dass er nicht mehr weiterspielt, kauft einfach nicht die zusätzlichen Level.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/Auditorium1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6912 sq" title="Auditorium1" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/Auditorium1.jpg" alt="Auditorium1" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Wer sich das Spiel mal ansehen will, sollte sich am besten die Lite-Version (<a href="http://itunes.apple.com/us/app/auditorium-lite/id336714332?mt=8" target="_blank">AppStore-Link</a>) runterladen oder sich das Flash-Spiel auf <a title="Auditorium - Index" href="http://www.playauditorium.com/">http://www.playauditorium.com/</a> ansehen, das andere Level umfasst als die Lite-Version.</p>
<p>Das Spiel hat einen ähnlichen Charme wie Zen Bound (<a href="http://www.taptoplay.de/2009/02/25/sway-und-zen-bound-sind-erschienen/">hier vorgestellt</a>): Es hat sehr schöne Grafik, eine ruhige Musik und es wirkt entspannend: Man wird durch nichts gehetzt. Hier gibt es keine Hi-Score-Listen oder andere Wege um sich mit anderen zu vergleichen oder selber zu sehen, dass man sich irgendwie verbessern will: Keine Zeit-Limits, keine Punkte &#8211; in dieser Hinsicht ist es sogar einfacher gehalten als Zen Bound, das Wertungen für Vollständigkeit gibt.</p>
<p>Wer beim Puzzlen mit angenehmer Musik entspannen will, dem sei zu diesem Spiel geraten und jeder andere sollte zumindest einen Blick auf Lite- und Flash-Version werfen. Ein Hinweis zum Schluss: Für die Thanksgiving-Zeit, die vermutlich am oder nach dem Wochenende vorbei sein dürfte, ist die Vollversion auf 1,59€ heruntergesetzt. Normalerweise kostet das Spiel 2,39€.</p>
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		<title>Minima &#8211; Ein Pixel, vier Farben</title>
		<link>http://www.taptoplay.de/2009/11/24/minima-ein-pixel-vier-farben/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[0,79€]]></category>
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		<description><![CDATA[Minima ist schwer zu beschreiben. Das letzte Mal als ich ähnliche Schwierigkeiten hatte, war bei Eliss (&#60;a href=&#8221;http://www.taptoplay.de/2009/05/05/eliss-neue-spielkonzepte-braucht-das-land/&#8221;&#62;hier vorgestellt&#60;/a&#62;). Minima hat, Name ist Programm: minimalistische Grafik. Die Grafik erinnert an ein vorbeilaufendes Feld mit Leuchtdioden, die in vier Farben aufleuchten: Weiß, Gelb, Violett und Pink. Man selbst hat einen weißen Pixel, der am unteren Bildschirmrand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Minima ist schwer zu beschreiben. Das letzte Mal als ich ähnliche Schwierigkeiten hatte, war bei Eliss (&lt;a href=&#8221;http://www.taptoplay.de/2009/05/05/eliss-neue-spielkonzepte-braucht-das-land/&#8221;&gt;hier vorgestellt&lt;/a&gt;). Minima hat, Name ist Programm: minimalistische Grafik. Die Grafik erinnert an ein vorbeilaufendes Feld mit Leuchtdioden, die in vier Farben aufleuchten: Weiß, Gelb, Violett und Pink. Man selbst hat einen weißen Pixel, der am unteren Bildschirmrand hin- und herbewegt wird. Ein Tap auf den linken Bildschirmrand bewegt ihn nach links, ein Tap auf den rechten, bewegt ihn nach rechts. Tappt man eine farbige Fläche an, nimmt der anfangs gelbe Pixel die Farbe der Fläche an wobei schwarz und weiß neutral sind und der Pixel diese Farben nicht annehmen kann.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Der Punktezähler zählt automatisch hoch. Fährt der Pixel nun über eine Fläche, die die selbe Farbe hat wie er selbst, zählen die Punkte schneller hoch. Fährt man über eine Fläche mit der falschen Farbe verliert man eines der fünf Leben.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Im Hintergrund läuft elektronische Musik, die ich als ganz nett einstufen würde aber sich etwas oft wiederholt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Es gibt Online-High Scores, im Spiel selbst wird aber nur der eigene aktuelle Rang angezeigt aufgrund der Leuchtdiodendarstellung, die für alle Menüs im Spiel verwendet wird. Möchte man die komplette High-Score-Liste sehen, muss man im Score-Menü auf &#8220;Go Web&#8221; gehen, wonach sich im Safari die entsprechende Webseite öffnet.