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Im vorletzten Herbst begann ich, den ganzen Baumwollmüll, der sich nur mit Schweiß voll saugt und einen auskühlt, loszuwerden. Was ich lernte: Funktionskleidung funktioniert. Selbst Plastikscheiß, solange es nicht der dünne, kratzige Decathon-Stoff ist (richtig toll: Merino-Wolle). Stück für Stück kleidete ich mich um, startend beim Oberkörper, zuletzt dann nach langer Suche und viel Herumgeteste auch bei einer Hose für kühlere Tage.

Aktuell, bei etwa 0 Grad, fahre ich hiermit. Vielleicht hilft diese Liste ja anderen. Meine noch offene Baustelle ist ein besserer Gesichtsschutz gegen Kälte.

Oberkörper

Kopf

  • Fahrradhelm
  • Vaude-Innenhelmmütze (20€)
  • Enger Schlauchschal für Hals und Unterkiefer (5€?)

Hände

Hose

Füße

  • Chuck II Shield Canvas Waterproof Boot (110€)
  • Dazu die 0815-Socken von Rose (7€)

Auf Twitter kam die berechtigte Frage, was ich damit eigentlich fahre: Täglich, bei jedem Wetter zur Arbeit und zurück (pro Richtung 11Km, 30-40 Minuten), sowie längere Feierabendtouren im Bereich von 40Km und 2-2,5 Stunden, Asphalt, Flachland. Da bei 0 Grad die Gore-Softshell auskühlt nehme ich dann dort noch den Fleece-Pullover. Für etwas wärmere Tage ersetze ich zudem die leicht angefütterte Softshell-Hose durch eine dare2b Twisted-Hose, was ein einlagiger, ungefütterter Stoff ist. Die Twisted-Hose in Dreiviertellänge zusammen mit dem langärmligen oder kurzärmligen Vaude Moab-Radshirt ist dann auch meine Sommerkleidung.