• iDracula-Update erscheint in den nächsten Tagen: Mehr Level, mehr Monster, mehr alles

    letztes Jahr, mid-March Angekündigt von Lakeshore 2 Kommentare

    idraculaIn den nächsten Tagen wird das erste größere Update zum beliebten iDracula erscheinen. iDracula ist ein Survival-Shooter, den wir vor einiger Zeit angespielt hatten. Das Spiel steht aktuell noch für 79 Cent im AppStore zur Verfügung, wird sich nach dem Update aber auf 2,39€ erhöhen – also schlagt noch schnell zu!

    Folgende Neuerungen wird es geben:

    • Vier neue Monster
    • Zwei neue Karten
    • Ein aktualisiertes Perk-System mit weiteren neuen Perks (Perks sind Fähigkeiten, die mit steigender Erfahrung erlernt werden können)
    • Zwei neue Spielmodi: Super Survival, Wave Attack
    • Neue Power-Ups: Haste, Rage, Time Stop, Bomb
    • Man kann Geld verdienen, um sich im Wave Attack-Spielmodus Rüstungen zu kaufen
    • Der Rush Mode, bei dem man bislang mit dem Maschinengewehr gegen unfassbare Horden angetreten ist, lässt einen nun die Waffe auswählen.
    • Neue Steuerung zum Waffenwechsel im Spiel
    • Zwei neue Waffen: Blade Ripper für den Rush Mode und Flamethrower für alle Spielmodi

    Das klingt insgesamt sehr solide! Im Rahmen des Updates verlost Chillingo außerdem ein A2-Plakat!

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    letztes Jahr, mid-March Angekündigt von Lakeshore 2 Kommentare
  • Empfehlung: Chopper

    letztes Jahr, mid-March Ausführlich gespielt von Lakeshore 4 Kommentare

    chopperChopper ist eines der Urgesteine im AppStore und eine der wenigen Erfolgsgeschichten. Das Spiel erinnert an Choplifter aus dem Jahr 1982 (hier ein Remake, das im Browser gespielt werden kann), bei welchem man einen Hubschrauber fliegt, der Menschen retten und Panzer und feindliche Soldaten abschießen muss.

    Chopper verfügt über vier Geschwindigkeitsmodi, 20 Level und eine der besten Accelerometersteuerungen, die es im AppStore gibt. Die Grafik wird auf mehreren Ebenen gescrollt und wirkt dadurch trotz 2D-Optik dreidimensional. Hinzu kommen Wettereffekte wie Schneefälle, bei denen dann auch alles neblig wird und Fahrzeuge ihre Lichter anschalten.

    Chopper ist kein Neuling -- das Spiel gibt es seit Juli 2008 im AppStore. Trotz des Alters zählt es immer noch zu meinen Favoriten und hat einen festen Platz auf meinem iPhone sicher. Grafik, Sound und Steuerung können überzeugen. Und wem das auf dem iPhone alles zu klein ist, der kann sich natürlich auch die Variante für den großen Bildschirm zulegen -- einen Mac vorausgesetzt.

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    Wunderbare Accelerometer-Steuerung, hübsche, wenn auch simple Grafik und ein klassisches Spielprinzip: Chopper zählt zu den Perlen im AppStore.

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  • Empfehlung: Edge: Gehirnverdrehender 3D-Puzzler

    letztes Jahr, mid-March Ausführlich gespielt von Lakeshore 10 Kommentare

    edge_1Edge klingt zunächst wenig spannend und hat auch optisch einen rauhen Retro-Charme: In einer Landschaft aus grauen Vierecken muss ein Viereck zu seinem Ziel gefüht werden. Soweit, so uninteressant. Das Spiel hat allerdings mehrere Preise erhalten, darunter auch den Milthon Award für das beste Handyspiel und beim Betrachten des folgenden Videos wird klar, dass die simple Kombination aus grauen Blöcken hier mit der optischen Faszination eines M. C. Eschers verknüpft wird:

    Die Landschaften werden in Edge beständig neu kombiniert. Man betätigt teilweise Schalter, die die Blöcke umformen oder den eigenen Block durch die Gegend katapultieren. Manche Blöcke bewegen sich über Abgründe hinweg und “mein” Block muss sich an diesen anhängen und sanft nach oben und unten schwingen, um ja nicht die Verbindung zu verlieren. Wieder andere Bereiche der 43 Level können nur erreicht werden, indem unser Block zu einem Miniblock verkleinert wird -- dann kann er auch Wände hochkrabbeln. Dabei führt das Spiel wunderbar in neue Elemente der Level ein: Man kann einen kleinen Holographie-Würfel aufrufen, der z.B. zeigt, wie man neue Bereiche erreicht. Das vereinfacht die Manöver nicht, zeigt aber die grundlegende Technik.

