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@truhe lebt in Berlin und schreibt über Fahrräder und Reisen mit Fahrrädern.

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  • Mac to Linux: Distributions- und Desktop-Wahl

  • TL;DR: Ubuntu + Gnome Desktop mit einigen unten beschriebenen Erweiterungen

    Ich bin zunehmend mit Apple unzufrieden. Die aktuellen 26er-Versionen mit der Liquid Glass-Umgestaltung, der Vielzahl an Fehlern und skurrilen Undurchdachtheit der Oberflächen in Kombination mit einem immer stärker werden Unwohlsein mit der US-Politik führen zu einem deutlichen "Ich-muss-hier-weg"-Gefühl: Weg von US-Firmen, den großen Platzhirschen, den Abo-Modellen, der AI-Verunreinigung. Der Ausstieg wird kein Sprint, sondern ein Marathon sein. Er betrifft macOS, iOS, etliche nur dort verfügbare Applikationen und Cloud-Dienste, etliche gewohnte Komfortfunktionen und alles mögliche andere, z.B. Amazon, deren Kindle, Multiroom-Audio und Sprachassistenz durch Alexa.

    Ich starte mit der Wahl des zukünftigen Betriebssystems und arbeite mich dann langsam weiter. Zur Auswahl stehen Linux und Android. Bei Android liebäugle ich mit GrapheneOS, bei Linux steht die Distributionsentscheidung an.

    Vorauswahl: Die Distribution

    Vorgehensweise: Bekannte bzw. beliebte Distributionen installieren und prüfen, welche dafür für Einsteiger verständlich ist, nicht zu technisch wird und die Installation fehler- und irritationsfrei auf einem MacBook Air von 2012 durchlaufen kann.

    • CachyOS: Einzige Distribution, die beim Touchbad nicht Natural Scrolling aktiviert hat und auch keine Umstellung erlaubt, weil sie der Meinung wäre, es wäre kein Touchpad vorhanden. Wirkt wie eine Installation aus den 90ern, nur mit grafischem Installer. Nicht einsteigerfreundlich, inkonsistentes UI, inkonsistente Übersetzungen.
    • elementary OS: Der sehr übersichtliche Installer stellt teils Buttons außerhalb meines 11"-Displays dar. Nach Anlegen des Users kann man sich nicht anmelden und muss manuell rebooten. Kann sich nicht mit meinen Wifi verbinden.
    • Fedora KDE Plasma Desktop: Übersichtlicher Installer, wenn auch mit kurz aufpoppender Fehlermeldung. Folgefehler nach Installation im Rahmen von KDE Plasma in den integrierten "Stores" für Themes, Icons, App-Installationen usw.
    • Fedora Workstation: Kann sich nicht zuverlässig mit meinem Wifi verbinden (sehr langsam, >50% Packet Loss)
    • Kubuntu: Keine Probleme. Der Fullscreen-Installer erinnert an Windows.
    • Ubuntu: Keine Probleme. Der Installer nervt mit einer zappelnden, orangenen Leiste.
    • Mint Cinnamon: Keine Probleme.
    • Zorin OS: Installer stürzte nach Anklicken eines Zurück-Buttons ab.

    Den Testparkour haben erfolgreich durchlaufen: Mint Cinnamon und die Ubuntus.

    Installiert wurden anschließend Mint Cinnamon, gefolgt von Kubuntu und Ubuntu. Kubuntu hat problemlos die Cinnamon-Partition verkleinert, sich daneben installiert und in den Boot Manager eingetragen, wogegen Ubuntu im selben Szenario mehr manuellen Eingriff benötigt, es aber auch schafft.

    Hardwareunterstützung

    Weitgehend alles funktioniert, von der Tastaturbeleuchtung über die Spezialtasten, die Webcam, externe Monitore, Wifi-Scanner und Wifi-Drucker, sowie Apples Magic Trackpad (Bluetooth).

    Probleme gibt es hier:

    1. Das Wieder-Erwachen nach Aufklappen des MacBooks: Von "geht sofort wieder an" bis "es tut sich nichts und der Rechner muss neu gestartet werden" ist bei den Distributionen alles dabei.
    2. Beim Anschluss und Entfernen externer Monitore kommen manche Apps wie Libreoffice nicht mit den unterschiedlichen Zoom-Faktoren zurecht und erscheinen dann in doppelter Größe oder mit unscharfen Schriften. Ein Neustart der Applikationen behebt dies.

