• Select berichtet über iPhone-Spiele

    letztes Jahr, at the start of February News von Lakeshore 0 Kommentare

    Das kostenlose PDF-Spielemagazin Select berichtet in der aktuellen Ausgabe #10  u.a. über einige Handheld/Mobile-Spiele.

    select_heft-10

    Hier die komplette Übersicht*:

    • Batman: The Dark Knight – Batmobile Game
    • Brothers in Arms: Hours of Heroes
    • Crystal Defenders
    • Iron Man: Aerial Assault
    • Lego Batman: Gotham City Games
    • Professor Layton
    • Silent Hill: The Escape
    • Sim City
    • Trigon
    • Zombie Invasion 

    * Ich hoffe, ich habe alle Nicht-iPhone-Spiele entfernt ;)

  • SlotZ Racer erhält Track-Tausch mit Version 1.1

    letztes Jahr, at the start of February News von Lakeshore 0 Kommentare

    slotz_11

    Soeben ist das Update 1.1 für das Slot-Racing-Game SlotZ Racer erschienen, welches bei Tap to Play! die Bestwertung einheimsen konnte. Die Liste der Änderungen ist lang:

    • New Track Manager page. Email custom designed tracks to friends, as well as send tracks directly over wifi.
    • Scenery editing: Spruce up your track designs with grandstands, hills, bridges, tunnels, gravel traps; Grass and Dirt baseboard textures added.
    • 5 new camera modes: plan view, helicopter view, 2 new moving views and driver view.
    • Shake feature. In any menu, shake to return to the main menu. In the main menu, shake to start a quick race. In the editor, shake to undo.
    • CPU Oops factor added. Adjust how often the computer players make mistakes and fall off the track.
    • 4 New cars: CitruZ, TypeZ Drift, Mulsane and the Vontara XT.
    • New “Strict” championship option. When set, doesn’t allow players to restart individual races during a championship. Trophies won in strict mode unlock new car types.
    • 4 bridge heights for serious multi-story fun.
    • Lines in the editor show the size limits of the spare room and club house.
    • You can now name user created tracks and you can now store 32 tracks (previously 16).
    • New “none” room style for when you just want to focus on the track.
    • Editor now has extra navigation functionality so you can hop straight to a track piece.
    • Double tap to zoom in/out of the track in the editor.
    • In single player mode the whole screen now works as the button.
    • In single races, you can change tracks and cars from the pause menu.
    • Added fuel warning and last lap flashes to in-game display, along with race position next to button in single player.
    • Race intro sequence can be skipped by tapping the screen.
    • Screen flips over 180 degrees so you can play with iPhone upside down.

    Einige der neuen Funktionen werden in folgendem Video gezeigt:

  • The Sims 3 angekündigt!

    letztes Jahr, at the start of February News von Lakeshore 0 Kommentare

    Wie einem Twitter-Posting von EA Mobile zu entnehmen ist, wird The Sims 3 am 02. Juni 2009 für etliche Plattformen, darunter auch das iPhone und der iPod Touch, erscheinen. Das ist eine gute Nachricht, da das famose Virtual Villagers von Vivendi nicht mehr im AppStore erhältlich ist.

  • Pirates: Sea Battle 2

    letztes Jahr, at the start of February Angespielt von Lakeshore 1 Kommentar

    pirates_1

    Für 79 Cent gibt es momentan Sea Battle 2 im AppStore. Dabei handelt es sich um ein Echtzeitseeschlacht-Spiel: Man steuert ein Schiff in einer Schlacht gegen andere, muss mit Kanonen schießen, plündern, versunkene Schätze zerstörter Schiffe aufnehmen und kann anschließend gegen erbeutetes Geld sein Schiff aufrüsten. Grob entspricht dies den Kämpfen aus Sid Meiers Pirates!, ohne jedoch mit Grafik und Sound mithalten zu können. Gesteuert wird über ein Steuerkreuz, mit welchem man lenkt und welches da Schiff bei beständigem Druck beschleunigt. Gefeuert wird über die Kanone unten links.

    pirates_2

    Physikalisch ist das zwar alles höchst ungenügend (Feuer feindlicher Schiffe geht ohne Schaden zu verursachen durch andere Feinde hindurch und Kanonen fliegen offenbar unendlich weit, aber es macht dennoch Spaß und ist eine gute Abwechslung zu den anderen klassischen Schiffe-versenken-Spielen im AppStore.