    Da gerade das Heranhängen an andere sich bewegende Blöcke kompliziert ist und viel Geschick erfordert, hat Edge eine Vielzahl an automatischen Speicherpunkten. Man kann also viel sterben und tut dies auch fortwährend. Dabei wird zwar das Ranking, was an US-Schulnoten erinnert, verringert, aber für das Erreichen des nächsten Levels ist nur wichtig, dass man den aktuellen hinter sich lässt, nicht wie. Wer mehr Wert auf eine Highscore-Jagd legt, der kann sich online in globalen Highscore-Listen mit anderen Spielern vergleichen.

    edge_2

    Gesteuert wird der eigene Block entweder über vier perspektivisch gedrehte Pfeilbuttons, Wischbewegungen oder den Accelerometer. Gerade die Accelerometersteuerung ist beim Hängen an anderen Blöcken (naturgemäß) extrem filigran -- Störungen von außen wie durch eine wackelnde S-Bahn führen sofort zum Absturz des Blocks und somit Neustart am letzten Speicherpunkt.

    Musikalisch gibt es 18 unterschiedliche elektronische-sphärische Songs, die das Spiel wunderbar begleiten und zu dem guten Gesamtbild beitragen. Das Spiel lädt außerdem extrem schnell und läuft absolut stabil -- was ja nicht bei allen iPhone-Spielen der Fall ist.

    Update (13.03.2009): Der Soundtrack steht nun zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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    Fazit

    Edge ist ein hartes und herausforderndes Spiel. Manchmal möchte man sein iPhone anschreien und durch die Gegend werfen, weil der Block wieder einmal herunter gefallen ist. Dennoch macht es Spaß und es ist eine Freude, dass die Steuerung so gut implementiert wurde, dass man den kleinen grauen Block intuitiv bewegen kann.

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  • Empfehlung: Flight Control – Fluglotse spielen

    letztes Jahr, mid-March Angespielt von Niels K. 13 Kommentare

    flightcontrol_1Bei Flight Control schlüpft man in die Rolle eines Fluglotsen. Ein kleiner Flugplatz mit zwei Landebahnen (eine kurze für Hobbyflugzeuge und eine lange für Passagierliner), sowie ein Heli-Pad plus Umgebung stellen das Spielfeld dar. Die Aufgabe besteht darin, die auftauchenden Flugzeuge und Helikopter zu ihren Landebahnen zu lenken, ohne dass sie einen Unfall bauen. Dafür werden die Flugzeuge vom Spieler mit dem Finger berührt und ihre Flugbahn gezeichnet. Wurde ein Flugzeug erfolgreich auf einer Landebahn für eine Landung gebracht, färbt es sich weiß. Sind Flugzeuge sich gefährlich nahe, weist ein roter Kreis um die Flugzeuge darauf hin.

    Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Flugzeuge von allen Seiten auftauchen und ihre Flugbahnen sich kreuzen. Wie schon beschrieben kann nicht jedes Flugzeug auf jede Landebahn und ihre Geschwindigkeiten unterscheiden sich darüber hinaus auch noch. Hat man die ersten Flugzeuge erfolgreich gelandet, so reicht es bald nicht mehr aus, einfach eine Flugbahn zu zeichnen. Man muss Landungen gezielt koordinieren, Zusammenstöße mit neu auftauchenden Flugzeugen vermeiden und falsch berechnete Flugbahnen korrigieren, da sich auf einmal zwei Flugzeuge an der selben Stelle in die Quere kommen.

    flightcontrol_2Die Grafik ist einfach, nützlich und nett anzusehen. Die Sounds beschränken sich auf eine swingige Melodie, die an einen polyphonen Klingelton erinnert und ein paar einfache Geräusche. Die Entwickler geben am Anfang die Wahl den Sound auszuschalten, damit man seine eigene Musik (iPod) hören kann. Ein kurzes Tutorial erklärt auf Wunsch das Spiel.