    Die globale Menüleiste des macOS

    Ich bin ein großer Fan der globalen Menüleiste. Ich war beim Start der Evaluation sehr auf KDE Plasma fokussiert, weil dieses als einziges die Möglichkeit bietet, eine derartige Menüleiste (für KDE-Applikationen) zu realisieren. KDE-Programme haben in der Regel ein gut gefülltes Menü und einen zentralen, immer gleichen Ort am Bildschirmrand zu treffen ist einfacher und nutzt auch den Bildschirmplatz effizienter, als wenn jedes Programm seine eigene Menüzeile anzeigt.

    macOS (Light Mode):

    macOS: Desktop

    Gnome befindet sich dagegen auf der anderen Seite: Es gibt keine globale Menüleiste und häufig haben Gnome-Applikationen gar kein Menü, evt. nur ein Hamburger-Menü. Das erinnert an Smartphone-Applikationen, nicht aber an Desktop-Applikationen. Nur: Stimmt das? Nutze ich heutzutage noch die Menüleiste unter macOS oder hänge ich ihr aus nostalgischen Gründen nach? Ich habe mich mehrere Tage lang beobachtet und arbeite sehr viel in Fullscreen-Applikationen und Split-Screen Desktops. Im Laufe mehrerer Tage habe ich die Menüleiste ein einziges Mal verwendet: Um das versehentliche Verschieben einer Mail rückgängig zu machen.

    Wenn die Programme entsprechend gestaltet sind, ist eine globale Menüleiste nicht erforderlich. Deshalb funktioniert Gnome auch ohne zentrale Menüleiste gut.

    Ersteindruck: Cinnamon, KDE Plasma und Ubuntu (Gnome Desktop)

    Welcher Desktop der richtige ist hängt immer von den eigenen Vorlieben ab. Ich bin 2002 nach vielen Jahren PC/GEOS, OS/2 und verschiedenen Linux/FreeBSD-Desktops bei macOS gelandet, weil mich dies am meisten abholte. Betrachte ich heute Linux-Desktops, so ist mein Ziel deshalb, diese möglichst nah am Verhalten des bestehenden macOS zu konfigurieren, möglichst mit Menüleiste oben, virtuellen Desktops und den vielen Multitouch-Funktionen. Idealerweise sollten selbst Kleinigkeiten wie das Proxy-Icon in der Titelleiste eines Fensters, mit dem die Datei in ein anderes Programm gezogen werden kann, möglich sein.

    Ich startete die Tests mit Cinnamon. Das System erinnert zunächst an ein Baby-Windows: Startmenü und Taskleiste, minimalistische Applikationsgestaltung und eine sehr übersichtliche, am klassischen OS X angelehnte Systemsteuerung. Ein Applikationsmenü am oberen Bildschirmrand lässt sich nicht umsetzen und generell hatte ich schnell das Gefühl, mit angezogener Handbremse unterwegs zu sein. Mittels Theme und einem zusätzlich installiertem Dock kann man es optisch in Richtung macOS bringen, aber es fühlt sich nicht danach an.

    Cinnamon (Dark Mode):

    Desktop: Mint Cinnamon

    Ich bin anschließend zu Kubuntu und KDE Plasma gewechselt. Man kann viel konfigurieren und dementsprechend unübersichtlich sind die Einstellungen. Mit einem Theme und etwas Konfiguration fühlt es sich aber sehr nach macOS an. Selbst das von mir häufig verwendete Reinschieben des Desktops nebenan und wieder Wegschieben, ohne auf den anderen Desktop zu wechseln, klappt hier sofort und per Multitouchgeste. Ein Apple-Logo während des Hochfahrens rundet das Ganze ab. Schwieriger wird es allerdings bei den einzelnen KDE-Applikationen, bei denen mir fehlerhafte Funktionen und generell große Unübersichtlichkeit begegnen.

    KDE Plasma (Light Mode):

    KDE Plasma: Desktop

    KDE Plasma: Overview

    Ubuntu kommt mit dem Gnome-Desktop, der sich durch einige herstellerseitige Anpassungen sehr skurril anfühlt. Diese Anpassungen muss man zunächst entfernen (Details siehe unten), um das Original-Gnome-Gefühl wieder zu erreichen. Mittels zusätzlicher Erweiterungen für den Gnome-Desktop und der übersichtlichen App Gnome Tweaks, sowie der Installation einiger Themes kommt man, abgesehen von der globalen Menüleiste, nach wenigen Klicks auch bei einer macOS-Optik an. Wie bei KDE funktionieren auch hier die Multitouchgesten und man kann beim Booten ein Apple-Logo anzeigen lassen, statt dem Ubuntu-Logo.

