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Also auf nach Hamburg zu Killswitch Engage!

Zuvor aber noch kurz durch Panem:

Panem

Und in den flixbus samt mit siffigem Papier befestigter Kaffeemaschine. Worüber ich mich auf Twitter lustig mache. Woraufhin flixbus vom Fahrer verlangt, die Maschine abzubauen. Woraufhin der Fahrer mehrere Minuten über die Lautsprecheranlage jammert. Dank des Stille-Post-Systems von Flixbus wurde aus dem flüchtigen Foto ein Passagier, der die Befestigung durch Rütteln geprüft hatte und aus Perspektive des Fahrers zu feige war, sich bei ihm zu melden.

😐

🙄

Dann: Hamburg! Schnell in die Wohnung, essen und die ersten Bands mit Bier draußen überspringen. Es ist nämlich unfassbar warm in der kleinen Großen Freiheit 36.

Glücklicherweise vertreibt der Späti Bier, welches ich noch nicht kenne:

Ratsherrn Westcoast IPA

Die Etikettenfarbe passt zur Wetterwarnung der höchsten Stufe:

Wetterwarnung

Während bei mir strahlend blauer Himmel ist gibt es in anderen Bereichen von Hamburg einen waschechten Tornado! (tatü tata)

Zeitplan der Veranstaltung

Vor Killswitch spielen Architects. Ich werfe einen Blick in die gut gefüllte Halle und warte dann draußen weiter 🙂.

Umbau vor Architects

Vor der Halle

Um 22:00 dann endlich der Umbau für Killswitch Engage - und den Knopf für die Turbobelüftung haben sie auch endlich gefunden (wobei das so stürmt, dass das auch die Entrauchungsanlage sein könnte 😆)!

Bühnenbeleuchtung

Circle Pit

Der Sound ist leider etwas merkwürdig: Zu frontal, flach und wenig druckvoll, dafür allerdings nicht zu laut. Killswitch liefern gehörig ab: Viele neue Songs, die üblichen Hits (inklusive Gänsehaut, als das ganze Publikum My Last Serenade und The End of Heartache mitsingt).

Zum Abschluss dann noch zwei eher durchschnittliche Songs und nach einer Stunde war’s dann auch schon wieder vorbei. Ohne Zugabe. 😔


Den nächsten Tag wollte ich eigentlich irgendwo im Grünen verbringen, aber das Wetter spielt nicht mit. Hmm… Was liegt zwischen mir und dem Busbahnhof? Ein Gewürzmuseum. 🤔

Das ist tatsächlich ganz interessant. Hauptsächlich, weil man seine Hände in Säcke mit Gewürze stecken und somit erfühlen, ertasten und erschmecken kann, was man vielleicht noch nicht kennt.

Gewürzssäcke

Bei mir war das Muskatblüte:

Ungemahlene Muskatblüte

Anschließend bin ich noch etwas am Wasser entlang zum Bahnhof gelaufen. Hamburg kann auch hübsch 😉.

Blick auf die entfernte Elbphilharmonie