    Meiner Meinung nach ist Flight Control ein spaßiges und kurzweiliges Spiel, wenn man grade beide Hände frei hat und 5 Minuten nichts zu tun ist. Für den Einführungspreis von 79 Cent ist Flight Control definitiv empfehlenswert. Wem das Spielprinzip zu simpel erscheint und etwas mehr gefordert werden möchte, der kann sich alternativ auch Air Traffic Control anschauen.

    letztes Jahr, mid-March Angespielt von Niels K. 13 Kommentare
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  • Empfehlung: Enigmo

    letztes Jahr, mid-March Ausführlich gespielt von Lakeshore 2 Kommentare

    enigmoEnigmo ist ein Physikpuzzler, bei dem Flüssigkeiten über verschiedene Hindernisse von ihrem Ursprungspunkt in kleine Gefäße umgelenkt werden müssen. Das Spiel ist 2003 von Pangea für den Mac entwickelt und bereits 2008 auf das iPhone portiert worden.

    Die iPhone-Version verfügt über alle Möglichkeiten der Mac-Version und ist auch auf Level-Ebene kompatibel. Pangea bietet aus diesem Grund einen in das Spiel eingebauten Downloadbereich, wo zusätzlich zu den mitgelieferten 50 Leveln weitere Level heruntergeladen werden können, die mit der Mac-Version erstellt wurden und auch in dieser lauffähig sind.

    Die Level in Enigmo sind in 3D gestaltet, werden aber in 2D bespielt. Man muss also Tropfen nur nach oben/unten/links/rechts bewegen und nicht, wie in Enigmo 2, in alle möglichen Richtungen. Diese Beschränkung ist für das iPhone gut passend, da die Bedienung mit wenigen Gesten umgesetzt werden kann: Spreizgeste zu Skalierung, Bewegen mit einem Finger für Verschieben des Levels oder der Elemente, Platzierung der Elemente ebenfalls per Bewegung mit dem Finger usw. Man erwischt sich zwar häufig beim Skalieren, um den Gesamtüberblick zu wahren, aber dies ist bei der Bildschirmgröße kaum anders zu lösen -- dem Spielspaß ist das zumindest nicht abträglich.

    Der Sound ist spartanisch, aber verblüffend ausreichend: Es gibt Tropfengeräusche. Bei mehr sich bewegenden Tropfen gibt es entsprechend mehr Geräusche, was sich zu einer beeindruckenden Klangkulisse aufbaut. Skaliert man die Level, so werden auch die Geräusche lauter oder leiser, was ein sehr netter und realistischer Effekt ist.

    Enigmo ist eines der Spiele, die ideal sind für eine lange Zugfahrt. Die Puzzle sind fesselnd und beschäftigen einen teils verblüffend lange. Das einzige Ziel des Spiels ist die Sammlung von einer festen Tropfenanzahl in den Gefäßen. Wie man diese Tropfen in die Gefäße bringt ist einem komplett selber überlassen. Man darf also frei kombinieren und muss nicht einen vom Spiel erwarteten Lösungsweg “erraten”. An Elementen stehen z.B. Schwämme, Beschleuniger, Platten zur Umlenkung und Trampoline zur Verfügung. Die Tropfen müssen damit durch komplexe Labyrinthe geführt werden, Schalter betätigen und Energieschirme überwinden.

    Kleine Mängel gibt es leider trotzdem, welche aber auch schon in der Mac-Version vorhanden sein könnten. So funktioniert teilweise die Kollisionskontrolle nicht korrekt. Lenkt man Tropfen z.B. eine Metallwand entlang, so scheint das Spiel dies an einer Stelle manchmal zu übersehen und die Tropfen können fortan nicht mehr mit Elementen angesprochen werden -- das Spiel reagiert nicht mehr auf sie. Dieses Problem tritt aber ausgesprochen selten auf und kann in der Regel durch Umlenken der Tropfen um wenige Pixel gelöst werden.

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    Enigmo ist ein herausragender Puzzler, der für viele Stunden Spaß bietet. Konzeptbedingt ist das Thema ernster als z.B. bei The Incredible Machine, aber das Probieren von unterschiedlichen Lösungswegen macht genau so viel Spaß wie früher.