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In der 1.0er-Version hatte das Spiel noch das Problem, dass es nicht pausierte wenn man einen Anruf bekommt, das iPhone in Standby versetzte und ähnliches. Dieses Problem ist nun in der Version 1.1 behoben. In einer zukünftigen Version ist geplant, dass es eine Levelanwahl für die 12 Level geben wird. Aktuell kann man entweder in dem Level weiterspielen in dem man als letztes war oder bei Level 1 wieder anfangen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Auch nach einigen Wochen mit dem Spiel öffne ich es für eine kurze Runde zwischendurch und kann ihm daher ohne Probleme 4 Sterne geben und den Kauf empfehlen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ein Spiel dessen Name von vorne bis hinten Programm ist. Hätte es 8-Bit-Klänge à la C64 oder NES würde das vermutlich sogar noch besser passen. Es macht Spaß, ist nett für zwischendurch und die Grafik macht Laune.</div>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6820 sq" title="minima3" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/minima3.jpg" alt="minima3" width="480" height="320" /></p>
<p>Minima (0,79€, [<a href="http://itunes.apple.com/de/app/minima/id335492459?mt=8">AppStore</a>]) ist schwer zu beschreiben: Das Spiel hat, wie der Name schon sagt, minimalistische Grafik. Diese erinnert an ein vorbeilaufendes Feld mit Leuchtdioden, die in vier Farben aufleuchten: Weiß, Gelb, Violett und Pink. Man selbst hat einen weißen Pixel, der am unteren Bildschirmrand hin- und herbewegt wird. Ein Tap auf den linken Bildschirmrand bewegt ihn nach links, ein Tap auf den rechten, bewegt ihn nach rechts. Tappt man eine farbige Fläche an, nimmt der anfangs gelbe Pixel die Farbe der Fläche an wobei schwarz und weiß neutral sind und der Pixel diese Farben nicht annehmen kann. Der Punktezähler zählt mit der Spielzeit automatisch hoch. Fährt der Pixel nun über eine Fläche, die dieselbe Farbe hat wie er selbst, zählen die Punkte schneller hoch. Fährt man über eine Fläche mit der falschen Farbe verliert man eines der fünf Leben. <span id="more-6815"></span></p>
<p>Im Hintergrund läuft elektronische Musik, die ich als ganz nett einstufen würde, aber sich oft wiederholt. Hätte es 8-Bit-Klänge à la C64 oder NES würde das vermutlich noch besser passen. Es gibt Online-High Scores, im Spiel selbst wird aber nur der eigene aktuelle Rang angezeigt -- in Form einer Leuchtdiodendarstellung, die für alle Menüs im Spiel verwendet wird. Möchte man die komplette High-Score-Liste sehen, muss man im Score-Menü auf &#8220;Go Web&#8221; gehen, wonach sich im Safari die entsprechende Webseite öffnet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/minima2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6819 sq" title="minima2" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/minima2.jpg" alt="minima2" width="480" height="320" /></a></p>
<p>In der 1.0er-Version hatte das Spiel noch das Problem, dass es nicht pausierte wenn man einen Anruf bekommt, das iPhone in Standby versetzte und Ähnliches. Dieses Problem ist nun in der Version 1.1 behoben. In einer zukünftigen Version ist geplant, dass es eine Levelanwahl für die 12 Level geben wird. Aktuell kann man entweder in dem Level weiterspielen in dem man als letztes war oder bei Level 1 wieder anfangen.</p>
<p>Auch nach einigen Wochen mit dem Spiel öffne ich es für eine kurze Runde zwischendurch und kann ihm daher ohne Probleme 4 Sterne geben und den Kauf empfehlen.</p>
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=A4LQNXX-GZA&fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/A4LQNXX-GZA/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=A4LQNXX-GZA&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=A4LQNXX-GZA</a></p></p>
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		<title>Jet Car Stunts &#8211; Flieg, Rennwagen, Flieg!</title>
		<link>http://www.taptoplay.de/2009/11/17/jet-car-stunts-flieg-rennwagen-flieg/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lakeshore</dc:creator>
