Civilization Revolution is a very good game and arguably one of the best turn-based games available on the platform right now. Don’t get me wrong. The Random Maps may feel repetitious for hardcore gamers, and there isn’t the deep micromanagement that others may crave. But for the casual gamer, there is plenty of content and replayability. Overall, the game delivers a solid turn-based strategy experience that I would recommend.
http://www.youtube.com/watch?v=E20DYZkwZ3M
http://www.youtube.com/watch?v=_Moqy0HEzLo


Wie auch bei den Adventures von Lucasarts zeichnet sich Simon the Sorcerer durch absurden Humor aus. Unsinn schwafelnde Zaubrer, sprechende Bäume und Zwerge, denen man den Bart abschneiden muss sind nur kleine Beispiele. Bedient wird über Aktionsfelder. Als Inventar dient der Zauberhut, der beliebig viele Items aufnehmen kann.If you want to experience an adventure game that for the most part has managed to stand the test of time, and offers fun and funny at the same time, Simon the Sorcerer is definitely one for the gaming library. The 2D graphics, lush environments and hours of playability make it worthwhile.
http://www.youtube.com/watch?v=P-FoJwr-_aQ
Hier gibt es dagegen die Original-Amiga-Version zu sehen:
http://www.youtube.com/watch?v=HGyPtnEQ8gw



The gameplay is simply entertaining and enjoyable. Throughout the game, Spy Bot collects gears and reach checkpoints which automatically save the game at that location. It has a fair amount of challenges and obstacles, but you never feel like they are completely impossible. The animation is smooth although I had an occasional lag on my iPod Touch 2g 3.0. As I said, there are enough levels within the 4 worlds to last you quite a while. I think what will appeal to most will be the intuitive controls because you can have a great looking game with depth, but if the controls don’t work, it won’t matter. Fortunately, IUGO and Spy Bot get everything right.
http://www.youtube.com/watch?v=Uj2hVh39QrE



Gesteuert wird per Neigung des iPhones, wobei schon eine geringe Bewegung genügt, damit der Affe in der Kugel losläuft und die Kugel sich entsprechend bewegt. Die Steuerung hat Mitte 2008 viel Kritik geerntet, die ich nur wenig nachvollziehen konnte. Ich hatte das Spiel schon auf dem Nintendo DS gespielt, wo der Ball durch ständiges Bewegen des Stylus auf dem Display gesteuert wird, was nach wenigen Minuten Schmerzen in der Hand erzeugt. Die Bedienung durch Neigung des iPhones ist dagegen eine Wohltat. Allerdings wird der Accelerometer sehr empfindlich ausgelesen. Nur geringe Bewegungen sind deshalb erforderlich, um den Ball zu steuern, worauf man sich einstellen muss. Da Super Monkey Ball zudem das allererste so gesteuerte Spiel darstellte war diese Art der Steuerung für alle neu und ungewohnt. Wer das iPhone schwungvoll bewegte steuerte seine Kugel binnen Sekunden von der Plattform und verlor. Heute sind wir alle derartige Spiele gewohnt und wissen, wie stark wir das Gerät bewegen müssen. SEGA hat aber dennoch reagiert und ein Tutorial eingebaut, welches einen in die Steuerung einführt.
http://www.youtube.com/watch?v=dgUGPzPSx-8
Bei Drop7 für 2,39€ [AppStore, Lite] fallen von oben Kugeln mit Zahlen. Wie bei Tetris treffen die Kugeln auf bereits vorhandene Kugeln und bilden die berüchtigten Türme, die bei Erreichen des oberen Randes zum Verlust des Spiels führen. Auf dem 7×7 Felder großen Spielfeld müssen die Kugeln deshalb so fallen gelassen werden, dass die auf der Kugel angegebene Zahl möglichst der Anzahl der direkt angrenzenden Kugeln in horizontaler oder vertikaler Richtung entspricht. Liegt also eine Kugel mit der Ziffer 2 ohne horizontal benachbarte Kugel herum und setzt man eine Kugel mit einer “2” neben diese, so lösen sich beide Kugeln auf, weil die horizontale Anzahl der Kugeln in dieser Zeile 2 entsprach. Im Screenshot links wird die Kugel mit der 5 entfernt, weil sich fünf Kugeln vertikal in einer Reihe befinden.
Auf dieser Basis gilt es, Kombinationen zu erzeugen. Aus einer Spalte die nur aus den Kugeln 3 und 1 besteht, kann durch absetzen einer Kugel mit einer 3 eine Kettenreaktion erzeugt werden: Es werden erst die abgesetzte und vorhandene 3 entfernt, wodurch die 1 übrig bleibt und sich ebenfalls auflöst, da 1 die Anzahl der verbliebenen Kugeln in der Spalte ist. Klingt kompliziert? Ist es zum Glück nicht. Um das Spiel ein wenig zu erschweren existieren deshalb zwei Arten von grauen Kugeln, die durch einmaliges oder zweimaliges Entfernen von anliegenden Kugeln zu normalen Kugeln umgewandelt werden müssen, was mehr Taktik in das Spiel bringt.
Drop7 enthält kein Zeitlimit, besteht aber aus mehreren Leveln, die nach einer festen Anzahl von Zügen erhöht werden. Pro Erhöhung wird unten eine zufällige Zahlenfolge hinzugefügt. Dies kann ebenfalls taktisch verwendet werden. Ist z.B. auf einer Dreierspalte die oberste Kugel eine vier, so wird durch das Schieben von unten aus der dritten Position die vierte - und die Kugel löst sich auf.
Es gibt drei Spielweisen: Den normalen Modus habe ich oben beschrieben. Im Hardcore-Modus wird mit einem stärker gefüllten Spielfeld gestartet und die Reihen stoßen von unten schneller hinzu. Im Sequence-Modus wird dagegen mit immer der gleichen Kugelreihenfolge gespielt. Dies ermöglicht die Optimierung der Strategie und Highscore-Vergleiche. Dafür bietet Drop7 Online-Highscores und eine Facebook-Anbindung.
Das Spielprinzip ist ähnlich suchtbringend wie Tetris, die grafische Präsentation scheint aber eher für einen Palm Pilot und nicht für das iPhone angedacht zu sein: Das graue Farbschema ist fast eine Beleidigung für das ansonsten so verwöhnte Auge.
http://www.youtube.com/watch?v=nP8xSb9PqUI