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  • CosmoHero

    letztes Jahr, at the end of January Angespielt von Lakeshore 0 Kommentare

    cosmo_hero

    Mit CosmoHero steht die Lite-Version eines weiteren Shooters zur Verfügung.

    Das Spiel ist ein klassischer horizontal scrollender Shooter, bei dem die Gegner und Asteroiden von rechts hineinfliegen. Am Ende des dritten Levels erscheint ein Endgegner. Power-Ups wie Schilde können natürlich auch aufgesammelt werden.

    Gesteuert werden kann entweder per Touch oder Tilt. Bei Touch tippt man die Zielposition an und das Schiff bewegt sich dorthin. Bei Tilt-Steuerung wird wie gewohnt per iPhone-Bewegung gesteuert. In beiden Modi wird ständig und automatisch gefeuert. Das hat zwar den Vorteil, dass bei Tilt-Steuerung die Spielfläche nicht von Fingern bedeckt ist, aber bei Waffen, die schubweise feuern, würde ich den Zeitpunkt des Feuerns gerne selbst bestimmen können. Außerdem ist die Schussfrequenz gerade für Angriffwellen zu niedrig – man kann nicht alle Gegner erwischen.

    Grafisch ist das Ganze sehr beeindruckend: Alles läuft flüssig und die Animation beim Levelwechsel siegt einfach nur gut aus. Der Sound ist genretypisch eher ungewohnt mit E-Gitarren anstelle von elektronischen Beats umgesetzt worden, was bei mehr Action zu entspannend ist.

    Insgesamt gehört CosmoHero zu den empfehlenswerten Shootern im AppStore und für momentan 79 Cent kann man nicht viel falsch machen!

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  • Empfehlung: Smiles

    letztes Jahr, at the end of January Ausführlich gespielt von Lakeshore 7 Kommentare

    smiles_zen

    Das Genre der Match-3-Spiele ist auf dem iPhone gefühlt ebenso häufig vertreten wie Taschenlampen, Trinkgeldrechner oder Sudoku-Spiele. Um in dieser Masse aufzufallen benötigt man eigene Ideen und einen kreativen Grafiker. Bei Smiles ist dies offenbar der Fall: Es ist unter den Finalisten des Independent Games Festival (Mobile)! Und es hat einen Stammplatz auf meinem iPhone…

    Smiles vereint die einzeln für je 2,39€ als Smiles Drop und Smiles Zen angebotenen Spiele zu einem günstigeren Preis. Eine kostenfreie Lite-Version namens Free Smiles steht ebenfalls zur Verfügung.

    Smiles Drop ist das klassische Match-3-Spiel, bei dem Figuren der gleichen Farbe zusammen gebracht werden müssen. Es gibt aber einige Besonderheiten, die das Ganze interessant machen: Zunächst werden nicht nebeneinander liegende Figuren vertauscht, sondern beliebige. Hierzu wird eine Figur durch Antippen in eine Ablage gelegt und kann dann mit einer anderen Figur vertauscht werden. Der Tausch muss zwingend mindestens drei gleiche Figuren zusammenbringen (horizontal oder vertikal), die dann verschwinden. Außerdem sind manche Figuren vereist oder versteinert und können erst verwendet werden, nachdem diese Sperre gelöst wurde. Dazu muss man die Figuren eine gewisse Höhe “fallen lassen”. Löst man z.B. einige Figuren vertikal auf, so kann eine darüber liegende Figur herunter fallen und ihre Vereisung wird gelöst. Außerdem kann, ähnlich wie bei Aurora Feint, das iPhone gedreht werden, was die Fallrichtung beeinflusst. So lassen sich durch geschicktes Drehen Figuren enteisen oder die Versteinerung entfernen. Durch die freie Spielweise ist Smiles Drop eine Variante, die sich angenehm uneingeschränkt anfühlt. Man scannt nicht das Spielfeld nach Kombinationen, die man einfach umdreht, wie bei Bejeweled, sondern muss nach Kombinationen suchen, die zur aktuell abgelegten Figur passen, wodurch sich andere Strategien als gewohnt entwickeln lassen.