				<category><![CDATA[1,59€]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass ich in meinen jüngeren Jahren gerne meterhohe Loopings für Darda-Bahnen gebaut habe und die Fahrzeuge durch in die Strecke gebohrte Nadeln abheben ließ, hat sich auch auf Computerspiele ausgewirkt: Unzählige Stunden habe ich in “Stunts” gesteckt, einem DOS-Rennspiel samt Track-Editor, in dem man seine Fahrzeuge durch Loopings und über Sprungschanzen steuert (kostenloser Download hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/jet_car_stunts_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6594 sq" title="jet_car_stunts_1" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/jet_car_stunts_1.jpg" alt="jet_car_stunts_1" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Dass ich in meinen jüngeren Jahren gerne meterhohe Loopings für Darda-Bahnen gebaut habe und die Fahrzeuge durch in die Strecke gebohrte Nadeln abheben ließ, hat sich auch auf Computerspiele ausgewirkt: Unzählige Stunden habe ich in “Stunts” gesteckt, einem DOS-Rennspiel samt Track-Editor, in dem man seine Fahrzeuge durch Loopings und über Sprungschanzen steuert (kostenloser Download <a href="http://www.abandonia.com/en/games/73/Stunts.html" target="_blank">hier bei Abandonia</a>). Die im AppStore erhältlichen Stunt-Racer konnten nicht annähernd diesen Spaßfaktor erzeugen. Bis jetzt. Mit Jet Car Stunts kommt endlich ein waschechter Stunt-Racer, der auch nichts anderes sein möchte und deshalb das Genre punktgenau trifft (1,59€ [<a href="http://itunes.apple.com/de/app/jet-car-stunts/id337866370?mt=8">AppStore</a>]). <span id="more-6593"></span></p>
<p>Zwei Spielmodi gibt es: In Platforming saust man mit seinem Rennwagen von Plattform zu Plattform und in Time Trial versucht man, die Rundkurse in Bestzeit zu schaffen. Beiden Spielvarianten ist gemeinsam, dass die Kurse in den Wolken platziert sind. Fällt der Wagen von der Strecke, muss man erneut beginnen. Das ist zum Glück nicht schlimm, denn die eher kurzen Kurse sind voller Checkpoints, an denen man dann startet. Allerdings darf man meist nur neun Mal an einem Checkpoint neu ansetzen, denn ab dem zehnten Versuch gilt das Rennen als verloren. Natürlich hindert einen das Spiel nicht, das Rennen komplett neu zu beginnen, dann erneut mit neun Versuchen. Insgesamt eine motivierende Spielweise.</p>
<p>Die beiden folgenden Videos zeigen beide Spielmodi:</p>
<p style="text-align: center;"><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=I3m9F_2rH1c&fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/I3m9F_2rH1c/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=I3m9F_2rH1c&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=I3m9F_2rH1c</a></p><br />
<span class="youtube">
<object width="480" height="360">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=lOS5mOi8HDc&fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/lOS5mOi8HDc/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=lOS5mOi8HDc&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=lOS5mOi8HDc</a></p></p>
<p>Das Besondere an Jet Car Stunts ist allerdings nicht die Checkpoint-Spielweise, sondern die grafische Aufmachung und die Steuerung. Grafisch sind alle Kurse in den Wolken angesiedelt, mit angenehm detaillierter Wolkengrafik, unterschiedlichen Lichteffekten und je nach Gerät buttweichen 30 oder 60 Bildern pro Sekunden. Die Strecken und Fahrzeuge sind wenig detailliert, dafür aber mit Schatten angesiedelt, was dem ganzen einen stärkeren 3D-Touch gibt, als dies bei dem deutlich realistischeren Real Racing (hier besprochen) der Fall ist. Die Strecken sind meist aus verschiedenen Plattformen zusammen gesetzt, die Kurven, Loopings, Sprungschanzen und Ringe bilden. Das Gemeine: Die Plattformen sind teils so weit voneinander entfernt, dass simples Fahren nicht mehr ausreicht -- der Wagen muss fliegen. Und hier kommen wir zur Steuerung: Das Spiel ist komplett auf eine sehr gut reagierende Tilt-Steuerung ausgerichtet. Über zwei Buttons wird der Wagen beschleunigt oder abgebremst (bzw. rückwärts gefahren). Mit zwei weiteren Buttons wird der Nachbrenner aktiviert bzw. die Klappen der Luftbremse werden ausgefahren, wodurch der Wagen fliegen kann. Bewirkt ein Lenken durch Neigung beim normalen Fahren das erstaunlich gut kontrollierbare Driften, wo neigt sich der Wagen im Flug leicht von links nach rechts bzw. nach Vorne und Hinten und kann so die Flugbahn beeinflussen. Der Nachbrenner wird bei jedem Checkpoint neu aufgeladen -- hier gilt es also, taktisch zu überlegen, wann