The Deep Pinball für 79 Cents [AppStore, Lite] ist der neueste Wurf der Entwickler von Wild West Pinball (hier besprochen). Verfolgte Wild West Pinball im Tischlayout den Wilden Westen, so geht es bei The Deep Pinball um versunkene Schiffe und ihre Schätze.
Zu Beginn sollte man sich die Kamerafahrt über den Tisch anschauen. Der Computer des Unterseeboots, welches man steuert, erklärt einem textlich und mit englischer Sprachausgabe grob die Missionen und Eigenschaften des Tisches. Wer bei Wild West Pinball das Gefühl hatte, der Tisch wäre zu leer, kriegt bei The Deep Pinball deutlich mehr zu tun. Leider hilft einem das Spiel wenig, wenn es darum geht, anzuzeigen, was als nächstes für die Mission getroffen werden soll. So bin ich durch einen Teil der ersten Mission durch zufälliges Treffen irgendwelcher Targets geschliddert.
Wie auch beim Vorgänger wird eine absolut flüssig laufende Grafikengine mit einem 3D-Tischmodell verknüpft. Die Flippersicht ist stets auf den Ball bezogen und nicht auf den Tisch. Die Sicht folgt also dem Ball, zoomt mal hierhin oder dorthin oder dreht sich. Diese Kameraführung sorgt für mehr Dynamik, verhindert aber auch, dass man die Flipperarme stets im Blick hat. Selbstverständlich sind die Online-Highscores auch wieder dabei.
http://www.youtube.com/watch?v=kEAVMczdX4A
Die neuen Targets verlangen nach neuen Soundeffekten, die alle dabei sind. Auch Hintergrundmusik wurde integriert, die sehr stimmungsvoll das Unterwasserthema einfängt. Durch die Musik und das Farbschema wirkt der Tisch aber sehr kühl, wogegen Wild West Pinball Wärme ausstrahlte. In den Kommentaren auf Toucharcade wurde das gut zusammengefasst:
Where is the energetic pinball action? The rewarding sounds and lights when you send the ball into a chute? The build-up of flashing lights? Even the voice samples are very low energy. It’s sooo quiet and calm.
Kleinere Bugs sind vorhanden, aber meist zu verschmerzen. Die Sprachausgabe hat bei mir einmal kurz ausgesetzt und teilweise wird statt “thing” “think” geschrieben. Außerdem klingt die Sprachausgabe hölzern, aber charmant. Wer einmal Milla Jovovich im englischen Original (YouTube) gesehen hat, der weiß, was ich meine. Die männliche ist geradezu störend, z.B. wenn sie “Ups” sagt, falls der Ball ins Aus geht.
http://www.youtube.com/watch?v=VaAbjqQcUx8

http://www.youtube.com/watch?v=t9Osks2I7p0



http://www.youtube.com/watch?v=XECyN77rM7E

http://www.youtube.com/watch?v=Txxo_f6qOf4
Spieltipp: Das iPhone muss stark geneigt werden!