    Ubuntu Gnome Desktop (Dark Mode):

    Desktop: Gnome

    Der Launcher von Gnome, mit Spotlight-Kopie, Launchpad-Kopie und Mission Control-Kopie – alles Standardfunktionen von Gnome:

    Launchpad: Gnome

    Ein unangepasster Gnome Desktop, wie er z.B. von Fedora ausgeliefert wird, wäre von Haus aus bereits sehr nah am macOS: Quick Look im Finder, Dock, Launchpad, globale Suche inkl. Rechner, Umrechnungen und Volltextsuche im Dateisystem, mehrere Desktops, ein Control Center rechts oben und übersichtliche Systemeinstellungen. Das wird garniert durch die Interface Guidlines, die Apps quasi geringe Komplexität vorschreiben und somit das Gegenteil der KDE-Welt sind.

    Evaluation: Cinnamon vs. KDE Plasma vs. Gnome

    Disclaimer: Die folgende Tabelle spiegelt meine ersten Eindrücke vmit Linux-Desktops mehr als zehn Jahre seit meinem letzten größeren Test mit wider. Für manche der gefundenen "nicht möglichen" Punkte mag es Lösungen geben, die mir noch nicht bekannt sind.

    Disclaimer 2: Die Tabelle ist Work in Progress und wird erweitert werden.

    Legende:

    • Ja: Im Installationsumfang direkt vorhanden bzw. konfigurierbar
    • Nein: Nicht möglich
    • Möglich: Mit zusätzlicher Software möglich
    macOS Cinnamon KDE Plasma Gnome Desktop
    macOS-Theme 🥹 Möglich (mittels Themes gut auf macOS-Optik einstellbar, inkl. Apple-Logo beim Boot und Login, siehe unten) Möglich (mittels Themes gut auf macOS-Optik einstellbar, inkl. Apple-Logo beim Boot, siehe unten)
    Systemeinstellungen An iOS orientiert Am alten OS X orientiert. Sehr übersichtlich. Windows-orientiert. Absolut überfordernd. Ohne die Suche wäre ich verloren. An iOS orientiert. Sehr übersichtlich.
    Einstellungsänderungen werden sofort angewendet Ja Ja Nein (immer manuell bestätigen) Ja
    Konfigurierbare Multitouch-Gesten Ja Ja Nein Möglich (per Extension)
    Konfigurierbare Hot Corners Ja Ja Ja Möglich (per Extension)
    Emoji-Picker (CTRL-CMD-Space) Ja Ja (besser ist allerdings Smile) Ja (besser ist allerdings Smile) Ja (in Suche integriert. Für ein separates Fenster kann Emote installiert werden)
    Sheets, die an Fenstern kleben, z.B. für Dialoge Ja Nein (Das auslösende Fenster wird abgedunkelt und der Dialog liegt über dem auslösenden Fenster. Der Dialog wandert auch nachträglich mit, wenn das Hauptfenster auf einen anderen Desktop verschoben wird. Aber es handelt sich immer noch um zwei separate Fenster, nicht um eine Einheit) Nein (Das auslösende Fenster wird abgedunkelt und der Dialog liegt über dem auslösenden Fenster. Der Dialog wandert auch nachträglich mit, wenn das Hauptfenster auf einen anderen Desktop verschoben wird. Aber es handelt sich immer noch um zwei separate Fenster, nicht um eine Einheit) Ja (Das auslösende Fenster wird abgedunkelt und der Sheet liegt über dem Fenster. Beide bilden einen Einheit. Verschieben dieser "Gruppe" funktioniert über Verschieben des oben liegenden Dialogs)
    Globale Menüleiste Ja Nein Ja (Panel mit Global Menu) Nein (kein Global Menu)
    Applikationsname in globaler Menüleiste Ja / Möglich (Application Title Bar) Möglich (per Extensions)
    Dock Ja Ja (als Panel einzurichten) Ja (als Panel einzurichten) Ja
    Widgets auf dem Desktop Ja Ja Ja Möglich (per Extension)
    iOS-Widgets auf dem Desktop Ja Nein Nein Nein
    Fullscreen-Applikationen erscheinen auf eigenem Desktop Ja Nein Möglich (MACsimize6) Möglich (per Extension)
    Globale Menüleiste blendet sich bei Fullscreen-Applikationen aus Ja / Möglich (MACsimize6) Möglich (per Extension)
    Dock blendet sich bei Fullscreen-Applikationen aus Ja / Möglich (MACsimize6) Ja (Das Dock ist im Standard nur in der Overview sichtbar, kann aber per Extensions auch immer angezeigt werden, inkl. Ausblenden und Kanten zum Aktivieren)
    Spotlight für App-Suche, Rechner und Konvertierungen Ja Möglich (uLauncher mit Calculate Anything) Ja Ja
    Mission Control Ja Ein bisschen Ja (Overview) Ja
    Exposé Ja Ein bisschen Ja (Present Windows) Ja
    Aufruf von Mission Control/Exposé per Wischgeste Ja Ja Ja Ja
    Spaces Ja Ja Ja Ja
    Spaces per 3-Finger-Wischgeste wechseln Ja Ja Ja Ja
    In Spaces per 3-Finger-Wisch reinschauen und den Space wieder wegschieben Ja Nein Ja Ja
    Proxy-Icon in der Titelleiste von Apps Ja Nein Nein Nein
    Applikationen aus dem Task Switcher beenden Ja Nein Nein Ja
    Wiederherstellung der Session inkl. geöffneter Fenster und ungesicherter Dokumente Ja Nein Nein Nein
    Automator (Folder Actions) Ja
    Finger bei Drag and Drop repositionieren Ja Ja Ja Ja
    Drag and Drop von Dateien auf Dock-Icons Ja Nein Ja Nein
    Drag and Drop von Dateien zu Applikations-Fenster Ja Ja Ja Ja
    Drag and Drop von Dateien zu teils verdeckten Applikations-Fenstern, die dann in den Vordergrund kommen Ja Nein Ja Nein
    Drag and Drop von Dateien zu den kleinen Applikations-Fenstern per Exposé Ja Nein Ja (aber nicht zuverlässig. Man muss sehr darauf achten, ob das richtige Fenster den Fokus bekommen hat und teils neben das Fenster zielen) Ja (streng betrachtet nein, aber wenn man Overview während des Drags per Tastatur aufruft, mit der Maus auf das Ziel-Programm geht und dann per Tastatur Overview beendet ist die Applikation oben, auf der man zuletzt war und man kann den Drop beenden)
    Multitouch: Drag and Drop von Dateien bei gleichzeitigem Scrollen (Drag beginnen, Zeigefinger loslassen, sodass die Datei "am Daumen hängt", mit zusätzlichen zwei Fingern scrollen, Scrollen beenden, dort mit erneutem zweitem Finger weiter draggen und dann fallen lassen) Ja Nein Nein (beim Versuch, im anderen Fenster zu scrollen, bewegt sich nur das Icon der Datei, die man gerade dragt) Nein (beim Versuch, im anderen Fenster zu scrollen, bewegt sich nur das Icon der Datei, die man gerade dragt)
    Multitouch: Drag and Drop von Dateien zu Applikations-Fenstern bei gleichzeitigem Wechsel des Space per Wischgeste Ja Ja Ja Nein (aber wenn man Overview während des Drags per Tastatur aufruft, kann man der Maus den Desktop wechseln
    Synchronisierte Zwischenablage mit iPhone Ja
    Airdrop Ja Nein (Alternative für alle Plattformen: Localsend, zzgl. Dolphin-Kontextmenü-Erweiterung für Localsend) Nein (Alternative für alle Plattformen: Localsend, zzgl. Dolphin-Kontextmenü-Erweiterung für Localsend) Nein (Alternative für alle Plattformen: Localsend, zzgl. Nautilus-Kontextmenü-Erweiterung für Localsend)
    Wallet für Eintrittskarten Ja
    Synchronisierte Wallet mit iPhone Ja
    Finder: Sidebar mit Favoriten Ja Ja Ja Ja
    Finder: Drop von Dateien auf diese Favoriten Ja Ja Nein Ja
    Finder: Spaltenansicht Ja Nein Nein Nein
    Finder: Tabs Ja Ja Ja Ja
    Finder: Direkte Darstellung von Netzlaufwerken Ja Ja Ja Ja
    Finder: Vorschau in Symbolansicht Ein bisschen Ein bisschen Ja, z.B. für Cover-Art in Songs und als kleine Icon-Collage auf Ordnern für die in Ordnern enthaltenen Dateien Ja (abhängig von den installierten Programmen)
    Finder: Quick Look Ja Ein bisschen für wenige Formate (z.B. Songs abspielen, es fehlt aber das embedded Cover) Nein (es gibt aber eine Sidebar mit einer Vorschau für viele Formate) Ja
    Finder: Medieninformationen Ja Möglich (per Erweiterung für Nemo) Ja (Dateiindexierung muss in den Systemeinstellungen aktiviert werden) Möglich (Extension für Nautilus)
    Finder: Farbige Labels Ja Ja (nur für Ordner und nur, wenn das verwendete Icon-Theme es unterstützt) Ja (nur für Ordner) Nein
    Finder: Schlagworte Ja Nein Ja Nein
    Finder: Volltextsuche über Dateiinhalte Ja Nein (nur mit externer Oberfläche: recoil) Ja (muss in den Systemeinstellungen aktiviert werden und im Dateimanager muss die Suche auf Dateiinhalt und Dateiindex eingestellt sein) Ja
    Finder: Integration iCloud Drive Ja Möglich (inoffizielle Clients wie z.B. rclone) Möglich (inoffizielle Clients wie z.B. rclone)
    Finder: Integration Google Drive Möglich (offizieller Client) Ja (zeigt aber nicht alle geteilten Daten an) Möglich (inoffizielle Clients wie z.B. rclone)
    Finder: Integration Dropbox Möglich (offizieller Client) Möglich (offizieller Client) Möglich (offizieller Client)
    Finder: Integration Proton Drive Möglich (offizieller Client) Möglich (inoffizielle Clients wie z.B. rclone) Möglich (inoffizielle Clients wie z.B. rclone)
    Finder: Integration NextCloud Möglich (offizieller Client) Ja Möglich (offizieller Client)
    Teilen beliebiger Ordner im lokalen Netzwerk Nein Ja Ja Nein
    Airplay Ja Nein (Alternative: mkchromecast- sieht in meinem Test meinen TV, konnte aber nichts hin übertragen) Nein (Videodateien können nach Installation von kcast per Chromecast an den TV übertragen werden) Nein
    Screenshots erstellen Ja Ja Ja Ja
    Screenshot-App speichert automatisch eine Datei Ja Nein (manuell) Ja Ja
    Screenshot-App kopiert automatisch in die Zwischenablage Ja Nein (manuell) Ja Ja
    Screenshot-App erlaubt Markierungen auf den Bildern Ja Nein Ja Nein
    Screenshot-App speichert automatisch Bilder mit Markierungen Ja / /
    Öffnen-Dialoge zeigen farbige Labels an Ja Nein Ja /
    Öffnen-Dialoge zeigen Vorschau an Ja Nein Ja Ja
    Öffnen-Dialoge unterstützten Quick Look Ja Nein (stattdessen bestätigt Space den Dialog...) / Ja
    E-Mail-Applikation mit CardDAV-Kontakten und IMAP-Notizen Ja
    Kalender mit CardDAV Ja
    Vorschau-App Ja
    Vorschau-App: Texte in Bildern markieren (OCR) Ja
    ****