man ihn einsetzen sollte, denn setzt er mitten im Flug aus, so trudelt man zu Boden und darf beim letzten Checkpoint neu starten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/jet_car_stunts_3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6596 sq" title="jet_car_stunts_3" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/jet_car_stunts_3.jpg" alt="jet_car_stunts_3" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Vor allem die natürlich und sehr gut reagierende Steuerung sorgt für ungehemmten Spielspaß. Ohne diese Steuerung wäre Jet Car Stunts auch schlicht nicht spielbar: Die Strecken sind so eng und haben teils keine Begrenzungen, dass der Wagen auf jede kleinste Handgelenkbewegung reagieren muss. Die durch lange Flüge erreichbaren Ziele benötigen auch eine solche Genauigkeit, dass schon kleine Steuerungsfehler einen vorbei sausen lassen -- die auch auf hohe Werte einstellbare Accelerometer-Empfindlichkeit ermöglicht hier Änderungen in letzter Sekunde!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6595 sq" title="jet_car_stunts_2" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/jet_car_stunts_2.jpg" alt="jet_car_stunts_2" width="480" height="320" /></p>
<p>Gibt es Kritik? Natürlich, aber nur wenig. Zu nennen wäre z.B. die hohe Schwierigkeit. 25 Platforming-Kurse und 11 Time Trials klingen nach viel Umfang, aber schon der letzte “Easy”-Platforming-Kurs beschäftigt mich jetzt schon den zweiten Tag in Folge. Gelegenheitsspielern sei aber gesagt, dass man schon aus den ersten Leveln so viel Vergnügen heraus schlägt, dass sich die 1,59€ rentiert haben. Als zweiten kleinen Kritikpunkt muss ich den geringen Detailgrad der Strecken anführen. Stört dies bei normalen Plattformen nicht, so ist der Looping aus vielen kleinen Vierecken zusammengesetzt: Der Wagen ruckelt also den Looping entlang. Den dritten kleinen Kritikpunkt muss ich an OpenFeint richten und weniger an Jet Car Stunts: Das Spiel versendet Highscores und Achievements über OpenFeint, welches leider das Twitter-Passwort nicht speichert. Etwa 10 Sekunden nach dem ersten Sendeversuch wird deshalb das Spiel durch die Passworteingabe von OpenFeint unterbrochen. Da hilft nur, das Twitter-Spamming in OpenFeint abzuschalten.</p>
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</script>
<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.taptoplay.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Harbor Havoc 3D &#8211; Fluglotse und Hafenmeister gleichzeitig</title>
		<link>http://www.taptoplay.de/2009/11/08/harbor-havoc-3d-fluglotse-und-hafenmeister-gleichzeitig/</link>
		<comments>http://www.taptoplay.de/2009/11/08/harbor-havoc-3d-fluglotse-und-hafenmeister-gleichzeitig/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 13:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[1,59€]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Tower Defense, dürften wohl Spiele in denen man Striche zieht um Objekte zu steuern, das erfolgreichste Genre zu sein. Die bekanntesten Vertreter sind vermutlich Flight Control (hier vorgestellt) und Harbor Master. Seit ein paar Tagen gibt es einen neuen Wettbewerber im AppStore: Harbor Havoc 3D und er begeistert mich. Es gilt wie so häufig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Nach Tower Defense, dürften wohl Spiele in denen man Striche zieht um Objekte zu steuern, das erfolgreichste Genre zu sein. Die bekanntesten Vertreter sind vermutlich Flight Control (hier vorgestellt) und Harbor Master.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Seit ein paar Tagen gibt es einen neuen Wettbewerber im AppStore: Harbor Havoc 3D und er begeistert mich.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Es gilt wie so häufig, sich bewegende Objekte zu einem Ziel mit einer per Finger gezeichneten Route zu lenken ohne dass zwei oder mehrere zusammenstoßen. Wie bekommt man nun viele Objekte auf den Bildschirm ohne dass sie sofort crashen? Man fügt zusätzliche Ebenen hinzu. In Harbor Havoc 3D gibt es bis zu zwei zusätzliche Ebenen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In der ersten Karte gibt es nur Schiffe. Auf der zweiten Rover, die auf dem Meeresboden fahren und U-Boote, die durch die Gegend schwimmen. Auf der dritten gibt es Schiffe, U-Boote und Helikopter. Objekte auf unterschiedlichen Ebenen können sich kreuzen ohne zusammenzustoßen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit Objekte anzuhalten. Einmal angetippt halten sie an, ein zweites mal drauf getippt fahren, schwimmen oder fliegen sie weiter.