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  • Volkswagen Polo Challenge 3D

    letztes Jahr, mid-March Angespielt von Lakeshore 1 Kommentar

    polochallengePolo Challenge 3D ist ein von Fishlabs entwickeltes kostenloses Rennspiel, welches für den neuen VW Polo wirbt. Acht farbenfrohe und recht detaillierte Strecken stehen zur Verfügung, welche alle mit dem kleinen roten VW Polo durchfahren werden können. Es gibt keine Gegner oder Checkpoints, man fährt hier alleine gegen die Zeit und schafft man eine Strecke in der Vorgabe, so wird die nächste freigeschaltet.

    Mit dem eher mäßigen Burning Tires konnten Fishlabs schon Erfahrung auf dem iPhone sammeln, was sich in einer Vielzahl von Optionen niederschlägt, wie z.B. (brauchbare) Accelerometer-Steuerung, Touch-Steuerung und der Rotationsrichtung für den Bildschirm, damit das Spiel auf dem iPhone und iPod Touch gleichermaßen gut gespielt werden kann. Die Grafik sieht hübsch aus und vor allem die Bäume hinterlassen einen guten Eindruck. Die Framerate ist höher als bei Ferrari GT und angenehm konstant.

    polochallenge_2Der Wagen selber steuert sich etwas merkwürdig. Bremsen muss man nie, alle Kurven kriegt man in über 150KmH problemlos und wenn man doch mal etwas fernab des Kurses gerät, so wird man sanft zurück geschoben. Dabei ist der Bereich, den man neben der Straße fahren kann, immer unterschiedlich: Mal wird man sofort wieder auf die Straße geschoben, mal kann der Wagen vollständig neben der Straße fahren, ohne dass etwas geschieht. Wirkliche Probleme habe ich aber nur an einer Stelle gemerkt, dann aber gleich sehr nervend: Das Spiel war der Meinung, ich würde in die falsche Richtung fahren! Erst als ich zwei Mal umgekehrt bin, somit also wieder exakt in die Richtung fuhr, wo mich das Spiel ermahnte, erlosch die Warnung.

    Für ein kostenloses Werbespiel ist dieses Autorennen ausgesprochen gelungen. Da gibt es deutlich schlechteres auf dem iPhone. Dennoch wird Polo Challenge schnell langweilig, denn mit nur einem Fahrzeug 8x gegen die Zeit zu fahren reicht nicht für abendfüllende Unterhaltung. Wer nur einmal kurz in Rennspiele auf dem iPhone hineinschnuppern möchte macht hier aber nichts falsch und kann sich danach gleich Raging Thunder vornehmen.

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  • Repton: Shooter-Klassiker vom Original-Entwickler portiert!

    letztes Jahr, at the start of March Vorgestellt von Lakeshore 1 Kommentar

    630199_4Repton ist 1982 für den Apple II erschienen. Der Entwickler dieser Urversion hat das Spiel nun für das iPhone neu geschrieben und für günstige 79 Cent im AppStore veröffentlicht.

    Repton ist eine actiongeladener Shooter, bei dem der Spieler und der Gegner eine Basis aufbauen und sich gegenseitig mit Material und Energie “kannibalisieren”. Mehr Informationen zum Spiel gibt es auf einer Repton Tribute-Site.

    Das Spiel selber konnte ich mir noch nicht anschauen, aber als Retro-Fan steht es natürlich auf meiner Einkaufsliste.

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  • Hama stellt Lenkrad für das iPhone vor

    letztes Jahr, at the start of March Vorgestellt von Lakeshore 1 Kommentar

    hama-iphone-wheel-cebit_1905Hama hat auf der Cebit ein Lenkrad und weiteres Zubehör für das 2,5G und 3G iPhone, den iPod Touch 4G und den iPod Nano 4G vorgestellt. Allen ist gemeinsam, dass wie beim Wii-Lenkrad für Mario Kart das Gerät direkt in das Lenkrad reingesteckt wird. Im Falle des iPhones wird bei Rennspielen eine bessere Griffigkeit und höherer Realismus erreicht – bei natürlich höherem Gewicht, welches die Hände und Arme halten müssen.

    hama-iphone-wheel-cebit_1902Ein weiterer “Griff” fügt kleine Ärmchen an den Unterseiten hinzu, so dass die Haltung eher gängigen Konsolencontrollern entspricht. 