    Smiles Zen ähnelt eher einem Brettspiel oder Logikspiel wie Sudoku. Ziel ist, alle Figuren zum Leuchten zu bringen, indem Sie in Reihenfolge gebracht werden. Figuren fangen an zu leuchten, indem mindestens drei von Ihnen aneinander gereiht werden. Der Austausch funktioniert wie bei Smiles Drop über die Ablage. Ein Spiel gilt als gewonnen, wenn das gesamte Spielfeld leuchtet. Smiles Zen ist für mich das eigentliche Highlight von Smiles: Es ist ein faszinierendes Knobelspiel und große Teile des Spielfelds können nur durch ein einzelnes Umsetzen leuchten oder nicht mehr leuchten.

    smiles_drop

    Beiden Spielvarianten ist gemeinsam, dass es kein Zeitlimit gibt. Gerade Zen wirkt dadurch extrem entspannend -- man kann soviel Zeit für das Knobeln aufwenden, wie man möchte.

    Grafik und Sound sind geradezu perfekt umgesetzt. Es gibt keine Musik und die Soundeffekte sind dezent und nicht nervend. Die Grafiken und Animationen sind ausgesprochen niedlich, ohne in den anstrengenden Japan-Stil abzudriften. Das Spiel kann sogar in einen Modus versetzt werden, indem die Animationen gedrosselt werden, um weniger Strom zu verbrauchen, so dass man länger spielen kann. iPhone-Spezialitäten wie ständige Spielspeicherung, damit bei Anrufen oder Druck auf die Home-Taste nichts verloren geht, sind bei dieser Qualität selbstverständlich.

    Interessant ist der Ansatz des Entwicklers, nicht mit dem Preis herunterzugehen, sondern stattdessen das Spiel noch in zwei separaten Varianten zu einem günstigeren Preis anzubieten. Beide Varianten können auch als Lite-Version getestet werden.

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  • IRON MAN: AERIAL ASSAULT

    letztes Jahr, at the end of January Angespielt von Lakeshore 0 Kommentare

    iron_man

    Herrjeh! Das ist mein Eindruck von Iron Man. Da haben sich Entwickler lange Gedanken darüber gemacht, wie man ein Tontaubenschießspiel für das iPhone realisieren könnte. Und dummerweise lag da auch gleich noch die Iron Man-Lizenz in der Schublade. Nun gibt es also Tontaubenschießen mit Iron Man als Schützen.

    Das Ganze ist ein On-Rails-Shooter, bei dem Iron Man rumfliegt und man nichts anderes zu tun hat, als mit dem Accelerometer das Fadenkreuz auf Gegner zu lenken. Manchmal muss noch ein Button gedrückt werden, um Schilde zu durchbrechen. Sterbenslangweilig.

    Fatal ist, dass das Ganze dabei gut ausschaut und klingt! Dennoch: Finger weg, auch wenn es momentan nur 79 Cent kostet!

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  • Slingshot

    letztes Jahr, at the end of January Angespielt von Lakeshore 0 Kommentare

    slingshot

    Auch von Slingshot gibt es jetzt eine Lite-Version, so dass jeder in dieses Spiel hineinschnuppern kann. Slingshot ist eine Variante der Tank Wars, die auf dem iPhone mit Cannon Challenge und iShoot vertreten sind. Bei Slingshot stehen sich zwei Raumstationen gegenüber. Durch die Angabe von Geschwindigkeit und Winkel müssen nun Raketen so positioniert werden, dass sie den Gegner treffen. Das Besondere ist, dass zwischen beiden Stationen unterschiedliche Planeten positioniert sind, die durch ihre Schwerkraft die Flugbahn beeinflussen.

    Das Ganze klingt interessant, ist aber grafisch und vom Sound her leider nur schwach in Szene gesetzt, so dass schnell Langeweile aufkommt.