    Erforderliche Cinnamon-Anpassungen

    Das Ziel – Dark Mode mit Leiste oben und Apple-Icons:

    Desktop: Mint Cinnamon

    Siehe YouTube: https://youtu.be/DMs7DX3Um9E

    Primär werden die WhiteSure-Themes installiert, Plank als Dock und Alfred oder uLauncher als Spotlight-Ersatz. Das Ergebnis sieht man oben im Screenshot.

    Das Video möchte den Dateimanager durch Nautilus ersetzen. Dieser sieht hübscher aus, kann aber kein QuickLook, weshalb im Screenshot weiterhin Dolphin zu sehen ist.

    Erforderliche Ubuntu-Anpassungen

    Der von Ubuntu ausgelieferte etwas entstellte Gnome Desktop:

    Desktop: Ubuntu Gnome

    Standard-Gnome weitgehend wieder herstellen:

    1. Akzentfarbe nach Wunsch konfigurieren
    2. Extension Manager installieren
    3. Alle Ubuntu-Extensions deaktivieren
    4. Gnome Tweaks installieren
    5. Die Fenster-Dekoration in Gnome Tweaks so einstellen, dass es nur rechts einen Schließen-Button gibt.

    Das Ergebnis ist weitgehend ein Standard-Gnome-Desktop, der sich bereits sehr an den Möglichkeiten von macOS orientiert.