    Insgesamt handelt es sich hierbei um Hüllen, in die das iPhone gesteckt wird. Zusätzliche Funktionalität wie Buttons, Lautstärkeregler oder eine Home-Taste sind nicht implementiert. Netter Nebeneffekt solcher Griffe: Die Finger werden bei längeren Sitzungen durch die Wärme des iPhones nicht mehr feucht geschwitzt.

    Engadget hat einen Blick auf die Geräte geworfen, inkl. Video-Vorführung. Für 14,99€ kann das Zubehör bei Hama bestellt werden: iPhone/iPod.

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  • Tap Tap Revenge 2

    letztes Jahr, at the start of March Ausführlich gespielt von Lakeshore 6 Kommentare

    ttr2_1Tap Tap Revenge ist das wohl bekannteste Musikspiel für das iPhone. Jetzt ist die zweite weiterhin kostenlose Version mit veränderter Grafik erschienen.

    Wie bei allen Musikspielen wird auch bei Tap Tap Revenge ein Song abgespielt und im Takt müssen eingeblendete Symbole angetippt oder das Gerät in eine bestimmte Richtung geneigt werden (letzteres optional). Die Symbole fallen auf drei Bahnen von oben nach unten und in höheren Schwierigkeitsstufen müssen Kombinationen aus mehreren Symbolen gebildet werden, indem man zwei Punkte gleichzeitig antippt.

    Um dieses recht simple Konzept werden allerlei Funktionen geboten: So kann online gegen andere Spieler gespielt werden oder am gleichen Gerät gegen einen Partner. Auch eine Mail-Herausforderung ist möglich, bei der gegen den Punktestand eines anderen Spielers angetreten wird. Der eigene Fortschritt wird in Form von Achievements in einem etwas unpassend als Karriere bezeichneten Bereich geführt.

    Eine Besonderheit ist der eingebaute Downloadbereich für neue Songs, über welchem man nach Schwierigkeit gruppierte Songs kostenlos herunterladen kann, inkl. bekannter Künstler wie Nine Inch Nails, All That Remains, Death Cab for Cutie und Weezer. Tap Tap Revenge ist bereits vor dem AppStore auf dem iPhone verfügbar gewesen, sofern man sein Gerät gejailbreakt hatte. Damals konnte es noch die Songs der eigenen iPod-Playlisten verwenden, was durch Einschränkungen der offiziellen Entwicklungsumgebung leider nicht mehr möglich ist. Die im AppStore verfügbare Version bietet deshalb die Downloadmöglichkeit an.

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    Tap Tap Revenge 1 hat sehr viel Bekanntheit erreicht, mich aber nie wirklich begeistern können, da die Oberfläche sehr langweilig und steril aussah. Schon früh gab es deshalb Hacks, die dem Spiel z.B. die Oberfläche von Guitar Hero verpasst haben, und so den Spielspaß erhöhten. Mit Tap Tap Revenge 2 sieht das nun endlich anders aus: Erstmals wirkt das Programm tatsächlich wie ein Spiel, die Grafik ist dynamisch, macht Spaß und die gesamte Optik der Dialoge fügt sich zu einem stimmigen Gesamtbild.

    Leider wurde im Grunde nur die Optik verändert -- das Spielprinzip entspricht noch immer fast der ersten Version und lässt alles missen, was ich z.B. an Rock Band oder Guitar Hero mag: Einen richtigen Karriere-Modus, Fans die jubeln oder einen ausbuhen, eine Band und -- ganz wichtig! -- irgendeine Reaktion des Spiels auf nicht getroffene Punkte. Während bei den großen Konsolenspielen die Instrumentenspur kurz ausgeblendet wird und man auch vor Ende des Songs von der Bühne geholt werden kann, passiert hier nichts, außer einer geringeren Punktzahl. Das drückt die Motivation, denn die Songs spielt man in jedem Fall zu Ende -- egal wie miserabel.