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Um das Ganze zu vereinfachen müssen im Gegensatz zu Harbor Master oder Flight Control die Objekte auch nicht so genau eingefädelt werden, die Ziele sind relativ groß. Da nicht immer sofort erkenntlich ist, welches Objekt zu welchem Hafen muss, leuchtet dieser auf wenn man anfängt den Pfad zu ziehen. Nach ein wenig Spielzeit erkennt man aber sofort was wohin muss. In Stresssituationen ist dies aber weiterhin sehr hilfreich.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die vier Karten sind sehr abwechslungsreich. Die Ziele, in der Regel Häfen, sind an den Rändern und mitten auf der Karte und müssten damit umschifft werden. Zusätzlich hat jede Karte ihr eigenes Thema, die Fahrzeuge, Schiffe usw. sehen anders aus, es gibt eine eigene stimmige Musik. Die vierte Karte, die erst freigeschaltet werden muss, hat zwar nur Schiffe, dafür hat sie einen Leuchtturm. Natürlich findet das Ganze bei Nacht statt und der Leuchtturm leuchtet immer nur einen kleinen Teil der Karte aus und der Kegel dreht sich im Kreis.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das Wasser ist gut aussehendes animiertes Wasser, die Schiffe, Fahr- und Flugzeuge sind zwar mit nur wenigen Polygonen ausgestattet aber ausreichend gut aussehend.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Online-High Scores gibt es über eine Anbindung an Open Feint, Facebook- und Twitter-Integration gibt es auch.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das Spiel ist vom Spielgeschehen her mein absoluter Favorit in dem Genre, leider hat es einige technische Schwächen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Drückt man den Standby-Button oder empfängt man z.B. einen Anruf, geht das Spiel weiter. Auf Hinweis meinte der Entwickler, dass bei ihnen dies nicht der Fall sei sondern pausiert würde und danach das Spiel automatisch weitergeht aber sie werden noch einmal einen Blick drauf werfen. Beim nächsten Update soll dies gefixt sein.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Drückt man auf den Home-Button wird das Spiel beendet und man darf von vorne anfangen. Die Entwickler schauen ob sie dies möglichst bald implementiert bekommen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Auf meine Anfrage zwecks neuem Content, meinten die Entwickler, dass sie es abhängig vom Feedback der Spieler machen, ob es neue Karten o.ä. geben wird.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Sobald die oben genannten Mängel entfernt worden sind, werde ich dem Spiel volle Punktzahl geben und kann es jedem empfehlen. Mit diesen Mängeln muss ich aber auf 3 Sterne reduzieren.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eine gute Spielidee originell weitergeführt, mit schöner Grafik und Sound aber eklatanten technischen Mängeln.</div>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6417 sq" title="harborhavoc2" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/harborhavoc2.jpg" alt="harborhavoc2" width="480" height="320" /></p>
<p>Nach Tower Defense, dürften wohl Spiele, in denen man Striche zieht um Objekte zu steuern, das erfolgreichste Genre zu sein. Die bekanntesten Vertreter sind vermutlich Flight Control (<a href="http://www.taptoplay.de/2009/03/10/flight-control-fluglotse-spielen/">hier </a><a href="http://www.taptoplay.de/2009/03/10/flight-control-fluglotse-spielen/">besprochen</a>) und Harbor Master (<a href="http://www.taptoplay.de/2009/06/30/neue-spiele-bomberman-2-fast-fleet-air-superiority-training-harbor-master/">hier vorgestellt</a>). Seit ein paar Tagen gibt es einen neuen Wettbewerber im AppStore: Harbor Havoc 3D kostet 1,59€ [<a href="http://itunes.apple.com/de/app/harbor-havoc-3d/id336233257?mt=8">AppStore</a>] und er begeistert mich!</p>