    Desktop: Vanilla Gnome

    Erweiterungen für den Extension Manager:

    • "AppIndicator and KStatusNotifierItem Support" für Kompatibilität.
    • "Maximize Window Into New Workspace", damit vergrößerte Fenster automatisch einen eigenen Desktop bekommen.
    • "Dash to Dock": Stellt das Dock auf dem Desktop dar.
      • "Show on all monitors" aktivieren
      • Ausrichtung festlegen
      • "Show Applications Icon" abschalten
      • "Show volumes and devices" abschalten
      • "Show Rubbish Bin" abschalten
      • "Shrink the dash" aktivieren
      • "Appearance"/"Use built-in theme" aktivieren
    • "Blur My Shell" fügt hübsche Blur-Effekte hinzu.
      • "Override background"/"Disable when a window is near" aktivieren
    • "Essential Tweaks" für die Einstellungen "Click to Close the Overview" und "Keep Favorites in App Grid"

    Einstellungsmöglichkeiten für Gnome Tweaks:

    • San Francisco Text-Schriftart von Apple downloaden und installieren
    • WhiteSur-Icons installieren
    • WhiteSur-Cursor installieren

    Das Ergebnis:

    Desktop mit anderen Icons

    Da alles noch ein wenig zu grau aussieht, kommt nun etwas macOS-Theme drüber;

    • WhiteSur-Theme inkl. aller Optionen

    Das WhiteSure-Theme verändert auch einige Button-Größen. Am Ende muss man abwägen, ob man die Transparenz im Dateimanager und den roten Schließen-Button haben möchte, dafür aber die großen Buttons in Dialogen opfern möchte:

    Desktop mit White Sur

    Eine Alternative ist deshalb die Extension "Kiwi is not Apple", die weniger stark eingreift:

    Desktop mit Kiwi-Erweiterungen

    Weitere Extensions, die über den Extension Manager hinzugefügt werden können:

    • "Gnome Fuzzy App Search" gegen Vertipper in der Suche.
    • "Kiwi Menu" fügt links oben ein Apple-Menü hinzu
      • Als App Store Command muss man unter Ubuntu eintragen: /snap/snap-store/current/bin/snap-store
    • "Date Menu Formatter" ermöglicht eine andere Datums/Uhrzeit-Ausgabe.
    • "Battery Time (Percentage) Compact" stellt die Restlaufzeit bzw. Restladezeit dar.

    Und abschließend: "apple-mac-plymouth" für ein Apple-Boot-Logo

    Der finale Desktop:

    Desktop

    Erforderliche KDE Plasma-Anpassungen

    Das Ziel – Dark Mode mit verschiedenen Widgets, einer zentralen Menüleiste, Sonomatic-Theme, Apple-Icons und den Fenster-Effekten aus Kvantum:

    Desktop: Sonomatic und Kvantum

    Launchpad- und Spotlight-Kombination:

    Launchpad

    Colours & Themes

    Stellt die grundlegende macOS-Optik her. Das Kvantum-Theme ist optional, erzeugt aber die Transparenz- und Blur-Effekte.

    Für den Einstieg empfehle ich, nur WhiteSur-dark zu aktivieren und die anderen Einstellungen und sonstigen Themes später zu ergänzen, da man sich sonst in den Details verlieren kann.

    Ohne Kvantum Themes

    • Global Theme: WhiteSur-dark inklusive der Desktop-Anpassungen. Dies erstellt die obere Menüleiste und das Dock.
    • Colours: WhiteSur oder (etwas grauer) LayanLight (Dark Mode: MacSequoiaDark oder Sonomatic)
    • Application Style:
      • Breeze
      • Keine Icons auf Buttons
      • Keine Icons in Menus
    • Plasma Style: WhiteSur-dark
    • Window Decorations:
      • Irgendeine WhiteSur-Variante oder (etwas grauer) Summaculate Day Blur (Dark Mode: Summaculate Night Blur oder Sonomatic)
      • Titlebar-Buttons: Wie macOS konfiguriert
    • Icons: WhiteSur-dark
    • Cursors:
      • WhiteSur Cursors
      • Launch Feedback deaktivieren
    • Splash Screen: MacSequoia-Dark
    • Login Screen (SDDM): WhiteSur-dark
    • Boot Splash Screen: apple-mac-plymouth

    Mit Kvantum Themes

    Hierfür muss Kvantum installiert werden, sowie nachträglich die angesprochenen Themes.

    In Kvantum Theme Manager:

    • WhiteSure auswählen (Dark Mode: Sonomatic)
    • Normal font for default push buttons aktivieren
    • Transient scrollbars aktivieren
    • Dialog Button Layout: Mac Layout

    In den KDE System-Einstellungen:

    • Global Theme: WhiteSur-dark inklusive der Desktop-Anpassungen. Dies erstellt die obere Menüleiste und das Dock.
    • Colours: LayanLight (Dark Mode: kvantum-dark)
    • Application Style:
      • kvantum (Dark Mode: kvantum-dark)
      • Keine Icons auf Buttons
      • Keine Icons in Menus
    • Plasma Style: WhiteSur-dark
    • Window Decorations:
      • Summaculate Day Blur (Dark Mode: Sonomatic)
      • Titlebar-Buttons: Wie macOS konfiguriert
    • Icons: WhiteSur-dark
    • Cursors:
      • WhiteSur Cursors
      • Launch Feedback deaktivieren
    • Splash Screen: MacSequoia-Dark
    • Login Screen (SDDM): WhiteSur-dark
    • Boot Splash Screen: apple-mac-plymouth

    Anschließend neu einloggen.

