Moon Drop
Moon Drop ist der neueste Streich von Nimblebit, die in der Vergangenheit schon Scoops und Sky Burger ausgeheckt haben. Wie immer wird ein sehr simples Spielprinzip stark verniedlicht auf das iPhone gebracht. Diesmal haben sich die beiden Brüder den Klassiker Lunar Lander (Wikipedia) vorgenommen. Anstelle einer Mondlandefähre muss man allerdings viele kleine Kolonisten landen, die in ihrem Raumanzügen zu Boden trudeln.
Die Steuerung könnte simpler nicht sein: Per Tippbewegung werden die Steuerungsdüsen der Kolonisten in der Nähe der Tippzone aktiviert und die Kolonisten steuern in die entgegen gesetzte Richtung. Tippe ich also unter einen Kolonisten, so bremst dieser ab und tippe ich links neben ihm, so steuert er nach rechts. Zu schnell zu Boden sausende Kolonisten werden orange hervorgehoben, so das man zügig reagieren kann. Vergisst man dies, so zerschellen sie am Boden. Boni gibt es, wenn man die Kolonisten zu einer Gruppe formiert und in einem Rutsch landen kann.
Natürlich wird das Spiel schnell komplexer: In Wellen erscheinen Kolonisen, wobei deren Anzahl steigt, ebenso deren Geschwindigkeit. Außerdem erscheinen sie nicht mehr gruppiert, sondern weit verstreut auf dem Bildschirm und müssen erst einmal passend sortiert werden.
Leider bietet das Spielprinzip ansonsten nicht viel. Auch die verwendeten Schriften in den Bildschirmen zwischen den Wellen sind für das von Scoops (hier besprochen) verwöhnte Auge unpassend. Wie von Nimblebit gewohnt gibt es lokale und Online-Highscores, so dass man sich mit anderen Spielern messen kann. Die Highscores funktionieren allerdings nur bei einer vorhandenen Internet-Verbindung, ansonsten hagelt es unschöne XML-Fehlermeldungen.
Nach Sky Burger (hier besprochen) ist Moon Drop wieder ein einfacheres Spiel. Leider fehlt die Liebe zum Detail, die die vorherigen Spiele ausgezeichnet hat. Moon Drop sollte noch einige Updates lang reifen.

Moon Drop, für günstige 79 Cent [
AppStore], ist der neueste Streich von Nimblebit, die in der Vergangenheit schon Scoops (
hier besprochen) und Sky Burger (
hier besprochen) ausgeheckt haben. Wie immer wird ein sehr simples Spielprinzip stark verniedlicht auf das iPhone gebracht. Diesmal haben sich die beiden Brüder den Klassiker Lunar Lander (
Wikipedia) vorgenommen. Anstelle einer Mondlandefähre muss man allerdings viele kleine Kolonisten landen, die in ihrem Raumanzügen zu Boden trudeln.
Die Steuerung könnte simpler nicht sein: Durch Antippen werden die Steuerungsdüsen der Kolonisten in der Nähe der “Tippzone” aktiviert und die Kolonisten steuern in die entgegen gesetzte Richtung. Tippe ich also unter einen Kolonisten, so bremst dieser ab und tippe ich links neben ihm, so steuert er nach rechts. Zu schnell zu Boden sausende Kolonisten werden orange hervorgehoben, so das man zügig reagieren kann. Vergisst man dies, so zerschellen sie am Boden. Boni gibt es, wenn man die Kolonisten zu einer Gruppe formiert und in einem Rutsch landen kann.

Natürlich wird das Spiel schnell komplexer: In Wellen erscheinen Kolonisten, wobei deren Anzahl steigt, ebenso deren Geschwindigkeit. Außerdem erscheinen sie nicht mehr gruppiert, sondern weit verstreut auf dem Bildschirm und müssen erst einmal passend sortiert werden.
Leider bietet das Spielprinzip ansonsten nicht viel. Auch die verwendeten Schriften in den Bildschirmen zwischen den Wellen sind für das von Scoops verwöhnte Auge unpassend.
Wie von Nimblebit gewohnt gibt es lokale und Online-Highscores, so dass man sich mit anderen Spielern messen kann. Die Highscores funktionieren allerdings nur bei einer vorhandenen Internet-Verbindung, ansonsten hagelt es unschöne XML-Fehlermeldungen.
Nach Sky Burger ist Moon Drop wieder ein einfacheres Spiel. Leider fehlt die Liebe zum Detail, die die vorherigen Spiele ausgezeichnet hat. Moon Drop sollte noch einige Updates lang reifen.
http://www.youtube.com/watch?v=Ku8kA2Iy49w
[gallery link=”file” columns=”2”]