<p>Es gilt wie so häufig, sich bewegende Objekte zu einem Ziel mit einer per Finger gezeichneten Route zu lenken, ohne dass zwei oder mehrere zusammenstoßen. Wie bekommt man nun viele Objekte auf den Bildschirm ohne dass sie sofort crashen? Man fügt zusätzliche Ebenen hinzu. In Harbor Havoc 3D gibt es bis zu zwei zusätzliche Ebenen. In der ersten Karte gibt es nur Schiffe. Auf der zweiten Rover, die auf dem Meeresboden fahren und U-Boote, die durch die Gegend schwimmen. Auf der dritten gibt es Schiffe, U-Boote und Helikopter. Objekte auf unterschiedlichen Ebenen können sich kreuzen ohne zusammenzustoßen.</p>
<p>Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit Objekte anzuhalten. Einmal angetippt halten sie an, ein zweites mal drauf getippt fahren, schwimmen oder fliegen sie weiter. <span id="more-6414"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/harborhavoc1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6416 sq" title="harborhavoc1" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/harborhavoc1.jpg" alt="harborhavoc1" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Um das Ganze zu vereinfachen müssen im Gegensatz zu Harbor Master oder Flight Control die Objekte auch nicht so exakt eingefädelt werden: Die Ziele sind relativ groß. Da nicht immer sofort erkenntlich ist, welches Objekt zu welchem Hafen muss, leuchtet dieser auf wenn man anfängt den Pfad zu ziehen. Nach ein wenig Spielzeit erkennt man sofort was wohin muss. In Stresssituationen ist der Hinweis aber weiterhin sehr hilfreich.</p>
<p>Die vier Karten sind sehr abwechslungsreich: Die Ziele, in der Regel Häfen, sind recht frei platziert und müssen somit umschifft werden. Zusätzlich hat jede Karte ihr eigenes Thema, die Fahrzeuge, Schiffe usw. sehen anders aus, es gibt eine eigene stimmige Musik. Die vierte Karte, die erst freigespielt werden muss, hat zwar nur Schiffe, dafür aber einen Leuchtturm. Natürlich findet das Ganze bei Nacht statt und der Leuchtturm leuchtet immer nur einen kleinen Teil der Karte aus und der Kegel dreht sich im Kreis.</p>
<p>Das Wasser ist gut aussehendes, animiertes Wasser, die Schiffe, Fahr- und Flugzeuge sind zwar mit nur wenigen Polygonen ausgestattet aber ausreichend gut aussehend.</p>
<p>Online-High Scores gibt es über eine Anbindung an Plus+. Facebook- und Twitter-Integration gibt es ebenfalls.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/harborhavoc3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6418 sq" title="harborhavoc3" src="http://www.taptoplay.de/wp-content/uploads/2009/11/harborhavoc3.jpg" alt="harborhavoc3" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Das Spiel ist vom Spielgeschehen her mein absoluter Favorit in dem Genre, leider hat es aber einige technische Schwächen:</p>
<p>Drückt man den Standby-Button oder empfängt man z.B. einen Anruf, geht das Spiel weiter. Auf Hinweis meinte der Entwickler, dass bei ihnen dies nicht der Fall sei sondern pausiert würde und danach das Spiel automatisch weitergeht aber sie werden noch einmal einen Blick drauf werfen. Beim nächsten Update soll dies gefixt sein.</p>
<p>Drückt man auf den Home-Button wird das Spiel beendet und man darf von vorne anfangen. Die Entwickler schauen ob sie dies möglichst bald implementiert bekommen.</p>
<p>Auf meine Anfrage zwecks neuem Content, meinten die Entwickler, dass sie es abhängig vom Feedback der Spieler machen, ob es neue Karten o.ä. geben wird.</p>
<p>Sobald die oben genannten Mängel entfernt worden sind, werde ich dem Spiel volle Punktzahl geben und kann es jedem empfehlen. Mit diesen Mängeln muss ich aber auf 3 Sterne reduzieren.</p>
<p style="text-align: center;"><span class="youtube">
<object width="480" height="360">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3UUJRlz2sbc&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;hd=1" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/3UUJRlz2sbc&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="480" height="360"></embed>
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</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3UUJRlz2sbc&fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/3UUJRlz2sbc/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3UUJRlz2sbc&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=3UUJRlz2sbc</a></p></p>
<p style="text-align: center;"><span class="youtube">
<object width="480" height="360">
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