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    Fazit

    Tap Tap Revenge 2 ist ein sehr hübsch anzusehendes Musikspiel, bei dem durch exaktes Antippen der angezeigten Bildschirmbereiche Punkte gesammelt werden können. Der Suchtfaktor fällt allerdings deutlich geringer aus als bei ausgewachsenen Konsolenspielen: Keine Karriere, kein Songabbruch bei Fehlern, kaum Reaktion auf verfehlte Punkte, kein "Mittendrin-Gefühl".

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  • Tower Bloxx Deluxe 3D

    letztes Jahr, at the start of March Ausführlich gespielt von Lakeshore 2 Kommentare

    tower_bloxx_1

    Ich konnte doch nicht widerstehen und musste mir nach Anspielen der Lite-Version die Vollversion kaufen. Bei Tower Bloxx werden Stockwerke von Gebäuden aufeinander gestapelt. Je höher das Gebäude wird, desto stärker schwankt es und desto schwieriger wird es, das neue Stockwerk passend abzulegen. Legt man alles ungenau aufeinander, so können auch früher abgelegte Gebäudeteile später wieder mit “abbrechen”.

    tower_bloxx_2Es gibt unterschiedliche Spielmodi: Mir persönlich sagt “Schnelles Spiel” sehr zu. Hier baut man sein Gebäude so hoch, wie man kommt, vorbei an Flugzeugen, Satelliten und später Planeten.

    Der Hauptbereich ist allerdings “Stadt bauen”, wo man in unterschiedlichen Bezirken der Karte Häuser in einen Stadtplan einfügt. Das Ganze bekommt einen kleinen strategischen Faktor, weil manche Haustypen nur neben bestimmten anderen Haustypen platziert werden dürfen. Je höher die Anforderungen eines Gebäudes an seine Umgebung sind, desto mehr Bewohner kann das Haus aufnehmen, was wiederum in der Freischaltung z.B. von anderen Haustypen mündet.

    Das Spiel legt automatisch Statistiken an und führt Buch über erreichte Achievements, was motiviert (bei Achievements) oder entsetzt (bei der Auflistung bereits verspielter Minuten). Online-Highscores oder ein Vergleich mit den Häusern anderer Spieler gibt es leider nicht.

    Im “Partymodus” spielt man ein “Schnelles Spiel” zu zweit nebeneinander. Hierzu wird der Bildschirm in der Mitte geteilt und jeder baut seinen Tower auf seiner Bildschirmseite. Leider ist die Anzeige des Gegners nicht gedreht, man muss also eng aneinander gekuschelt auf das iPhone starren.

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    Tower Bloxx ist mäßig gut implementiert, was gerade beim Preis von 4,99€ enttäuscht. Es gibt Tutorials, Musik und eine grundsätzlich hübsche Grafik, aber in den Details häufen sich die Mängel. Die Ladezeit von mehr als 30 Sekunden ist z.B. schlicht inakzeptabel für ein Spiel, bei dem man nur Blöcke aufeinander stapelt. Der Stummschalter wird zwar während des Spiels berücksichtigt, nicht aber während des Introvideos. Und drückt man in einem laufenden Spiel die Home-Taste, so wird der Spielstand nicht gespeichert -- ein “Fortsetzen” gibt es somit nicht. Dass der Speicherbedarf dann auch noch so hoch ist, dass das Spiel erst ruckelt und dann im Spiel abstürzt nervt, wird aber nur durch die anderen Versäumnisse (lange Ladezeit, keine Speicherung des aktuellen Spiels) zu einem wirklichen Problem. Das sind alles Grundlagen bei der Entwicklung für das iPhone und den iPod Touch, die heutzutage einfach korrekt funktionieren müssen. Dafür gibt es einen Stern Abzug in der Wertung.

    So bleibt als Ergebnis ein süchtig machendes Spiel, welches durch die technischen Mängel den Spielspaß arg trübt und wo der “Stadt bauen”-Modus wie der kramphafte Versuch wirkt, aus einem guten und simplen Spielprinzip mehr herauszuholen. Tower Bloxx ähnelt, wie schon früher erwähnt, Scoops, wo man für weniger Geld ein besser an das iPhone und vor allem besser an das Spielen zwischendurch angepasstes Spiel erhält.

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    Fazit

    Spaßiges und süchtig machendes Türmchenspiel, bei dem die hohe Absturzrate die Freude drückt.

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