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  • Empfehlung: Space Ninja

    letztes Jahr, at the end of January Angespielt von Lakeshore 2 Kommentare

    space_ninja

    Mit Erscheinen der Lite-Version konnte ich mich nun endlich mit Space Ninja beschäftigen. Kurz gesagt: Das ist einer der wenigen Shooter auf dem iPhone, der mich nicht nervt! Es gibt weder Probleme mit der Framerate (butterweich), der Übersicht (alle Gegner sind klar erkennbarr, der Musik und den Soundeffekten (ich fühlte mich sofort an die besseren Shooter aus GBA-Zeiten erinnert) oder der Steuerung.

    Gerade letzteres ist bei vielen Shootern ein Problem: Der Accelerometer ist meist zu ungenau und der dicke Finger verdeckt die Gegner oder das eigene Schiff. In Space Ninja steuert man sein Schiff auch per Accelerometer. Die Empfindlichkeit kann aber für alle vier Achsen separat eingestellt werden, indem man sein iPhone in die Position bewegt, die dem Maximalausschlag entsprechen soll. Zudem muss man nur im Spiel auf den Bildschirm tippen, um einen Zoom mit Slow-Motion-Effekt zu aktivieren: So kann man bequem jedem Gegner ausweichen.

    Und ums Ausweichen geht es hier: Bei Space Ninja wird nicht geschossen, sondern nur den Gegnern ausgewichen. Das ist zunächst ungewohnt, stört aber bei den schnellen Bewegungen, die man vollziehen kann, überhaupt nicht. Klare Empfehlung!

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  • Empfehlung: Tiki Towers

    letztes Jahr, at the end of January Ausführlich gespielt von Lakeshore 4 Kommentare

    tiki_towersTiki Towers ist ein recht absurdes Spiel: Pro Level müssen zwei oder mehr Bereiche so verbunden werden, dass eine Horde Affen von einer Seite zur anderen gelangen und auf dem Weg dahin alle Bananen essen kann. Ist die Brücke schlecht gebaut, so können die Affen abstürzen und sterben. Die Anzahl der Bambusstäbe, aus denen man die Brücke baut, ist limitiert, so dass man in Leveln mit mehreren Brücken abwägen muss, welche Brücke mehr Baumaterial erhält.

    Gebaut wird, indem an den Start- oder Endpunkten gezogen wird. Das Spiel baut dann eine Dreiecksverbindung aus Bambus auf. Weitere Brückenelemente werden Stück für Stück ebenso hinzugefügt. Durch einfaches Antippen können bereits gesetzte Stäbe entfernt werden. Dabei ist die Steuerung teilweise leider recht ungenau, so dass man gerne die falschen Stäbe entfernt oder versehentlich neue hinzufügt.

    Ist die Brücke fertig, so kann man die Stabilität mit einem Tipp auf die Filmklappe testen lassen. Zuerst wird die Schwerkraft angeschaltet -- schlecht gestaltete Brücken brechen hier schon durch ihr eigenes Gewicht zusammen. Anschließend kriechen die Affen aus ihrer Kiste, hangeln und schwingen sich an der Brücke entlang und versuchen, die andere Seite zu erreichen. Zu stark belastete Stäbe, die brechen könnten, werden dabei rot angezeigt. Korrekturen an der Konstruktion sind jederzeit möglich.

    Das Spiel ist in fünf Inseln gegliedert, die wiederum je neun Level haben. Die jeweils nächste Insel wird durch das Erspielen von goldenen Masken freigespielt, für die alle Affen beim Weg über die Brücke Bananen erreichen müssen. Mit steigendem Schwierigkeitsgrad kommen z.B. bewegliche Brückenpfeiler hinzu, die durch das Gewicht der Konstruktion oder der Affen in Drehung versetzt werden.

    Der Brückenbau und die Statiktests durch die Affen machen auch optisch eine gute Figur, so dass die kleinen Fehler (z.B. keine Speicherung der unfertigen Brücke bei Anrufen/Home-Taste) vernachlässigt werden können.

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