    Fonts

    Stellt die grundlegende macOS-Optik her.

    • Testweise (darf wg. der Lizenz nicht genutzt werden): Apple San Francisco Pro Display mit Aliasing und Slight Hinting

    Schriftartgröße nach Belieben einstellen. Dies gilt ebenso für alle anderen Panels und Widgets.

    Window Management

    Stellt die grundlegende macOS-Optik her.

    • Window placement: Centred
    • Virtual Desktop Behaviour: Switch to that Virtual Desktop

    Task Switcher

    Umstellung des Task Switchers auf Icons (das macht macOS so, das Thumbnail Grid ist aber eigentlich praktischer).

    • Main: Shortcuts entfernen
    • Alternative:
      • Aqua Medium Icons oder Sonomatic
      • Shortcuts: Meta-Tab und Meta-Shift-Tab
      • Sort order: Recently used
      • Alle anderen Einstellungen inkl. Filter windows by deaktivieren

    Desktop Effects

    Animationen und Sheets aktivieren.

    • Desaturate Unresponsive Applications
    • Geometry Change: Installieren und aktivieren
    • Highlight Screen Edges and Hot Corners deaktivieren
    • Sheet: Aktivieren
    • Dialog Parent: Aktivieren (beide Einstellungen sorgen für einen ähnlichen Effekt wie die anklebenden Dialogboxen unter macOS)
    • Overview: Aktivieren ink. Grid View (Overview ist die Misson Control-Kopie)

    KWin Scripts

    Diese Erweiterung fügt den Vollbild-Modus von macOS hinzu. Applikationen erscheinen maximiert auf einem eigenem Desktop. Dock und obere Menüzeile werden ausgeblendet und erscheinen bei Berühren mit der Maus.

    • MACSimize6 installieren und aktivieren:
      • Fullscreen Handler
      • Maximized Handler
      • Toggle panels visibility
      • Exclusive Virtual desktops

    Virtual Desktops

    • Rows: 1

    Workspace / General Behaviour

    • Move if on the same device aktivieren

    Workspace / Search

    Volltextsuche aktivieren.

    • File Indexing: Enabled
    • Data to index: File names and contents

    Dies aktiviert eine Volltextsuche.

    Es ist wichtig, im Dolphin-Dateimanager bei einer Suche dann auch den Such-Index zu verwenden. Ansonsten findet Dolphin keine Inhalte in Dateien.

    Falls die Suche den Eindruck erwecken sollte, zu hängen:

    Status im Terminal ermitteln: balooctl6 status

    Indexer im Terminal neu starten: systemctl --user restart kde-baloo

    • Plasma Search: Nach Belieben konfigurieren, bei mir primär Applications, Calculator, Unit Converter. Die Plasma Search wird von krunner genutzt, der Spotlight-Kopie.

    Konfiguration des oberen Panels:

    Das vom Theme gesetzte obere Panel muss noch optimiert werden.

    Konsistenz zwischen normalen Fenstern und Vollbild-Fenstern herstellen:

    • Panel Configuration:
      • Visibility: Always Visible
      • Floatig: Disabled
      • Panel Height: 34

    Darstellung von Fensterknöpfen im Vollbildmodus und Icon und Applikationsnamen, sowie andere Details:

