Die Ergebnisse der letzten sechs Wochen zum 30.06.2011:
Fatwatch hat seine Berechnung wie folgt angepasst:

Im Quartalsrückblick:

Vergleichsgrafiken finden sich in meinem Startartikel.
Als besonders hilfreich haben sich die bereits vorgestellten Apps für das Fahrrad und das Punkte zählen von Weight Watchers erwiesen, sowie selbstverständlich das grandiose FatWatch zur Protokollierung und Auswertung der Ergebnisse.
Auch wenn die Abnahme in den ersten Tagen und Wochen meist sprunghaft geschieht, bin ich über die konstante Entwicklung erfreut. Auch Ausreißer wie Grillabende mit Freunden bringen den Graphen nicht aus dem Tritt. Dabei ist meine Vorgehensweise zunächst trivial:
Da ich zusätzlich zum Mittagessen immer nachmittags eine Kleinigkeit auf Arbeit esse, kann das Abendbrot problemlos klein ausfallen oder gänzlich entfallen. Salat, Obst und Gemüse esse ich glücklicherweise sehr gerne und Fertiggerichte sind schon vor sehr langer Zeit aus meinem Leben verschwunden. Auch Wurst und Fleisch stellen mich nicht vor wesentliche Herausforderungen, da ich meist vegetarisch esse und wenn, dann Bio-Rindfleisch kaufe, aber keine Wurst (und Bio-Fleisch ist derart teuer, dass man davon automatisch weniger isst). An tierischen Produkte gibt es bei mir sonst nur Käse (auch keine Milch: Müsli klappt mit Saft erstaunlich gut). Das sieht dann z.B. so aus:
Bislang funktioniert es gut. Die größten Änderungen sind vor allem der Verzicht bzw. die Verringerung des Abendbrots, das Rad fahren und bewusst entweder fettreiches oder kohlenhydratreiches, aber niemals beides gleichzeitig, zu essen. Interessant wird, ob diese Taktik auch im Urlaub funktioniert und natürlich im Winter, wenn das tägliche Rad fahren entfällt.