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Duke Nukem 3D ist erschienen!

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Duke Nukem 3D ist der dritte Teil der Computerspiel-Reihe und wurde 1996 von Apogee Games veröffentlicht. Es handelt sich bei diesem Spiel um einen Ego-Shooter, wogegen frühere Duke Nukem-Spiele Jump ‘n’ Run-Spiele waren. Nach unzähligen Versionen des Spiels für den Mac, Unix, die Playstation und XBox 360 kommen nun auch iPhone und iPod Touch in den Genuss dieses mit brachialem Humor gespickten Shooters.

Die Handlung ist schnell erzählt: Außerirdische überfallen die Erde und nehmen weibliche Geiseln. Ziel des Spiel ist es, den Anführer der Außerirdischen zu eliminieren und somit die Welt zu retten. Hierbei trifft man unter anderem auf mutierte SWAT-Einheiten, die durch die Mutation aussehen wie Warzenschweine, sowie auf reptilienähnliche Gegner.
Neben aus anderen Spielen bekannten Waffen wie zum Beispiel der Schrotflinte oder Raketenwerfern, gibt es in Duke Nukem 3D auch innovative Waffen wie Rohrbomben, „Shrinker“ (zum Schrumpfen und anschließenden Zertreten der Gegner) oder „Freezer“ (zum Einfrieren der Gegner). Darüber hinaus kann man sich mit Hilfe eines Jetpacks auch fliegend fortbewegen.


Das Spiel ist hauptsächlich deswegen erwähnenswert, weil es einen oft rohen Humor zu einem Hauptbestandteil der Handlung macht. Ein gutes Beispiel dazu bieten die Einzeiler-Kommentare der Spielfigur Duke, die in dieser Form erstmals in einem Ego-Shooter vorkamen. Wenn der Spieler beispielsweise in die Nähe eines Leichnams tritt, der an eine Spielfigur aus dem Konkurrenzprodukt Doom erinnert, kommentiert Duke dies mit „That’s one doomed space marine“. Die Geschichte des Spiels bedient sich freigiebig an Filmen wie zum Beispiel Alien, Armee der Finsternis und Sie leben.
Außerdem sind dem Spieler kleinere Handlungen möglich, die für Ego-Shooter eher unüblich sind. Beispielsweise kann Duke den (relativ oft vorkommenden) Stripperinnen Geldscheine zustecken, die dann ihre Brüste enthüllen. Des Weiteren kann man auch einen Billardtisch benutzen, sowie Pissoirs, worauf Duke bei dieser Gelegenheit ein erleichtertes Seufzen von sich gibt.

Als größte technische Innovation galt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung die Möglichkeit, auch schräge Flächen darzustellen sowie Spiegel und Überwachungskameras, die von der Spielfigur benutzt werden konnten. Die Doom-Engine konnte lediglich gerade Flächen darstellen. Damit waren wesentlich ausgefeiltere Level als bislang möglich. Konkurrent id Software zog allerdings ein halbes Jahr später mit der Quake-Engine wieder nach. Die iPhone-Grafik entspricht nicht der Originalgrafik, sondern enthält verbesserte Texturen.

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Auf dem iPhone wird über zwei virtuelle Joysticks oder separate Steuerungsbuttons gesteuert. Geschossen wird über das Antippen des Gegners und Buttons stehen für spezielle Aktionen zur Verfügung. Toucharcade berichtet über Steuerungsprobleme, nennt Workarounds und schreibt ebenfalls, dass die Entwickler an Verbesserungen arbeiten, allerdings scheinen die Ersteindrücke verheerend zu sein:
Just picked this up, read the thread first and thought “how bad can it be?” the answer is terrible - while the graphics look superb, the controls are unbearable.

IGN schreibt:
Duke Nukem 3D is definitely of the old-school FPS mold, so Halo fans will likely wonder what all the fuss is about. But gamers that grew up with corridor shooters and the fine art of clearing room after room of aliens and monsters will enjoy the pacing of Duke Nukem 3D.

Ein HD-Video gibt es bei den Kollegen von Toucharcade zu sehen.


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Dieser Artikel übernimmt teilweise Texte aus der Wikipedia-Seite zu Duke Nukem 3D.

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Gepostet am Dienstag, August 11 2009.
Getaggt mit: iPhone

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