    • Widgets:
      • Die Reihenfolge ist: Application Title Bar, Global Menu, Application Dashboard oder Plasma Drawer, Panel Spacer mit Flexible Size, System Tray, Panel Spacer mit Breite 1, KDE Control Station, Panel Spacer mit Breite 1, Digital Clock
      • Application Title Bar installieren und links platzieren
      • Application Title Bar Settings:
        • Widget margins: 3
        • Spacing between elements: 3
        • Horizontal alignment: Left
        • Vertical alignment: Center
        • Show disabled elements: Deactivated
        • Fill free space on Panel: Aus
        • Tooltip Mode: Disabled
        • Elements: Icon und Title
        • Buttons icons source: Aurorae Window decorations theme, WhiteSur-dark (Dark Mode: Sonomatic)
        • Button margins: 6
        • Font Size: 11
        • Font Fit: Fit
        • Font bold
        • Hide empty title
        • Window title undefined: Plasma Desktop Workspace
        • Window title source: Application name
        • Window title margins: 0, 10, 0, 10
        • Override for maximized windows: Aktivieren mit Elementen für Schließen, Minimieren, Maximieren, Spacer, Icon, Title und Window Title source: Application name. Dies sorgt dafür, dass bei normalen Fenstern nur Icon und Name erscheinen, bei Vollbild-Applikationen aber zusätzlich die Buttons, um den Vollbild-Modus wieder verlassen zu können.
        • Behaviour: Disable buttons for not hovored widget aktivieren. Das ist eigentlich nicht Mac-like, aber wenn Applikationen ihre Titelzeile behalten, sieht man zwei sich überlappende Ampel-Buttons. Diese Option sorgt dafür, dass eine der beiden Ampeln zunächst dunkelgrau ist.
        • Behaviour: Mouse area drag deaktivieren
        • Behaviour: Mouse area click aktivieren und auf Walk Through Windows of Current Application einstellen. Dies bewirkt, dass man durch Klicks auf den Applikations-Namen durch die einzelnen Fenstern wechseln kann.
      • Application Dashboard bzw. Plasma Drawer mit unauffälligem Icon (z.B. cinnamon-all-applications-symbolic) versehen. Der dient nur als Platzhalter für den Aufruf, muss aber vorhanden sein.
      • KDE Control Station konfigurieren: Icon tweaks-app-symbolic
      • Digital Clock konfigurieren, sodass das Datum neben der Uhrzeit steht und als Schriftart- und Größe eine passende genutzt wird.

    Das Application Dashboard kann auch nach rechts oben zur System Tray gezogen werden. Es muss nur irgendwo in einem Panel vorhanden sein.

    Konfiguration des Dock-Panels:

    • So einstellen, dass alle Applikationen aller Desktops und Bildschirme angezeigt werden (falls gewünscht).

    Tastenkombinationen und Screen Edges

    Nach Geschmack: Tastenkombinationen und Screen Edges

    Beispiele:

    • Ecke oben links öffnet das Application Launchpad
    • Ecke oben rechts öffnet die Übersicht der Fenster des aktuellen Desktops (=Exposé)
    • Ecke unten rechts öffnet die Overview (=Mission Control)
    • Key Bindings auf "Swap Left Win with left Ctrl" einstellen, sodass CMD als STRG funktioniert -> CMD-C wird dann z.B. als STRG-C ausgewertet. Danach sollte man dann allerdings alle Tastenkombinationen prüfen und evt. Meta (CMD) und CTRL tauschen, wo sie sich dann "falsch" anfühlen.
    • CMD-Space öffnet krunner (=Spotlight)
    • CMD öffnet das Application Launchpad

    Anmerkung: Das Application Launchpad und Plasma Drawer verwenden die Standard-Suchfunktionen, somit z.B. auch nach Dateien und sie können rechnen und konvertieren. Nach meinen Tests verwende ich das Application Launchpar auch für CMD-Space, unter anderem auch, weil man die Schriftartgröße von krunner nicht größer stellen kann und das Launchpad riesig ist.

    krunner

    Krunner soll wie Spotlight nicht oben am Bildschirmrand kleben.

    Aufrufen und in dessen Einstellungen "Position on screen" auf Centre setzen.

    Weitere Bildschirme

    Werden mehrere Bildschirme verwendet, so müssen die Panels auf allen Bildschirmen eingerichtet werden. Dafür gibt es beim Bearbeiten bestehender Panels eine Klonen-Funktion.

    Optimierung von GTK/Gnome-Applikationen

    Sonomatic existiert leider nicht für GTK/Gnome, sodass man WhiteSur oder ähnliche Themes des Autors verwenden muss.

    Die Installation findet wie im oben verlinkten Video dargelegt von Github per Kommandozeile statt. Die genaue Anleitung findet sich auch z.B. hier: https://github.com/vinceliuice/WhiteSur-gtk-theme. Wichtig ist der Aufruf des Installers per ./install.sh -l und die Zuweisung von WhiteSure in den KDE-Einstellungen für GTK-Applikationen.

    Der folgende Bildschirm zeigt drei GTK-Applikationen. Es ist nicht 100%ig Sonomatic, aber nah genug dran. Die Bedienung innerhalb der Fenster ist natürlich anders als bei KDE-Applikationen und auch die Menüleiste bleibt leer – wie unter Cinnamon.

    GTK-Apps unter Plasma

    MacToLinux , Digital Independency Day , DID , Linux , Kubuntu , KDE , Linux Mint , Cinnamon , Gnome
  •   Fiio JM21: Endlich zufrieden